Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Werkraum einrichten

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Eintrag #8 vom 10. Mrz. 2003 15:01 Uhr Thomas Schlosser  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Thomas Schlosser eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Höhe Schraubstock!!

Hallo Harald
Wenn Du Dir einen Schraubstock anschaffst, solltest Du folgendes beachten.
1. Der bewegliche Teil beim verstellen sollte der vordere sein!!! Es gibt auch welche wo sich die hintere Backe verstellt. Das hat aber den nachteil das Du nicht alles in diesen Schraubstock einspannen kannst. Wenn es nähmlich mal lange Teile sind die senkrecht eingelegt werden sollen, und die dazu auch noch breit sind hast Du, bei einem Schraubstock, der sich nur hinten verstellt, nur soviel platz wie zwischen werkbankkante und fester Schraubstockbacke vorne!!! Ich hoffe das war einigermaßen verständlich ausgedrückt??
2. Die höhe des Schraubstockes stellst Du obtimal wie folgt ein. Stell dich seitlich zum Schraubtock, winkel den rechten Arm an. Der Schraubstock sollte so hoch sein das Du bei aufrechten Stand den Ellenbogen noch auf die Backen setzen kannst!!!
Es gibt Schraubstöcke die sich in der Höhe verstellen lassen, die kosten aber in der regel mehr! Da man sowas eigentlich nur einmal einstellen muß, kann Du das ganze auch unterfüttern und fest installieren!
Das meine bescheidenen Tips dazu!
Grüße
Thomas*der selber gerne eine eigene Wekstatt hätte*schnief*

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Eintrag #7 vom 09. Mrz. 2003 22:40 Uhr Harald Sill  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Harald Sill eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht weiter so

@Johanna, danke. *g*
Hab ich schon ein paar. *g*
@Johann Tu dir keine Zwang an.
Es steht im Thema nix davon das nur zu “modernen” Werkräumen geschrieben werden darf.
Ich werde mir nach möglichkeit auch das “richtige” Werkzeug besorgen und das eine oder andere Mal damit arbeiben.
@Arno, super
gute Tage
Harwalt von Biberach FRB und sine temporis

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Eintrag #6 vom 09. Mrz. 2003 08:20 Uhr Arno Eckhardt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Arno Eckhardt eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Ma-Werkstatt

Hallo Johann
Die Frage kann beantwortet werden:
- Bohren: Dreule (meist mit Spitzbohrern), Löffelbohrer
- Sägen: Im großen ganzen so wie heute noch manuelle Sägen aussehen. Vornehmlich für Holz aber auch für Metall.
- Feilen: Wie der Name schon sagt: Feilen eben!
- Hobeln: Siehe Feilen
Sonstige Spanabhebende Werkzeuge für Holz und Metall:
- Stechbeitel (Auch Stemmeisen oder Stecheisen genannt), Diverse Meißel, Schnitzmesser
- Schleifsteine für alle Schneidwerkzeuge, aber auch zum Glätten, Ebnen und polieren von Werkstückoberflächen.
- Natürlich Hämmer und Klüpfel
- Schere(n) (je nach Handwerkszweig)
- Pinsel und Tücher, Gefäße für Farben, Lacke, Leim.
- Evtl. Meßwerkzeuge wie z.B. eine Schnur.
- Anreißwerkzeuge: Reißnadel, Stechzirkel, Lineal, Winkel
- Lehren: Ebenfalls z.B. bestimte Zirkelformen, und sogenannte “Schmiegen” (verstellbare Winkellehren).
- Zangen
- Spannstock aus Holz, Werkbank, evtl. diverse Spannzwingen aus Holz.
Naja, und dann eben noch Berufsspezifische Sachen…
Im großen Ganzen alles, was man auch heute noch an echtem HANDwerkszeug in einer Werkstatt findet. Drechselbänke mit Fuß/Handbetrieb und z.B. Wasserradbetriebene Sägen oder Hämmer gab es aber auch schon recht früh.
es gibt da noch´n anderen Thread drüber. Weiß noch Jemand, wie der genau heißt?
Euer Arno

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Eintrag #5 vom 08. Mrz. 2003 23:42 Uhr Johann Gusteweiler   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Heimwerker im Mittelalter

Hi,
Bohrmaschine, Kappsäge, Kreissäge, das ist aber alles entsetzlich un-a.
Viel interessanter wäre doch, wie sah der Bastelkeller im Mittelalter aus? Was hatte der mittelalterliche Do-it-yourselfer so in der Kiste?
Gruß
Johann

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Eintrag #4 vom 07. Mrz. 2003 22:46 Uhr Johanna (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Johanna eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Was noch ?

Hallo Harald,
ich empfehl Dir eine japanische Zugsäge, wenn Du die hast willst Du nie mehr mit der Maschine sägen.
Ist Klasse das Ding und sein Geld wert.
gut bastel.
Johanna von Callmunz

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Eintrag #3 vom 07. Mrz. 2003 17:21 Uhr Harald Sill  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Harald Sill eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Fein

Hi Angy.
Danke, genau so habe ich mir das vorgestellt.
Und was glaubst Du wie mir das Wasser nach einer anständigen Tischkreissäge, ner Bandsäge usw. im Munde zusammenläuft.
Mit dem Bohrmaschineständer muß ich mir noch was einfallen lassen. Das ist so ein kleiner.
Von Proxon, der ist nicht wirklich gut.
Dann werde ich mal die Bürste und den Pinsel schwingen bevor ich mich ernsthaft ans einräumen mache.
Da bei ist die Zeit so knapp bis saisonbeginn…..
Grüßle Harald
Harwalt von Biberach FRB und sine temporis

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Eintrag #2 vom 07. Mrz. 2003 08:43 Uhr Angelina Von Borcke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Angelina Von Borcke eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Munteres Werkeln

Hallo Harwalt,
wir haben für’s Werkeln vor Jahren den ausgedienten Kuhstall unseres 100 Jahre alten Bauernhauses hergerichtet.
Solche “Ausblühungen” an den Wänden sind leider häufig anzutreffen, das kann aufsteigendes Grundwasser ein, oder Schimmel. Wenn sich die Wände aber trocken anfühlen, zum jetzt im Winter, dürfte es tolerierbar sein. Ist ja nicht Dein Haus, Du willst ja keine Komplettsanierung machen :)
Das Krümelzeugs gut abbürsten (Drahtbürste), im Baumarkt nachfragen, was in dem Fall zur Verfestigung empfohlen wird, evtl. wäre ein Pilzmittel anzuraten (damit haben wir bei uns die Ausblühungen im Keller auch in Griff bekommen). Grundieren (z.B. Haftgrund zum Anmischen), darauf Wandfarbe. Danach solltest Du auch krümelfrei was gegenstellen können.
Werkbank - stabil und nicht zu niedrig. Von gekauften aus’m Baumarkt halte ich wenig, lieber aus Balken (10×10cm) ein Gestell basteln, an der Wand verdübeln, darauf eine richtig stabile Holzplatte.
Ausstattung - auf alle Fälle einen Schraubstock. Nimm was stabiles, was sich an der Werkbank festschrauben läßt. Hier solltest Du auf die Höhe achten, evtl. unterfüttern, oder die Wekbank entsprechend hoch machen. Zu niedrig geht ins Kreuz.
Ständerbohrmaschine hast Du schon? Das A und O einer Werkstatt, darauf möchte ich nicht mehr verzichten.
Was Du an Werkzeugen/Maschinen brauchst, hängt natürlich auch von Deinen Schwerpunkten ab. Ich z.B. verarbeite gerne und viel Holz. Je nachdem, WAS man machen möchte, ist eine (Tisch)Kreissäge, eine Bandsäge, eine Kappsäge oder eine Dekupiersäge das richtige. Nach oben ist natürlich alles offen :) Anschaffen kann man sich nach und nach immer was, brauchen kann man alles mögliche….
Aufbewahrung der Werkzeuge - die wichtigsten Sachen hab ich am liebsten an einem Brett vor meiner Nase hängen, so daß alles griffbereit ist. Wobei auch eine simple Werkzeugkiste, wenn man alles immer wieder ordentlich einsortiert, gute Dienste leistet. Vorteil - man kann sie auch mal mitnehmen, muß nicht alles von der Wand nehmen.
Wichtig ist beim eintichten, da fluche ich nämlich immer wieder, halte Dir einen Platz frei, wo Du 2m lange Holzstangen zum Sägen auflegen kannst. Wenn die ganze Werkbank vollgestellt ist, hier das Regal, da die Boghrmaschine im Weg steht, kann einen die simple Aufgabe, eine Holzstange zu teilen, zur Weißglut treiben.
Achja - und das Licht nicht vergessen. Sorg dafür, daß Du wirklich auf jeder Arbeitsfläche gutes Licht hast, Leuchtstoffröhren aus’m Baumarkt sind ok. Und vergiß auch die Regale nicht, meist sucht man dann was, wenn man eh fast nix sieht. ;)
Grüßlis. Angy (7 Monate Werkstattausbildung)

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Eintrag #1 vom 06. Mrz. 2003 21:11 Uhr Harald Sill  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Harald Sill eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Werkraum einrichten

Halloihallo.
endlich ist es so weit und ich habe von meinem Vermieter den Kellerraum bekommen auf den ich schon seit November warte.
Da will ich meine Werkelstube einrichten damit ich nicht immer die Bohrmaschine mit Ständer in meiner Einzimmerwohnwerkstatt auf den kleinen Tisch stellen muß, wegen jedem Nagel unters Bett krieche und meinen Tepichboden mit Holzwolle belege.
Nun ist der Raum noch in einem etwas “rohen” Zustand.
Das Haus wurde 1956 erbaut, die Wände hören sich beim Abklopfen nach Gips an, also etwas hohl der Ton. Auf einer Seite ist in ca. 1,80 Metern Höhe ein unregelmäßig verlaufener Streifen wo vermutlich mal Wasser eingetreten ist, denn da ist so ein krümeliges Material das nach Ausschwemmung aussieht.
Trocken ist der Raum aber. zumindest jetzt.
Der Verputz scheint mir aber an mancher Stelle recht krümelig.
Wie kann ich die Wände behandeln das eine arbeitsgerechte Umgebung daraus wird?
Ich will nicht immer Gekrümel auf nem Werkstück liegen haben wenn ich ausversehen mal an die Wand stoße.
Tapezieren?
Speziealwandfarbe?
wer hat sich schon einen Kellerraum hergerichtet und entsprechender Erfahrungen?
Hat sich schon jemand einen Lichtsammler an seinen Kellerfensterschacht gebaut?
Einrichtungstips sind ebenfalls willkommen.
Vielleicht kann der/die eine oder andere mal beschreiben wie der eigene Werkelkeller eingerichtet ist.
Da meine ich speziell solche Dinge das es z.b. sich nicht anbietet Hamer und Nägel an zwei gegenüberliegenden Ecken aufzubewahren, Werkzeugaufbewahrungen, -Aufhängungen.
Was hat sich bewährt, usw.
Muiß den Raum noch genau ausmessen, aber er hat ca 15 qm.
so etwas über 4 Meter mal etwas über 3 Meter mt zwei Türen in einer der 4 Meterwände. Jeweils an einem Wandende.
Im Wandstück verläuft noch der herausstehende Kaminschacht, die Wand ist also nicht sehr nutzbar.
An der andern 4 Meterwand verläuft über die ganze Breite eine Arbeitsfläche die sich übers Eck noch ca 2 Meter an einer 3-Meterwand mit dem Fensterschaft fortsetzt.
An der anderen 3-Meterwand ist noch Platz für eine 1,80 Meter breite Regalwand.
Ah, ja.
Hat jemand einen Computer in einem Raum laufen in dem er auch Holzstaub produziert?
Habt Ihr den gut verpackt, oder sonstwie geschützt?
Das wärs fürs erste.
Munteres diskutieren
Harwalt von Biberach FRB und sine temporis

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