Na ja, Thorsten, wenn man so keusch wie wir Johanniter lebt, dann konzentriert man sich halt auf das Wesentliche. Im Ernst, ich finde es schon bezeichnend, daß ohne Absprache und Wissen voneinander, 2 Johannitergruppen das gleiche Projekt durchführen. Jetzt mal was Fachspezifisches: August von Cohausen schreibt, wenn ich das recht verstanden habe, daß diese künstlichen Erdhügel befestigt werden mußten, damit sie vom Regen nicht abgetragen wurden. Klar. Er führt aufgelegte Grasbahnen, genau behauene Steinblöcke oder unregelmäßige, gesammelte Steine, dazwischen Holz und Strauchwerk an. Ist das in Ordnung, wenn wir unsere Motte so gestalten, oder habe ich da was falsch verstanden? Joachim von Rudow
Moin Joachim, hat Euch pünktlich zum neuen Jahrtausend (nein, ich sage nicht das M.-Wort) endgültig der Wahnsinn gepackt ;-)) Ich werde aber auf jeden Fall mal sehen, ob ich irgendwelche Kontaktadressen auftreiben kann - zum Erfahrungsaustausch wären ja Museumsdorf Düppel (ist - so meine ich auch von der Gemeinede gebaut worden) oder die Truppe, die die slawische Siedlung gebaut hat interessant. Weiterhin könnte man ja die genannte englische Truppe (homepages.enta.net/~gold/castle.htm) ansprechen oder sich mit´n paar (echten) Experimentalaarchäologen kurzschließen (Vorschlag: Harm Paulsen vom Schleswig-Holsteinischen Landesmuseum Schloß Gottorp - Henry könnte die Adresse haben). Bis dann und viel Glück Thorsten
Eigentlich sollte es ein eigener thread werden, jetzt ist mir Bruder Andreas zuvorgekommen. Na gut, hänge ich mich halt ran: Denn manchmal werden Träume wahr - wir bauen uns ne Burg! Wir oft haben mein guter Freund Norbert und ich schon davon geträumt, einen geeigneten Platz für unsere eigenen, internen MA - Treffen zu haben - weg von den üblichen Märkten! Tja, und jetzt wird mit etwas Glück sogar eine Burg daraus, ein Treffpunkt u.a. auch für die IG Hospitalis. Wenn ich realistisch bleibe, gehe ich nicht davon aus, daß wir Museumsansprüchen genügen werden. Aber wenn es ein halbwegs akzeptabler Treffpunkt für Gleichgesinnte wird, können wir schon ganz zufrieden sein. Vielleicht auch mal Schulklassen durchführen, oder so. Die Gemeinde ist jedenfalls begeistert. Der Bürgermeister wird uns z.B. schweres Gerät seines Firmenfuhrparks zu Verfügung stellen. Das Gelände ist vorhanden (Seenähe). Die Arbeitskräfte (ABM) auch. Teilweise sogar schon das Material. Das Ganze wird sich nord-östlich von Berlin abspielen. Aber jetzt erst mal die Planung. Wir wollen eine kleine Pfahlburg der Mark Brandenburg des 12./13. Jahrhunderts errichten. Und wir wollen es nach Möglichkeit gleich richtig machen, kein Phantasiebau. Leider gibt meine Bibliothek hierzu nicht viel her. Habe wenn überhaupt nur Infos fürs 12. Jahrhundert, womit wir leben könnten, aber leider nur slawische Bauweise. Hat jemand Ahnung, wie eine solche Burg hier in der Region ausgesehen haben könnte? Erhalten sind ja leider nur die aus Stein. Deswegen würden wir die Sache hier gerne diskutieren (Tips von fortgeschrittenen Projekten sind herzlich willkommen) und uns mit Infos über Pfahlburgen der Epoche, egal ob Fotos, Baupläne, Kopien von Fachaufsätzen, Buchtips, was auch immer, zuschmeißen lassen. Na, dann laßt mal sehen! Joachim Und herzlichen Dank an meinen Freund Norbert für all die Ehre, die er mir zukommen läßt und die ich eigentlich gar nicht recht verdiene.
Hallöle, wer sich ernsthaft mit dem Mottenbau beschäftigen will, sollte unbedingt die Fachaufsätze von Dr. Hans Wilhelm Heine (Denkmalpflege Hannover) lesen - besser geht`s nicht! Auf Wunsch kann ich gern ein paar Kopien weitergeben. Abbildungen dieser Turmhügelburgen gibt es meines Wissens nur auf dem vielgepriesenen Teppich von Bajeux (1066-1099) und im Wolfenbüttler Sachsenspiegel (vor 1365!). Da sie vor allem repräsentativen Charakter hatten, nahm der meist hölzerne Turm den grössten Raum auf dem Hügel ein. Der vor allem niedere Adel, der diese Burgtypen unterhielt, errichtete Meierhöfe außerhalb der Palisadenanlage (und zur unmittelbaren Versorgung der Mottenbesatzung). Erstaunlich ist die lange “Haltbarkeitszeit” von Motten - ich hab`selbst letztes Jahr eine Motte in Friesland ausgegraben, die eine Schlussbebauung des 15./16.Jahrhunderts aufwies und vermutlich seit dem Frühmittelalter bestand hatte (von der Häuplingsfamilie Beninga gegründet) - natürlich waren die Holztürme längst durch wehrhaftere Backsteinbauten ersetzt. Wer in Niedersachsen wohnt und ein wenig Zeit hat, kann ja mal Burg Elmendorf am Zwischenahner Meer besuchen; obwohl die Bebauung im Laufe der Zeit leider gänzlich verrottet ist, sind die drei gewaltigen Aufschüttungen (Handarbeit!) sehr beeindruckend. Gruß, Christoph
Hallo allesamt, hat zwar indirekt nicht mit einer Motte zu tun, aber mit Eichenpfählen ! Die Kaiserpfalz (Barbarossaburg) in Gelnhausen steht auf einer Kinziginsel und wurde im 13. Jhd. komplett auf Eichenpfähle gebaut. Das Resultat der teilweisen Trockenlegung kann man an der Eingangsfassade besichtigen, die hat sich nämlich nach vorne geneigt !
Johanna Markgräfin zu Wiesenthal u. Daniel Schweikhart zu Wolfsegg
Hast schon recht, Angharad, viele westfälische Wasserburgen und Schlösser ruhen auf Eichen, so zum Beispiel Schloß Strünkede in Herne. Deshalb dürfen auch nie die Gräften trocken fallen. Die Folge wäre eine Zersetzung des Holzes und anschließend dürften sich die Bauten in alle Richtungen neigen, so der Untergrund noch feucht… Herzlichen Gruß Sascha
Hallo, leider war ich bisher erst zweimal im Kölner Dom und die wirklich interessanten Teile konnte ich mangels “Vitamin B” natürlich nicht sehen :-(. Nicht mal den Chor, weil da Beichte war *grr*. Na, selbst wenn der Kölner Dom auf Steinfundamenten steht, die Fundamentierung mit Eichenpfählen gab es jedenfalls. Und wenn´s nur Venedig ist! Baugeschichte ist halt nicht so mein Spezialgebiet ;-)
Nur mal als kleinen Einurf an dieser Stelle, schaut mal bitte auf folgenden link : third.informatik.uni-kl.de/~conspiratio/[ ]/index.[ ] Das ist die Rekunstruktion eines Belagerungsturmes, an der - sofern ich mich errinnern kann René mitgearbeitet hat … Grüße Ronald
aka Reinold v. Theiss - Vom Orden des Hospitals des heiligen Johannes zu Jerusalem
Hallo! René hat recht, Der Dom steht auf Steinernen Füßen, das wird auch sofort klaar wenn man das Glück hat einen gut gelaunten Führer zu finden der die Möglichkeit hat einem die Kölner “Unterstadt” zu zeigen. Die wenigsten (auch Kölner) wissen nämlich was da alles unter ihren Füßen liegt. bzw. wissen nicht das man es sogar besichtigen kann. Das Problem ist, daß man für viele Sachen Insider kennen muss denn es gibt hier viele große Büroheuser bei deren bau man spätestens beim Fundament auf Römische Gewölbe gestoßen ist. Normalerweise läuft das dann so das die Archiologen eine gewisse Zeit haben das ganze zu untersuchen und zu bergen was sie können. Die Mauerwerke, Gänge und Hallen bleiben natürlich wo sie sind und da (glücklicherweise) so was unter Denkmalschutz steht wird dann in der regel eine Betonkuppel drübergebaut und das eigendliche Haus dann auf die Kuppel. Dadurch wird zwar alles bewart aber die ßffentlichkeit bekommt wenig davon zu sehen. Man muss dann eben den Hausmeister kennen um die Gelegenheit zu bekommen sich das ganze mal anzuschauen. Interessant isa auch was von diesen alten Bauwerken noch alles Funktioniert und genutzt wird. So ist beispielsweise annähernd die Hälfte den Innenstadt Kanalnetzes noch aus der Römerzeit. Wer die Gelegenheit geboten bekommt das mal zu sehen sollte zuschlagen, auch wenn die Römer vor dem Mittelalter waren. Aber ich schweife vom Thema ab… viele Grüße
Hallo, eine Anmerkung zu Artikel 5: Der Kölner Dom steht nicht auf Holzpfählen. Das ist zwar eine häufig genannte, aber leider falsche Behauptung. Er steht auf Steinfundamenten, die bis auf eine feste Kiesschicht hinunterreichen. Die Fundamente haben eine Tiefe von bis zu 20 Metern.
Hallo, Andreas, für die Dimensionen einer Motte fahr doch mal nach Oberursel-Bommersheim. Dort findest Du bei der Kirche ein Grundmauerhalbrund, wenn Du auf der Innenseite entlang schreitest, hast Du ziemlich exakt die Hälfte eines Mottengrabens abgemessen und hättest im 11./ 12. Jh. wohl schon recht feuchte Füße. Die Mauer gehörte zwar mal zu einer Burg des 13. Jh., hinter ihr jedoch haben die Archäologen einen alten Mottengraben gefunden, mit Resten einer Holzpalisade drum herum. Leider ist sonst bisher nur der Rest des Hügels nachweisbar, auf dem die jüngere Burg auch errichtet wurde. Zu anderen Gebäuden dieser Motte heißt es in einem Heft von Jürgen Pasch und Karl-Friedrich Rittershofer: “In der Regel befanden sich am Fuße des Turmhügels weitere Wohnhäuser für Gesinde sowie Wirtschaftsgebäude. Meistens waren diese Bauten zusammen mit der Motte durch zusätzliche Befestigungen wie Zäune, Palisaden oder Gräben geschützt. Eine solche Bebauung kann auch für Bommersheim angenommen werden, aufgrund der bislang kleinen Grabungsfläche jedoch noch nicht belegt werden.” Texte dazu sind Jürgen Pasch, Karl-Friedrich Rittershofer: Archäologische Denkmäler in Hessen 101: Die Burg von Bommersheim, Stadt Oberursel (Taunus), Fiesbaden 1992 (mit guter Zeichnung von Hügel, Graben und Palisade der Motte, wie sie gefunden wurden; Kopie kannst Du von mir bekommen) und auch: Reinhard Friedrich: Die Zerstörung der Burg von Oberursel-Bommersheim, Hochtaunuskreis, durch die Stadt Frankfurt im Jahre1382 aus archäologischer Sicht, in: Burgenforschung in Hessen, Kleine Schriften aus dem Vorgeschichtlichen Seminar der Philipps-Universität Marburg 46, Marburg 1996. Bekommt Offenbach nun demnächst eine Motte? Herzlichen Gruß Sascha
Hallo Andreas, ich habe mal meine archäologische Literatur gewälzt, um den vielen Hinweisen zu englischen Motten auch ein paar aus Deutschland hinzuzufügen. Zwei gründlich ergrabene Motten hier am Niederrhein sind der Husterknupp und die Motte “Haus Meer”. Für Haus Meer wurde zunächst ein künstlicher Hügel aufgeschüttet (dieser künstliche Hügel ist auch das Kennzeichen einer Motte im Unterschied zur Turmburg, frz. Donjon, die auf gewachsenem Untergrund erbaut ist). Die Häuser von “Haus Meer” sind auf einem Schwellbalkenrahmen errichtet, die Wände bestanden aus Spaltbohlen. Die üblichere Bauweise war aber die Pfostenbauweise. Die von Angharad erwähnten Steinfundamente waren meines Wissens im 11./12. Jh. noch nicht gebräuchlich. Die Holzhäuser waren in unserem Gebiet immer Fachwerkhäuser - im Unterschied zur Blockbauweise, die man im Alpenraum, im slawischen Bereich und in Skandinavien findet. Bei “Haus Meer” waren außer den Schwellbalken auch Teile der Wandplanken, eine Holztür, eine Eichenbohle mit Fensteröffnung sowie zahlreiche andere Holz- und Eisenteile (u.a. Zimmermannswerkzeug) erhalten. Zum Ein- und Festlesen kriegst Du noch ´ne Literaturliste: - Die Niederungsburg bei Haus Meer. Mittelalterliche Funde aus dem Rheinischen Landesmuseum Bonn. 2.Begleitheft zur Ausstellung Schaufenster Bonn ab 18.10.1998, Krefeld 1998 - A. Herrenbrodt, Der Husterknupp. Eine niederrhein. Burganlage des frühen Mittelalters. Köln, Graz 1958 - H. Hinz, Motte und Donjon. Zur Frühgeschichte der mittelalterl. Adelsburg. Köln, Bonn 1981 Eine kurze ßbersicht bekommst Du in: - Günter P. Fehring, Einführung in die Archäologie des Mittelalters, Darmstadt 1987 Erfahrungen mit der Rekonstruktion von Holzbauten (und jede Menge andere spannende Sachen…): - Experimentelle Archäologie in Deutschland. Archäologische Mitteilungen aus Nordwestdeutschland. Beiheft 4. Oldenburg 1990. Viel Spaß beim Lesen und Bauen wünscht Doris
Also, erst mal geht es nur um das Zusammentragen von Informationen und ggf. das basteln eines kleinen Modells. Wir haben natürlich Rosinen im Kopf aber darüber zu spekulieren und zu referieren wäre im Moment noch viiieeeel zu früh! ;o) Nähere Info daher im Moment noch bei Bedarf und Interesse eher per E-Mail… Gruß Andreas
Hallo Andreas! Fundamente: Wo es ging, grub man wohl bis zum Felsboden und setzte die Gebäude drauf (so wie heute, mit Keller/Verlies). Bei “grundlosem” Boden rammte man reichlich Holzpfähle ein. Der Kölner Dom z.b. soll auf einem ganzen Eichenwald stehen. Einfache Holzhäuser wurden nicht groß fundamentiert, man grub nur die Hauptbalken ein (Pfostenlöcher freuen jeden Archäologen). Fachwerkbauten setzte man auf ein steinernes Fundament, wie man heute noch sehen kann. Die Häuser oben auf der Motte konnte man natürlich nicht so tief gründen. Wenn es dort das Steinhaus des Herrn gab, waren vermutlich die Wände ein gewisses Stück in die Erde vertieft, vielleicht auch mit Keller. Und die hölzernen Nebengebäude s.o. Holz: Für Fundamente und tragende Teile eignet sich Eiche ganz hervorragend, da das Kernholz sehr verrottungsresistent ist, unter Wasser hält es sich jahrhundertelang. Für normale Wände nahm man, was halt da war, vornehmlich wohl Nadelholz. Buche ist nicht sehr witterungsbeständig. Imprägnierung: Möglicherweise Holzteer, wird auch heute noch genommen. Im Reichsstadtmuseum von Rothenburg/Tauber habe ich mal gehört, die Holzbalken seien mit Ochsenblut gestrichen worden. Ob das wahr ist oder nur eine Fehlinterpretation der dunkelroten Farbe, weiß ich nicht. An Fachwerkhäusern sieht man jedenfalls oft diesen roten oder schwarzen Anstrich. Altem Bauernwissen zufolge ist Holz, das zum richtigen Mondstand geschlagen wird, sehr resistent und braucht nicht behandelt zu werden. (Paungger/Poppe, Vom richtigen Zeitpunkt). Erzähl´ mehr von eurem Projekt!
Hallo Thorsten, super! Vielen Dank, einige URL´s sind schon recht hilfreich. Vor allem den Kontakt zur Deutschen Burgenvereinigung e.V. habe ich darüber hergestellt. Wie schaut es aus mit Info zum Baumaterial und dessen Verarbeitung, Konstruktionsweise etc. Hat noch jemand mehr Info zu diesem Bereich oder evtl. sogar schon eigene Erfahrungen gesammelt beim Bau von mittellaterlichen Gebäuden? ;o) Wie sieht es aus mit Info z.B. zu “Imprägnierung” des verwendeten Holzes. Hat jemand schon mal davon gehört, oder kann man davon ausgehen, das das Holz im “Urzustand” verarbeitet wurde? Gruß Andreas
Moin Andreas, hier is´ erstmal ´ne Webadresse, wo Du Leute kontaktieren kannst, die Dir vielleicht weiter helfen können: www.teleport.com/~tguptill/toc.htm Das ist eine Website der “SCA Architectural Guild”, die sich auch mit dem Bau von Gebäuden befassen. Ich habe mal´n Bild gesehen, wo die Verrückten die Frontseite eine romano-britischen Hillforts auf einem Pennsic War aufgebaut haben. Vielleicht können die Dir helfen. Das Problem an den “Motte und Bailey Burgen” ist ja, daß sie zumeist aus recht vergänglichem Material gebaut wurden und sie recht oft einfach überbaut wurden. Ich werde zuhause mal meine bücher checken, doch habe ich in meinem Fall wenig Hoffnung etwas zu finden, da Burgenbau nicht zu meinen bevorzugten Themen gehört. Bis dann Thorsten
Guten Morgen und ein frohes neues Jahr! Ich wollte mal wieder etwas handwerkliches einbringen und hoffe auf rege Beteiligung und Know-How-Transfer. Die Aufgabenstellung ist folgende: Konstruiere eine Holzmotte (ca. 11.-12. Jhdt.) mit ca. 6m Durchmesser, Palisadenwand und den benötigten bzw. nachweislich umliegenden Gebäuden (Schmiede, Stallungen, Backofen oder -haus?, Kornspeicher?, Brunnen etc.) Die Fragen, die damit verbunden sind: Wie wurde eine solche Motte konstruiert? Gibt es Quellen, Pläne, Bauzeichnungen etc.? Welches Baumaterial fand Verwendung? Wie schaffte man ein brauchbares Fundament ohne Beton? Welches Holz wurde verwendet? Wurde das Holz “imprägniert” oder irgendwie “feuersicherer” gemacht, wenn ja - wie? Welche Gebäude lagen innerhalb der Palisadenwand und wie waren diese konstruiert? Auch hier - Quellen, Pläne, Grundrißzeichnungen? Welche Gebäude findet man ggf. rund um die befestigte Anlage herum? Bauernhöfe, Felder, Heu- oder Getreidespeicher etc. Ziel ist es, ein maßstabsgetreues Modell zu bauen zur Veranschaulichung in Workshops etc. Es geht nicht um eine ausgewachsene Burganlage, sondern um eine kleine Motte irgendwo im Grenzland. Ich hoffe auf rege Beteiligung! Gruß Andreas