Auch wenn es ein Werbefilm für die evangelische Kirche ist.
Braucht sich als Unterhaltungsfilm nicht verstecken und hat Aussage.
Warum der bei uns im Raum Stuttgart nur in Programkinos läuft ist mir schleierhaft.
Mir persönlich als der Luthergeschichte unkundigem ist nur die Art und weise aufgefallen mit der der Pabst das Wildschwein erlegt pffffft. *g*
Meine Mitbewohnerin, (leitet ein Museum) war nicht sonderlich begeistert.
Was zum einen wohl damit zusammenhängen mag das sie es nicht so mit dem Werbefilmaspekt hat.
Zum anderen meinte sie Luther war kein schlanker Asket der zufällig an seine Frau kam, sondern er war der Völlerei anheimgefallen.
Wenn ich schon beim Schreiben bin.
Hadu, ich nähe gerade ein Zelt mit einem Mittelmast und Schlaufen, in die Haselruten gesteckt werden um einen Reif zu bilden. Danke für Deine entsprechenden Hinweise in einem anderen Thread.
als ich vor Jahren das Buch “Timeline” von M. Criton in die Finger bekam (war kein Zufall - ich lese sehr gerne Zeitreisengeschichten), da habe ich mir sehr gewünscht dieses bald (ordendlich) verfilmt zu sehen.
Nun am 04.12. ist deutschlandweit Kinostart und ich freue mich sehr darauf.
Kurz zur Handlung: eine Gruppe amerikanischer Archäologen buddelt in Frankreich nach Resten aus dem 100jährigen Krieg. Ihr Prof fährt zum Sponsor in die USA und kurz darauf finden die Studies in einem verschütteten Keller ein Bündel alter Pergamente und dabei eine kurze Nachricht ihres Prof (ganz “a”, in alter Tinte und dazu noch ein Brillenglas von ihm).
Sie gehen der Sache auf den Grund und fahren ebenso zum Sponsor, der sie ebenso wie den Prof mit einer Zeitmaschine in das Frankreich des 14. Jahrhunders schickt (um den “verlorengegangenen” Prof wieder zurückzuholen).
Einer der jungen Zeitreisenden (Marek) ist ein richtiger MA-Freak (der hätte sicher auch in diesem Forum mitgeschrieben).
Nach der Werbung im Internet hat man sich bei den Szenen des Mittelalters sehr viel Mühe auf “a”-Darstellung gegeben. Ich bin sehr gespannt auf den Film und wie gut er die Zeit von damals darstellen wird.
eine Empfehlung möchte ich für den Film “Luther” aussprechen. Um “A” sehr bemüht und sich an die geschichtlichen Hintergründe haltend ist dieser Film eine sehr löbliche Ausnahme.
Sicher, teilweise sehr langatmig und hakelig erzählt, und in einigen kleinen Details fehlerhaft (für die Nörgler), aber als Kinofilm sehr zu empfehlen.
Habe gestern die Kritiken zu Master and Commander (dt. (blöder) Zusatztitel: Bis ans Ende der Welt) gelesen. Das hörte sich sehr gut an, vor allem weil man angeblich sehr viel Wert auf hist. korrekte Details gelegt hat.
Der Film basiert auf der hochgelobten Romanserie von Patrick O-Brian und spielt während der Napoleonischen Kriege. Ein britischer Navy-Captain erhält den Auftrag, einen frz. Kaperfahrer aufzuspüren und zu vernichten.
Anspruchvolle, um Authentizität bemühte Unterhaltung oder nur wieder der übliche waskümmertesunswieesdamalswirklichwar-Quatsch??? Ich bitte um Meinungen, bevor ich mal wieder zu einem “Geschichtsfilm” ins Kino gehe und mich 2 Stunden lang ärgere.