In späteren Zeiten kenne ich beispielsweise S-förmige Kreuze, auch an zweischneidigen Schwertern.
Auf der anderen Seite kenne ich Berichte über “eilige” Waffenlieferungen größerer Zahl, und etwa bei erhaltenen einfachen Plattenpanzern des 15. Jhds kann man sehen, daß eine unsymmetrische Optik, solange die Funktionsfähigkeit gegeben war, oftmals wohl als nebensächlich galt.
Das ist zwar alles weder nah an der Zeit (wobei, stammt das Schwert denn überhaupt aus dem 13.?) noch sagt es viel über das Schwert, um das es geht, aus, aber ohne zu wissen, was für ein Schwert es ist, und was genau du unter “deutlich” verstehst, kann man dir da auch wenig genaueres sagen, schätze ich.
Wir waren am WE in der Ausstellung 1225 in Herne und ich meine, das bei einem Schwert die Parierstange sehr assymetrisch war. Also die eine Seite deutlich länger und dicker.
Da ich keine Ahnung von Schwertern etc. habe, meine Fragen:
1. gabs das öfters
2. wenn ja, warum (produktionsbedingte Unregelmäßigkeit oder Absicht)?