Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) birkenpech

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Eintrag #1 vom 25. Mrz. 2001 15:16 Uhr Jörg Ruiz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Jörg Ruiz eine Nachricht zu schreiben.

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da ich sehr gerne langbogen schieße und weiß, dass sie damals die federn an den pfeilen mit birkenpech befestigt haben, wollte ich fragen, ob mir jemand sagen kann, wie man es herstellt und ob man einen alten holz krug damit ausgiessen kann, um daraus wieder zu trinken. MFG jr

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Eintrag #2 vom 25. Mrz. 2001 15:44 Uhr Stefan Breu  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stefan Breu eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo, ich war mal am Bodensee im Pfahlbaumuseum in Unteruhldingen, da wurde das Birkenpech erklärt, die genaue Herstellung habe ich nicht mehr im Kopf, irgenwelche Teile oder nur der Saft von Birken wird unter Luftabschluß verkokelt, glaube ich. Aber als Krugreparaturmasse eignet es sich wohl nicht so. Erstens ist es schwarz und stinkt, zweitens enthält es lt. der Museumsführerin bewußtseinstrübende Stoffe und wurde in der Jungsteinzeit als Dopingmittel gekaut. Aber vielleicht ist das auch ein Grund, einen Krug damit zu flicken ? ;-) Ich würd´s ja nicht.
Stefan

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Eintrag #3 vom 25. Mrz. 2001 19:33 Uhr Diana Fleischer   Nachricht

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Hallo Jörg, schaue mal unter www.dueppel.de nach. Das ist die Seite des Museumsdorfes Düppel in Berlin-Dahlem. Dort befasst sich eine Arbeitsgruppe mit der Herstellung von Holzteer.Zu finden ist dieses unter “Düppeler Lexikon”,dort wird die Herstellung beschrieben.Unter “Arbeitsgruppen”(oder“Arbeitsgemeinschaften”) wird auch noch die Herstellung von Birkenpech aus Birkenrinde erwähnt.Es gibt auch jedes Jahr einen “Tag des Holzteers”,wann , kann man unter “Termine 2001” erfahren. Zur Reparatur: ich habe mir mal im Museumsdorf den Holzteer (nicht den Birkenpech) angeschaut.Der riecht sehr streng nach Rauch und wenn man in Gegenständen, die damit behandelt wurden ,Lebensmittel oder Wasser lagert,ziehen diese den rauchigen Geruch /Geschmack mit Sicherheit an. Andererseits habe ich mal gehört ,dass damit früher auch Wassereimer behandelt wurden,um sie 100%ig dicht zu erhalten und zur besseren Haltbarkeit des Holzes. Vielleicht kann Dir ja jemand aus der Arbeitsgemeinschaft genaue Auskünfte geben. So,das war es erst einmal von mir zu diesem Thema.
Diana

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Eintrag #4 vom 25. Mrz. 2001 22:33 Uhr Thorsten Koch  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Thorsten Koch eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo, mir ist kürzlich ein Buch in die Hände gefallen, wo diverse Funde (Stand 1989) und Bauformen von Geräten zur Pechsiederei im Gebiet der Ex-DDR erläutert werden: ISBN 3-326-00487-7 Arbeits- und Forschungsergebnisse zur Sächsischen Bodendenkmalpflege, Bd. 33 Enthält mehrere Artikel, davon ca. 60 S. zur Pechsiederei. U.a. steht darin, daß Birkenpech ziemlich unangenehm riechen , aus anderem Material (z.B. Kiefer/Fichte) jedoc angenehmer sein soll. Gesehen habe ich auch einen Keramikfund eines Pech-geflickten Behälters, der zum Wasserschöpfen aus einem Brunnen verwendet wurde (gefunden am Grunde desselben). Hier kommt aber wahrscheinlich die geschmackliche Beeinträchtigung des Wassers wohl nicht zum Tragen, weil nur kurzfristiger Kontakt. Gehabt Euch wohl, Thorsten Koch

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Eintrag #5 vom 26. Mrz. 2001 14:20 Uhr Arndt Nellen  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Arndt Nellen eine Nachricht zu schreiben.

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HAllo Jörg, kommst Du irgendwie (Uni-Bibliothek o. ä.) an das Römpp-Lexikon für Chemie heran? Dort wird detailliert die Herstellung von Pech bzw. Holzteer beschrieben. Die wesentlichen Punkte daraus: 1. Holz wird unter Luftabschluß erhitzt → Mischung aus ca. 75% Wasser, 12% Essigsäure (und ihre Homologe), 2% Methanol, 1% Aceton und Methylacetat und bis zu 10% gelöster Teer (Rohholzessig) 2. Wird dieser destilliert, so erhält man als öliges Destillat Holzteer 3. Holzpech schließlich erhält man durch Destillation des Holzteeres als Rückstand. Aus den Inhaltsstoffen würde ich dringend von einer Behandlung lebensmitteltauglicher Holzgeräte abraten - aber die Frage stellt sich sowieso nicht mehr, sobald Du einmal die Nase über Birkenpech gehalten hast! Einen derartigen Gestank kannte ich zuvor noch nicht!!!!! Keep your feathers fixed
Arndt von Carpe Arcum

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Eintrag #6 vom 26. Mrz. 2001 21:36 Uhr Angharad Beyer   Nachricht

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Man kriegt das Zeug auch in der Apotheke, und Holzteer wird IMHO zum Imprägnieren von Holz im bäuerlichen Bereich verwendet (Zaunpfähle). Beides ist aber nicht lebensmitteltauglich! Gieß doch warmes Bienenwachs in deinen Holzkrug.
Richildis de Schwerdtlauken

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Eintrag #7 vom 02. Apr. 2001 14:10 Uhr Hans Trauner   Nachricht

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Birkenpech: Birkenpech ist ein Gattungsbegriff für alle Holzteere. Richtiges Birkenpech gewinnt man durch die Destillation von Birkenrinde, d.h. es ist nix anderes als das Erhitzen von Rinde unter Luftabschluß. Im Prinzip einfach, in der Praxis schwer und i.d.R. am besten auf freiem Feld machbar. Das größte Problem ist die gleichmäßige Hitzezufuhr und der absolute Luftabschluß, sonst fackelts einfach ab. Birkenpech / Holzteere sind beileibe keine Spezialität des Mittelalters. Bereits im Paläolithikum = Altsteinzeit wurde es/er verwendet, wobei die Frage offen ist, worin er destilliert wurde. Keramik gibt´s erst später. Sinti und Roma haben ihn bis weit ins 20. Jahrhundert serienmäßig hergestellt und für alle Zwecke verwendet. Man kann damit: Kleben, dichten, isolieren. Von ´bewußtseinstrübender´ Wirkung habe ich noch nie gehärt, was aber geht,ist eine leicht schmerzstillende und bakterientötende Wirkung. Bekannt sind Birkenpechreste mit Kauabdrücken. Die einfachste Variante, an ihn heranzukommen: In die BAYWA gehen und kaufen. Holzteer wird als ´Klauenteer´ immer noch angewandt. Die Version ist allerdings aus Buche destilliert und recht flüssig. Ein weiteres Einkochen ist bedingt möglich, stinkt aber wie die Hölle.
Grüße, Hans

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Eintrag #8 vom 18. Nov. 2001 16:43 Uhr Jürgen Weiner   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Hinweise zum Thema "Birkenpech"

Es ist erstaunlich, welch z.T. hanebüchener Unsinn zu diesem Thema verzapft wird! Ich empfehle Ihnen die Lektüre des Artikels “European Pre-and Protohistoric Tar and Pitch: A Contribution to the History of Research 1720-1999”. In: Acta Archaeometrica 1,1999, 1-109. ISSN 1438-3101.
Leicht über Fernleihe der Universitäts- oder Stadtbibliotheken zu beschaffen.
In diesem Artikel werden u.a. verschiedene Methoden der Herstellung kritisch behandelt.Ausserdem gibt es dort die bislang umfangreichste und kompletteste Literaturliste zum Thema Birkenpech. Viel Spass
Mit freundlichen Grüssen J. Weiner

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Eintrag #9 vom 18. Nov. 2001 20:56 Uhr Timm (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Timm eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Jürgen,
bevor sich jemand auf die Füße getreten fühlt, wäre es IMHO vielleicht sinnvoll zu erwähnen, was du mit z.T. hanebüchener Unsinn meinst, bzw. auf wen du anspielst.
Ansonsten danke für den Literatur-Tip
Pax, Timm

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Eintrag #10 vom 25. Nov. 2001 17:38 Uhr Thomas Schiebel  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Thomas Schiebel eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Transport und Aufbewahrung

…von Pech stellt mich vor ein kleines Problem. Habe zweierlei dabei, ein Dickes zum pichen von Fäden, das ich einfach in ein Stück Leder einschlage. Aber das Dünnflüssige (als Klebstoff) ist schon schwieriger. Zuhause ist es in einem Salbentöpfchen mit Schraubverschluß, und das Ganze nochmal in einem Marmeladenglas, auch mit Schraubverschluß. Sonst könnte ich es jederzeit blind anhand des Geruches wiederfinden. Außerdem soll es ja nicht schon vor der Benutzung eintrocknen. Aber wie hat man das Zeugs vor 1000 Jahren gelagert? Tontopf mit Deckel und Lederdichtung oder vielleicht Lederflasche? Weiß jemand was?
Viele Grüße, Gorm

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Eintrag #11 vom 24. Mai. 2002 09:08 Uhr Ulrich Busse  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ulrich Busse eine Nachricht zu schreiben.

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Ich möchte Gorm’s Frage noch mal aufrühren:
Wie bewahrt man das Höllenzeugs denn am Besten menschen- und materialschonend aber gleichzeitig (z.B. hoch-) mittelalterlich authentisch auf ?
Wie macht Ihr das im Lager ?
Grüße von der Spree, Ulli

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Eintrag #12 vom 02. Jul. 2002 14:27 Uhr Frank Wehden   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Birkenteer

Wir haben vom Museumsverein Neubrandenburg viel mit experimenteller Archäologie zu tun. Unter anderem stellen wir auch Birkenteer her. Das ist recht einfach:
1. Man nehme einen Topf mit Deckel(Keramik), der unten Löcher hat durch die der Teer laufen kann. ßhnlich wie ein Blumentopf mit Deckel.
2. Man fülle diesen Topf mit Birkenrinde (recht voll)und verschließe ihn (den Deckel mit Lehm verschmieren, so dass keine Luft mehr an die Rinde kann)
3. Man nehme eine Auffangschale und vergrabe diese so, dass der obere Rand Bodenniveau hat. Darauf stelle man den Topf, der genau auf diese Schale passen muss und verschmiere den ßbergang wieder mit Lehm. Jetzt darf auch von unten keine Luft mehr an die Rinde kommen.
4. Um das Ganze herum ein Feuerchen, das ca. 4 Stunden brennen sollte. Aber keinen Scheiterhaufen. Achtung! Die Keramik reisst vielleicht bei zu schneller Erwärmung. Langsam auskühlen lassen(2-3 Stunden). In der Auffangschale ist je nach Größe des Topfes eine kleine Menge Teer. Bei uns sind es ca. 8 Esslöffel zäher Teer.
Da ich als Schmied unterwegs bin, koche ich den Teer in einem anderen Keramikgefäss ein bis er nach Erkalten glashart wird. Ich gieße damit Messerklingen in Holzgriffen ein - original, wie unsere Ahnen. In diesem Gefäss transportiere ich den Teer auch und es riecht nur, wenn man fast mit der Nase draufstößt.
Von einer Giftigkeit des Teers habe ich noch nichts gehört. Es stimmt aber, dass man Stücke mit Zahlabdrücken gefunden hat.
Ich hoffe, ich konnte helfen!
Frank

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Eintrag #14 vom 23. Nov. 2004 20:02 Uhr Norbert Schuller  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Norbert Schuller eine Nachricht zu schreiben.

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Entschuldigung: Wovon ist hier die ganze Zeit die Rede?
Ich habe mir nach der Blechdosen-Methode eine gewisse Menge Birken(rinden)teer hergestellt (s. dueppel.de), der ist 1. im ganz heißen Zustand zähflüssig, bei Raumtemperatur hart, über einer Kerzenflamme wird er knetbar, 2. hat er einen ganz zarten feinen milden leicht ätherischen angenehmen räucherstäbchenartigen Geruch, aber nur, wenn man mit der Nase draufstößt.
Im heißen Zustand auf trockene Flächen gebracht pickt er wie der Teufel und wird dann glänzend “pechschwarz”. Bin ziemlich begeistert davon. Wäre nur fein, wenn ich ihm eine gewisse Sprödigkeit bei Kälte abgewöhnen könnte. Eine Mischung mit Bienenwachs 1:1 (bei Kollophonium sehr zu empfehlen!) ist bröckelig geworden, vielleicht funktionierts mit etwas Leinöl.
Schau mer mal…
Liebe Grüße und alles Gute
Norbert

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Eintrag #15 vom 06. Dez. 2004 13:48 Uhr Axel Schmitt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Axel Schmitt eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo zusammen,
kennt irgend jemand Quellen für Gefäßformen, in denen Birkenpech hergestellt wurde?
Gruss,
Axel

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Eintrag #16 vom 06. Dez. 2004 21:09 Uhr Thorsten Koch  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Thorsten Koch eine Nachricht zu schreiben.

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Moin,
die typische Pechsiede-Keramik / 2-Topf-Verfahren findet sich -soweit mir bekannt- erst an dem 6. Jahrhundert, auch beschränkt auf die slawischen Gebiete, grob östlich der Elbe. Für den “Westen” Deutschlands habe ich nur einmal ein Zitat gesehen, ein Fund bei Minden oder so.
Für die RKZ ist mir leider noch nichts passendes untergekommen. Für Korrekturen wäre ich hier sehr dankbar ;-)
Literatur ansonsten, mit diversen Abbildungen:
G. Oettel, Die spätslawische Pechsiederei und Grubenköhlerei im Wermsdorfer Forst, Kreis Oschatz
in: 1987, Arbeits- und Forschungsberichte zur Sächsischen Bodendenkmalpflege
Bd. 31, S. 283ff
G. Oettel, Die mittelalterliche Pechsiederei im Südosten der DDR
in:1989, Arbeits- und Forschungsberichte zur Sächsischen Bodendenkmalpflege
Bd. 33, S. 227ff
Ein par Bilder zum Thema finden sich auch auf www.aeramentum.de
Alles Gute,
Thorsten Koch

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