Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) geschenkter Wollstoff, ist er verwendbar

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Eintrag #4 vom 29. Jan. 2005 19:42 Uhr Leif Janzik  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Leif Janzik eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht danke, das war alles was ich wissen wollte

…und deshalb werde ich den Stoff nicht verwenden.
@Jens: Danke, für deine Antwort, es ging mir nicht um mein Gewissen sondern um eine ehrliche Antwort und deshalb habe ich jetzt wohl eine neue Decke *g
Gruß Kjallak/Leif

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Eintrag #3 vom 29. Jan. 2005 19:13 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Kaschmir

1.)Ist ein solcher Stoff belegbar?
→ Nein.
Sieht man das WA dem Stoff sehr an?
- Ohne Bild etc. keine Ahnung
2.) Ist der Stoff nach Abwägung der zuvor gestellten Fragen verwendbar?
- Musst Du wissen, ob er Dir genügt, mittelalterlich isser jedenfalls nicht,
eine Gewissensentlastung kann Dir hier wohl keiner liefern.
3.) Farbe
Grün gibts sehr viele, um beurteilen zu können, ob diese passt, müsste man wiederrum ein Bild haben.
Ich kann Dir nur sagen, was _ich_ machen tät, im Geiste dem Vater dankbar sein, den Stoff für irgendwas verwenden, aber nicht für’s Mittelalter, und auf Stoff sparen, bei dem ich mir in Farbe, Webung und Zusammensetzung sicher bin, dass er ins MA passt, bevor ich mir die Arbeit mache, den zu verarbeiten.
Gruss, Jens

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Eintrag #2 vom 29. Jan. 2005 17:19 Uhr Leif Janzik  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Leif Janzik eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Ergänzung

Achso, Farbe ist Grün
natürlich nicht mir Naturfarben oder so, aber den Anspruch habe ich für meine erste Bekleidung nicht, selber färben ist erst bei der zweiten fällig ;-)
Gruß Kjallak/Leif

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Eintrag #1 vom 29. Jan. 2005 17:17 Uhr Leif Janzik  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Leif Janzik eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht 85% WS, 15%WA

moin,
also weil ich gegenüber meinem Vater einmal gejammert habe wie teuer doch Loden für einen Rechteckmantel ist stand er auf einmal freudestrahlend vor und präsentierte mir, nein kein Loden, aber (weil ich ihn ja schon bei der Aussage Baumwolle ist billiger, läuft nicht ein und ist hautverträglicher als Leinen böse angefunkelt habe) mit einem Stoff der zu 100% aus Wolle bestand. Nun ich fand ihn auf den ersten Blick etwas arg dünn, aber doppelt getragen fällt er eigentlich ganz ok und flattert keineswegs wie ein Laken im Wind.
Doch genug geredet also zurück beim Stoffhändler erfuhr ich das das WS für Schurwolle und das WA für Kaschmir(richtig geschrieben?)Wolle steht.
Nun meine Frage kann ich den Stoff (wenn auch vorübergehend) als Rechteckmantel nutzen ohne das sich dem nächsten halbwegs anspruchsvollem Darsteller die Fussnägel aufrollen?
Also die Fragen im speziellen:
1. Ist ein solcher Stoff belegbar
wenn nicht:
Sieht man das WA dem Stoff sehr an?
2. Ist der Stoff nach Abwägung der zuvor gestellten Fragen verwendbar? oder sollte er ins Zelt verbannt und als Bettlaken/-decke verwendet werden (was er sobald ich das Geld für Loden habe warscheinlich sowieso wird)?
Zum angestrebten Darstellungszeitraum: um 1000n.Chr. herum.
Darstellung Wikinger/Haithabu/Handwerker
Danke im Vorraus!
Gruß Kjallak/Leif

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