Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) glaubwürdige Handwerkerdarstellung

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Eintrag #1 vom 26. Aug. 2002 14:59 Uhr Ulrich Busse  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ulrich Busse eine Nachricht zu schreiben.

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Ich habe ein unlösbares Problem.
Ich mach ja nun auf städtischer Handwerker im HMA und frage mich nun seit einiger Zeit, wie ich das nach außen hin auf (ggf. öffentlichen) Veranstaltungen glaubwürdig rüber bringen kann.
Handwerksdarsteller residieren auf Veranstaltungen eigentlich immer in Zelten, obwohl alle wissen, dass das nicht korrekt ist. Aber es scheint keine wirkliche zumutbare Alternative zu geben. Man kann höchstens zusehen, dass man ein zeitgerechtes Zelt aus zeit- und standesgerechtem Material verwendet. So werde auch ich mir wohl ein Kegelzelt nähen, um mich und meinen Anhang zu überdachen.
Aber wie haben die denn nun im HMA ihre Waren an den Konsumenten gebracht ? Z.B. ein Schuhmacher oder ein Kleinböttcher mit Daubenbechern. Klar, in ihrer Stadt hatten sie ihre Werkstatt, aus der heraus sie auch verkauft haben. Aber wie kamen die Leute, die keinen passenden Handwerker am Ort hatten, zu ihren Schuhen oder Bechern ?
Der Handwerker ist ja wohl kaum über die Dörfer gezogen, oder ? Eher sind doch wohl Kaufleute mit aufgekauften Handwerksartikeln über die Märkte gezogen. Hat Handwerksdarstellung auf der Wiese vorm Zelt überhaupt Sinn ?
Auch Jahrmärkte bestanden nach meiner Kenntnis eher aus Bretterbuden und Verkaufskarren, aber nicht aus einem Zeltlager. Letzteres macht ja wohl nur für Heerlager richtig Sinn.
Manchmal habe ich mir schon ausgemalt, ein zerlegbares Flechtwerkhäuschen oder einen Ochsenkarren zu bauen, aber ungeachtet der Transport- und Lagerfrage passt das genausowenig auf die Lagerwiese wie das Ritterzelt auf den Markt. Ich bin irgendwie unbefriedigt. Oder verschwende ich zuviel Gehirnschmalz für ein nebensächliches Detail ?
Was meint Ihr ?
Grüße von der Spree, Ulli

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Eintrag #2 vom 26. Aug. 2002 15:05 Uhr Angelina Von Borcke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Angelina Von Borcke eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Ein Dach überm Kopf....

Hallo,
also eine Möglichkeit, die ich kenne, ist die eines festen Standes aus Holz - ich denke, Stefan Deuble wird sich sicher dazu noch äußern. Er hat da eine sehr gute Lösung gefunden und bei dieser Frage kann er sicher seine Finger nicht still halten… *g*
Eine andere Alternative wäre ein Marktstand. Also einfaches Gestell, von der Seite wie ein A, wobei tagsüber die vordere Plane hochgeklappt, nachts runtergeklappt wird. Und das dann separat von einem Zelt. Damit also Zelt/Lager/Tisch zum arbeiten, der Marktstand für den Verkauf, also als “Markt”. Wäre mein Vorschlag….
Grüße, Angy, die anderthalb Wochen mit Webstuhl und Spinnrad im Wohnwagen hinter sich hat…..

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Eintrag #3 vom 26. Aug. 2002 15:34 Uhr Stefan Breu  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stefan Breu eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Ulli!
Ich halte Deine Bedenken für absolut gerechtfertigt. Die Situation einer mobilen Handwerksvorführung auf einem Markt, dann noch aus einem Zelt heraus, ist imho eine sehr fragwürdige Konstruktion. Für einen Flickschuster mag es ja noch angehen, aber z.B. meine eigene Vorführung, Gebrauch von alten Werkzeugen, Herstellen von Schemeln, Axtstielen, Traghölzern,ist leider meiner eigenen Meinung nach historisch vollkommener Quatsch. Trotz Bretterbude. Oder ein Schmied mit 100 kg Amboss und Esse in einem Zelt. *Haha*. So ganz aus dem bauch heraus würde ich sagen, daß ein Handwerker, der eh in der Stadt seine Werkstatt hat, kaum alle Waren auf den Marktplatz schleppt, daß ein Händler schon Probleme bekommt, Produkte in die Stadt einzuführen, die von ansässigen Handwerkern auch hergestellt werden, oder nur gegen horrende Schutzzölle, und daß so ein “Feinwaren-”Händler eher seine Kundschaft aufsucht. Daß ein normaler Markt Umschlag der Agrarprodukte zur Versorgung der Stadtbevölkerung war. Marktplätze heißen manchmal “Holzmarkt” Heumarkt“ ”Viehmarkt“, hier wurde dann das entsprechende von den Bauern der Umgebung an die Stadtleute verkauft. Bestimmt sind Korn, Eier und Gemüse auch korrekt.
Das lustige Treiben unserer MA-Märkte würde ich eher im Umfeld eines kirchlichen Feiertages suchen, und hier wäre ein ARBEITENDER Handwerker wohl völlig fehl am Platz.
Meine Marktdarstellung sehe ich tatsächlich als Infotainment an, das Publikum scheint es auch zu verstehen. Unter obigen Gesichtspunkten ist der Brezelverkäufer noch der authentischste Mensch am Markt. *ironie* Oder die Frittenbude.*ironie ende* Ich wurde allerdings auch schon von Kindern gefragt, ob es solche Märkte denn im MA gegeben hätte. Habe meine Meinung nach bestem Wissen und Gewissen kundgetan.
Wanderhandwerker. Doch, ich gehe davon aus, daß auch im Mittelalter kleinere Handwerker ein bestimmtes Gebiet bereisten und Bestellungen entgegennahmen und aufsuchten. Das gab es noch bis in die Dreissiger des 20.Jh., wenn ich es recht überschaue. Im Oberschwäbischen war das die ”Stör“. Fürs frühe FMA gibt es Berichte von reisende Bauhandwerkskolonnen, ich werde detaillierte Angaben nachliefern aus ”Das Handwerk in vor- u. frühgeschichtlicher Zeit", Akademie der Wissenschaften Göttingen.
Dann muß man -glaube ich- im HMA deutlich unterscheiden zwischen zünftisch organisiertem Handwerk in den Städten und ihrem Umland und der Versorgung des ländlichen Großteils der Bevölkerung mit Gebrauchsgegenständen und Dienstleistungen, der Handwerker aus der Stadt wird seine Waren nicht durch die Dörfer gekarrt haben, das machen dann die Händler. Der Handwerker im Dorf durfte seine Waren schwerlich in den Städten vertreiben, es sei denn, er war keine Konkurrenz. Vielleicht tut sich in der Versorgung des ländlichen Raumes sogar eine Nische auf, in die unsere MA-Märkte besser passen als in die Stadt?
monsterpostende Grüße,
Stefan

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Eintrag #4 vom 26. Aug. 2002 15:39 Uhr Stefan Breu  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stefan Breu eine Nachricht zu schreiben.

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Hi Angy!
Da war ich schon! *g*
Marktstand: im Prinzip eine Bretterbude mit überdachter “Veranda” als Ersatz für die im MA im Erdgeschoss der Stadthäuser festinstallierten Verkaufstresen und Bogengänge.
Typisch war z.B. der Montfortmarkt in Feldkirch: alter Marktplatz, gesäumt von Häusern mit durchgängigen Arkaden zu genau diesem Zweck, die komplett ignoriert werden (müssen?), dazwischen, auf der Straße dann der NeoMittelaltermarkt.
Aber so viele eigenständige Marktleut lassen sich schon räumlich schwer unter einen Hut oder einen Bogengang bekommen.
:-)
Stefan

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Eintrag #5 vom 26. Aug. 2002 15:41 Uhr Angelina Von Borcke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Angelina Von Borcke eine Nachricht zu schreiben.

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Oberndorf hat einen “Hafenmarkt” (Hafen = Topf)…. nix Agrarprodukte… *g*
Grüße, Angy

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Eintrag #6 vom 26. Aug. 2002 18:00 Uhr Martin Uhlig  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Martin Uhlig eine Nachricht zu schreiben.

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Ich erinnere hier mal an die irischen “Tinker”, die Kesselflicker, denen die moderne Industrie ja die Arbeit entzogen hat und die nun, ihrer Gewohnheit und Trdition treu, weiter als “Zigeuner” im Lande leben.
Könnte es nicht ähnliche “Dienstleistungshandwerker” auch im Mittelalter gegeben haben - diese hatten dann durchaus keine feste Bretterbude in der Stadt, sondern ihre Werkstatt im Wagen respektive Zelt (?)
Zu dem Thema fahrende Handwerker äußert sich auch der Schubert. “Fahrendes Volk im Mittelalter” recht detailiert.
Grüße, Konrad, Ensemble Nimmersêlich

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Eintrag #7 vom 26. Aug. 2002 18:37 Uhr Stefan Breu  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stefan Breu eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht mein Traum

Hallo,
nochmal zum Anfang. Mein Traum von wegen glaubhafter Handwerksdarstellung war ist und bleibt immer der mittelalterliche Baubetrieb: das Nachstellen einer Baustelle, mit Zimmerleuten, Steinmetzen, Steinsetzern/Maurern, beliebig weit fortspinnbar, angefangen vom angeflößten Holzlager im Fluß, über das Rausziehen der Bäume mit Zugtieren, das Behauen, Verzimmern … das Aufrichten von Bauwerk und Gerüst, am Ende noch das Ausstaken und -winden der Gefache, Kinder, die in Bottichen mit den Füßen Stroh und Roßhaar mit nassem Lehm mischen … im Hintergrund ein Baumeister am Reißtisch, wenn das Gebäude wichtig genug ist .. *träum*
Hier sehe ich ein Potential, um fast jedes Handwerk “a” in Szene zu setzen. Kein Steinmetz kann ohne Schmied lange arbeiten, selbst meine geliebten Axtstiele gehen zu Bruch, und es ließe sich einfach ALLES machen, von zwei Zimmerleuten am liegenden Holz oder einem “pseudo-Anbau” an eine bestehende alte Mauer, bis hin zu beliebig vielen Personen aller Stände und Geschlechter, alle könnten sinnvoll darstellen. Selbst ein Herrscher wäre bei der Besichtigung eines Stadtmauerneubaus mit Minimalgefolge “a”. Und gebaut wird und wurde andauernd.
Am Anfang meiner “Marktkarriere” habe ich mal in diese Richtung angeboten. Kam leider kein Interesse von Veranstalterseite. Sonst hätte ich jetzt einen Kran mit Laufrad, statt einer Bretterbude mit Schnitzbock. Aber das wär’s schon. Inszeniertes Mittelalter. In Aktion. Baubetrieb. Ob Dombaustelle, Stadtmauer mit Wehrgang oder einfach ein Bauernhaus im Stecksystem. (Im Mittelalter oft unter “Fahrhabe” inventarisiert: kommt der Feind, versucht man, die Häuschen abzuschlagen und hinter der nächsten sicheren Mauer unterzubringen. Die waren ja auch nicht blöd …)
Was solls. Langsam aber sicher bewegt sich etwas in diese Richtung. Mal kein Wettstreit der Minnesänger, sondern ein Balkenhauwettbewerb unter den Zimmerern, selbst diese Situation wäre im Laufe von Ausschreibungen für einen städtischen Auftrag gar nicht so abwegig. *schwitz*
mit Gunst und Verlaub,
Stefan

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Eintrag #8 vom 26. Aug. 2002 20:16 Uhr Tom Schönberger  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Tom Schönberger eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht grübel, grübel

Ja , ja Stefan die gute “alte” Idee der Bauhütte ! Aber finde mal vernünftige Darsteller für die ganzen Berufe , aussichtslos . Den Versuch hab’ ich auch schon mal probiert , aber hat sich leider im Sande verlaufen .
Aber anderer gedanklicher Ansatz :
Die Bauhandwerker kamen an eine zu bebauende Stelle , jungfräulich und nichts weit und breit ( hab da mal was gelesen , fragmichnichtwo , von Mönchen die bevorzugt “auf der grünen Wiese” bauten. Denke sowas kam öfter vor . Nur was machten die ersten Handwerker vor Ort . Irgendwie müssen diese sich doch zuerst mal eine behelfsmässige Unterkunft gebaut haben . Das soll jetzt bitte keine Rechtfertigung für die ganzen Zelte sein , lediglich eine ßberlegung was wohl die damaligen Handwerker taten . Erinnere mich gerade an Bilder von Guedelon ( oder so ähnlich ) wo heutige Handwerker im damaligen Stile arbeiten . Die Zimmerleute hatten ihren Reissboden unter einer Plane . Ist es nicht wert in dieser Richtung zu überlegen ?
Und Ulli , das wär doch wenigstens eine vorübergehende Lösung , bis das irgendwann mal mit dem Fachwerkhaus und Flechtwerk klappt .
Also ich hab’ jetzt eigentlich nur mal öffentlich überlegt und sinniert. Vielleicht gibt es noch andere ßberlegungen oder gar Aufzeichnungen ( für mich bitte 1. Hälfte des 13 Jhdts. ) wie das zu dieser Zeit gehandhabt wurde und wie es heute , “realistisch” , umsetzbar wäre ( ohne die Anschaffung eines Lastzuges mit Kran usw. >Scherz
Thomas der Zimmermann

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Eintrag #9 vom 27. Aug. 2002 01:39 Uhr Georg (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Georg eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Hmmm...

Geile Idee!
Darauf werde ich mal Gehirnschmalz verbrauchen. Liegt eigentlich nahe, ist - wenn auch mit erheblichem Aufwand - machbar und gewiss besser, interessanter und authentischer als das übliche Gekaspere. Bravo, sehr löblich!
mit Gruße,
Georg (Maurermeister)
Giraut le Noir

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Eintrag #10 vom 27. Aug. 2002 08:54 Uhr Ulrich Busse  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ulrich Busse eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht IG

Nachdem Stefan sich ja nunmehr eine hochmittelalterliche Nebenidentität zugelegt hat, entsteht hier langsam eine IG “A”-HoMiHandwerk ;-),
klasse !
Das können wir ja in Kürze mal beim Schwarzbier ausspinnen.
Grüße von der Spree, Ulli

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Eintrag #11 vom 27. Aug. 2002 09:20 Uhr Thorsten (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Thorsten eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Wanderhandwerk

Moin zusammen,
zumindest einen Hinweis auf Wanderhandwerker im Frühmittelalter gibt es definitiv. In einem Moor in Schweden (oder war´s in Norwegen? muß ich noch mal zuhause nachsehen) wurde entlang eines wikingerzeitlichen Weges im Moor eine frühmittelalterliche werkzeugkiste gefunden, die der Besitzer auf dem Weg wohl verloren hatte.
Diese Werkzeugkiste enthält alle notwendigen Werkzeuge zur Metall- und Holzbbearbeitung. Bei Interesse kann ich mal mailen, wo der Krempel ausgestellt ist.
Bis denn
Thorsten
(der die Flüche dieses Handwerkers noch bis heute hören kann ;-)

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Eintrag #12 vom 27. Aug. 2002 09:50 Uhr Ranes Haduwolff  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ranes Haduwolff eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Ja, das wär schön...

Grüß Euch,
…das WßR schön…? Nunja, das IST schön, denn es ist machbar!
Wir fangen damit im kommenden Jahr an, und errichten auf 61.000 qm im sauerländischen Bad Wünnenberg die Wünnenburg und das dazugehörige Umfeld.
Dort kann sich jeder HMAler, der auf Qualität wert legt sein Häuschen aus Flechtwerk, Holz oder Lehm errichten und seinem Gewerk frönen.
(Gilt aber auch für Bauern, Burgmannen usw…).
Anfragen bei mir…
miles roma - miles imperatore! Euer Haduwolff

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Eintrag #13 vom 29. Sep. 2002 01:00 Uhr Patricia Henkel-Schalwat   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Transport und Umsetzung? Kinder?

Pax vobiscum,
leider sehe ich da für mich persönlich persönlich ein paar Probleme:
1. Ich habe nur begrenzte Transportmöglichkeiten!
2. Bei zwei Kleinkindern (2 + 4J.) muß der Wohnbereich für mich jederzeit einsehbar sein.
3. Die Aufsichtspflicht erfordert einen schnellstmöglichen Aufbau des Standes /

 Wohnraumes!

4. Die finanzielle Situation hat sich in 2002 eher

 negativ verändert! (Euro doch Teuro?)

Gwendolin und Eric-Marco sind sehr aktiv und ich bin meist mit ihnen alleine unterwegs, da muß alles schnell fertig sein.
Für mich ist zur Zeit ein Zelt die Möglichkeit den Transport und den schnellen Aufbau mit dem notwendigen Platzangebot zu verbinden!
Ich gebe zu, zufrieden bin ich damit nicht!
Ein Holzverkaufsstand wäre wunderschön, aber dort ist die Unterbringung der Schlafstätte (Kleinkinder schlafen auch tagsüber) nicht möglich und je nach Wetterlage reicht ein Fell auf dem Fußboden (wie auf Burg Vondern 2002) eben nicht aus!
Sollte jemand eine Idee haben wie ein Holzverkaufsstand preisgünstig und einfach zu transportieren und aufzubauen mit einem Wohnbereich verbunden werden kann, bin ich sofort dabei! Das ist sicherlich auch angenehmer bei typisch schottischem Wetter *g*.
Deus te incolumnem custodiat
Iolanda
(Theaterkostümnäherei)
iolanda (Theaterkostümnäherei)

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