Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Living History - Vermittlungsmethoden, Didaktik, Konzepte

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Eintrag #1 vom 13. Nov. 2013 11:46 Uhr Gabriele Klostermann  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Gabriele Klostermann eine Nachricht zu schreiben.

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Ok, aaaalso…
Ich überlege, ob man etwas “Besseres” auf einer Veranstaltung machen kann, als bei seinen Handwerk / seiner Handarbeit zu sitzen, hinter einem vollgestopften “Display” und darauf warten, dass einen ein Besucher anspricht.
Grob gesagt…
Letztes Jahr gab es von der Bachritterbug aus einen Workshop zum Thema “Museumspädagogik”. Hier ging es auch um den Blickwinkel des Museums: was will so ein Museum eigentlich.
Das ist vielleicht auch einmal ein guter Ansatz, um über die eigene Präsentation nachzudenken und vielleicht neue Ansätze zu finden.
Was könnte man also alles machen?
Es gibt ja z.B. die Möglichkeit, Stellwände mit Informationen und Schaubildern aufzustellen. Das sprengt natürlich das Bild einer “Burgbelebung”. Andererseits sind bereits “Displays” nicht wirklich relitätsnah…
Vorträge sind eine andere Möglichkeit.
Führungen druch das Lager…
Ich würde mich freuen, wenn hier feste drauf los diskutiert würde ;-)

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Eintrag #2 vom 13. Nov. 2013 12:52 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

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Ich finde das Thema spannend würde mich freuen, wenn wir die Diskussion auf sachliche Punkte innerhalb der einzelnen Darstellungsformen beschränken könnten.
Eine Debatte der Art “Display vs. First Person” finde ich weit weniger nützlich als eine Diskussion, die beide Darstellungsformen wertschätzt und innerhalb der jeweiligen Methode Details aufgreift und sie zu optimieren versucht.

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Eintrag #3 vom 24. Nov. 2013 22:08 Uhr Jörn (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jörn eine Nachricht zu schreiben.

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Im letzten Jahr bei dem vom Museum im Zeughaus ausgerichteten Wintermarkt habe ich gute Erfahrungen mit Führungen für Besucher gemacht. Wir haben den Besuchern die gezeigten Handwerke und die historischen Gegebenheiten nähergebracht und damit auch die Darsteller aus ihrer Fixiertheit hinter ihrem “Display” geholt.
Bei den diesjährigen Burgmannentagen,bei denen auch das erste Modul der Burganlage eröffnet wurde, haben wir zwei Führungen pro Tag angeboten, die auch sehr gut angenommen wurden.Zusammen mit Bildtafeln im Turm, die in der Führung erklärt wurden,konnten wir den Besuchern die Arbeit an dem Projekt Castrum Vechtense sehr gut darstellen.
Wir wollen auch für 2014 weiter an solchen Vermittlungskonzepten arbeiten, vielleicht hat ja hier noch jemand Ideen?
LG, Fulcher

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