Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Wolle entfärben oder überfärben?

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Eintrag #1 vom 08. Feb. 2010 19:19 Uhr Angelika Wöhler  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Angelika Wöhler eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
ich habe ein Problem mit einem Wollstoff, den ich mir vor Jahren mal gekauft habe. Der Stoff hat ein wunderschönes kräftiges Grün und ist damit “un”mittelalterlich (was mir nicht bewusst war als ich ihn kaufte). Ich möchte den Stoff aber trotzdem verwenden, zum Wegwerfen ist er einfach zu schade (sonst trage ich nur schwarz). Hatte die Idee, ihn zu entfärben und ggf. neu zu färben, aber das hat bei einem Probestück zumindest mit DanKlorix (pur) nicht funktioniert. Gibts noch andere Möglichkeiten, Stoffe zu entfärben? Einfach überfärben ist ja auch nicht so sinnvoll… Und wenn doch, welches wäre die geeignetste Farbe?
Angelika

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Eintrag #2 vom 08. Feb. 2010 20:32 Uhr Annette Imort  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Annette Imort eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Angelika,
versuch’s mal mit Stoffentfärber, z. B. von Simplikol. Den findest Du in Drogerieabteilungen direkt neben den Färbemitteln.
Bist Du denn wirklich sicher, dass das Grün zu un-a ist? Ich habe schon einige mit Pflanzefarben verursachte “Grüns” gesehen, die recht grell und neuzeitlich aussahen. Falls das mit dem Entfärben nicht klappt, bleibt Dir eigentlich nur noch eine wesentlich dunklere Farbe, z. B. Walnussbraun (gibt bei frischen Schalen ein krätiges Dunkelbraun) oder Indigo (Indigo überfärbt auch so ziemlich alles). Schöne Farbbeispiele für das, was mit Pflanzenfarben machbar ist, findest Du auch auf der Seite von familia-ministerialis.de

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Eintrag #3 vom 08. Feb. 2010 22:15 Uhr Anke (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Anke eine Nachricht zu schreiben.

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Angelika, verkauf den Stoff lieber, bevor du ihn mit Entfärbe-Versuchen ruinierst.
Und wer sagt, daß dunkelgrün nicht mittelalterlich ist? Konnte man färben, war aber aufwendig, ergo eher für wohlhabende Leute geeignet.

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Eintrag #4 vom 09. Feb. 2010 07:49 Uhr S. Katinka Richter  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um S. Katinka Richter eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Angelika,
um die Farbe eines gefärbten Wollstoffes etwas zu “brechen”, bzw. abzudämpfen, kann man mit einigen vom Rand ausgezupften Fäden folgendes probieren: Einige Tage in Sumpfwasser einweichen. Da nicht leicht zu beschaffen, ersatzweise etwas Gartentorf in Regenwasser auflösen. Genauso gut ist eine Mischung aus Wasser und abgefallenene Eichenblättern. Die haben jetzt im Februar genau den richtigen Verrottungsgrad. Wie gut das funktioniert, hängt von der chemischen Ausrüstung der Wolle ab. (Einlauf- und Verfilzschutz)

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Eintrag #5 vom 09. Feb. 2010 08:16 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

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Ich bin absolut Ankes Meinung. Bevor Du dir gar teuren Stoff durch irgendwelche Experimente versaust, lieber verkaufen, und für das Geld schönen pflanzengefärbten kaufen:
www.faerbehof.de
www.naturtuche.de
www.rubia-pflanzenfaerberei.de

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Eintrag #6 vom 09. Feb. 2010 09:37 Uhr Julia Rode  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Julia Rode eine Nachricht zu schreiben.

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Wenn Danclorix schon nix bringt (vor allem pur) dann wird es sowieso nichts. Wundert mich, dass das Natriumhypochlorit de.wikipedia.org/wiki/Natriumhypochlorit den Stoff überhaupt “ganz gelassen” hat.
Wie Jens sagt, lieber verkaufen und von dem geld etwas Neues erstehen.

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Eintrag #7 vom 09. Feb. 2010 12:04 Uhr Constantin (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Constantin eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Simplicol Entfärber

Aus eigener leidvoller Erfahrung würde auch ich dringend von so Zeugs abraten. Es funktionier zwar (Feuerwehr-Rot zu blassbeige/altweiss) der Stoff hat aber wegen der emphohlenen Entfärbetemperatur und die Chemie (Sind das bei Simplicol Enzyme?) arg gelitten.

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Eintrag #8 vom 09. Feb. 2010 14:15 Uhr Angelika Wöhler  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Angelika Wöhler eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Danke für die vielen schnellen Antworten

Nachdem ich nochmal Seiten gewälzt habe, ist mir noch eingefallen, dass ich mal bei Naturtuche Stoffproben bestellt hatte. Wollte damals zwar nur 3, aber die haben Proben von alle Stoffen geschickt. Das hat sich heute als Glück erwiesen :-). Eines der Pröbchen hatte doch tatsächlich so ziemlich dieselbe Farbe (Nr. 00463)… Allerdings ist mir dabei bewusst geworden, dass mein Stoff doch etwas fleckig gefärbt ist (ganz kleinflächig, wahrscheinlich sollte es so sein). Kann ich den dann überhaupt für die Darstellung einer/eines Adligen nutzen? Und in welche Zeit sollte man die Darstellung dann legen? Hatte zwischen 500 und 800 a.D. im Kopf, da m.W. die Oberkleider später durchaus “voluminöser” wurden (starker Faltenwurf, Schleppenärmel u.ä.) und das möchte ich nicht unbedingt. Dachte an sowas:
www.atelier-verdande.de/Verdande/gewandung/gewand.php?[…]
@ Julia: das hat mich auch gewundert, zumal noch auf der Packung draufstand, dass man Wolle damit nicht behandeln sollte… Auf der anderen Seite hats mich auch gewundert dass das Zeug quasi nichts gebracht hat (ausser dass die Wolle kratziger wurde).
@ Katinka: das ist eine gute Idee, werd sie zwar an dem Stoff nicht ausprobieren (siehe weiter unten), aber für Eventualitäten mal im Hinterkopf behalten!
Grüße,
Angelika

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Eintrag #9 vom 09. Feb. 2010 15:21 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Dopefish :)

Wo soll ich nur anfangen?
Also dein Stoff ist fleckig gefärbt.
Heisst das, das ist nun eine Naturfärbung? Ich meine, suboptimal ist das so oder so, aber bei einer Chemiefärbung täte ich den Kram sofort in den Laden zurücktragen.
Und dann mal wieder die Litanei, doch sich erst mit der Materie auseinanderzusetzen, und dann zu kaufen, respektive Klamotten zu planen, und oder Farben.
Ich mein, zwischen dem 6. und 9.Jhd liegen auch ein paar Jährchen, und die Mode hat sich auch danach durchaus desöfteren gewandelt.
Und nein, dein Link taugt maximal als Vorlage für Fasching oder Fantasy, und auch da gobts besseres. Hersteller taugen _nie_ als Vorlage.
Probiers doch mal mit Primärquellen.
Und stampf den Adel gedanklich erstmal ein, und investier Zeit, Geld und Energie in Bücher, die dir bei der Entscheidungsfindung helfen.

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Eintrag #11 vom 09. Feb. 2010 15:22 Uhr Julia Rode  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Julia Rode eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Also...

Also erstmal: Nur weil ein Händler einen Stoff anbietet heisst es nicht, dass der den historischen Vorgaben entspricht….
Dann, was willst du denn überhaupt “darstellen”? Solltest du dir nicht darüber erstmal Gedanken machen bevor du Stoffe kaufst?
Das von dem Link: kein Kommentar bzw. nicht verwertbar ;)

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Eintrag #12 vom 09. Feb. 2010 17:11 Uhr Angelika Wöhler  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Angelika Wöhler eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Rechtfertigung

Dass ein Stoff, der von einem Händler angeboten wird, historischen Vorgaben entsprechen muss, habe ich nie behauptet. Im Gegenteil, ich habe doch selber meine Zweifel an der historischen Korrektheit hinsichtlich der Farbe geäußert… Dass der Stoff jahrelang bei mir “brachlag”, gibt doch schon den Hinweis, dass ich mir meines Fehlkaufs durchaus bewusst war.
Als ich den Stoff kaufte, dachte ich eben, ich könnte einen Schnitt von Nehelenia Patterns nehmen, und der wäre relativ authentisch (zumindest die Schicht, die Lokalität und das Jahrhundert wären klar gewesen). Und dafür schien mir der Stoff gut zu sein (ich hatte weder Ahnung von Stoffen noch von Farben, abgesehen davon habe ich die “Flecken” nicht gesehn bzw. nicht bewusst wahrgenommen, mag auch an meinen schlechten Augen liegen). Da ich als Nähanfänger dann aber doch Angst hatte, einen recht teuren Stoff kaputtzuschneidern, habe ich mich erst um andere Sachen gekümmert. Seitdem habe ich einiges dazugelernt, was mich nicht gerade ermuntert hat, den Stoff für ein Gewand zu nutzen, erst recht nicht im Zusammenhang mit dem Schnittmuster.
Soviel dazu, warum ich anscheinend erst den Stoff kaufe, und dann überlege was ich damit mache. Ganz so war es dann doch nicht.

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Eintrag #13 vom 09. Feb. 2010 17:43 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Worum....

…hast Du dich denn in der Zwischenzeit gekümmert, dass Du jetzt, wo Du den Stoff erneut in die Hand nimmst, in einem 300 Jahre breiten Zeitrahmen, noch dazu auf Grund falscher Grundvorraussetzungen, schwankst? ;)
Im Ernst: leg dich fest, informier dich über die Mode, idealerweise (um der Litanei einen draufzusetzen) fang vlt. nicht grad mit Adel an, weil da eben finanziell, zeitlich und vom Aufwand mehr dahintersteht, und über die Konstruktionsweise der Textilien: und das beeinhaltet auch die Färbung bzw. Farbe.
Vereinfacht kannst Du aber davon ausgehen, dass eine teure Färbung, wenn getragen, tendeniell fleckenlos wäre, weil die ja auch Respräsentationscharakter hat. Ausschuss mag (obgleich es später regional Beispiele dafür gibt, dass er auch vernichtet wurde) nach unten durchgereicht bzw. billig verkauft worden sein, aber das hat ja für dich keine Relevanz, wenn Du hoch hinauswillst.
Und zum Schluss:
-Vergiss Schnittmuster
-Vergiss Klamottenhändler

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Eintrag #14 vom 09. Feb. 2010 20:24 Uhr Thorsten (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Thorsten eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Besser als irgendwelche Klamotenhänder

Hier gleich mal eine Bilderhandschrift vom Beginn des 9. Jhr.
www.wlb-stuttgart.de/index.php?id=3547&set[mets]=http%3A%2F%2Fwww.wlb-stuttgart.de%2Fdigitalisate%2Fcod.bibl.fol.23%2Fmets.xml
Vergleichs mal mit dem verlinkten Laden, dann siehst du wie es von uns gemeint ist.

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Eintrag #15 vom 01. Mrz. 2010 13:31 Uhr M. (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um M. eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Wolle umfärben

Hallo Angelika,
ich kann Dich voll verstehen. Ich habe auch eine sehr große Wolldecke, die ich gern umfärben will. Schön, dass einige hier versuchen hilfreiche Tipps zu geben.
Ich kann leider nicht verstehen, dass daraus dann oft gleich eine Anleitung zur Gesamtlebenseinstellung für`s Reenactement wird, “mach erst das, bevor Du das machst - was hast Du denn in der Zwischenzeit gemacht - komm mal klar” usw..
Besonders deshalb nicht, da Du nicht darum gebeten hast.
Also schraubt mal alle etwas runter und lasst es etwas mehr menscheln.

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Eintrag #16 vom 01. Mrz. 2010 20:12 Uhr S. Katinka Richter  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um S. Katinka Richter eine Nachricht zu schreiben.

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Danke Marcus, du hast mir mit deiner Kritik aus dem Herzen gesprochen.

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Eintrag #17 vom 01. Mrz. 2010 20:20 Uhr Wilfried Masberg   Nachricht

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Wie weiß ich nicht, aber schwarz geht auf grün

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Eintrag #18 vom 02. Mrz. 2010 08:33 Uhr Christian (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Christian eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Kritik

Die Kritik mag zwar verständlich sein, ist hier in diesem Forum so aber nicht angebracht.
Fragen und Antworten müssen immer im Gesamtkontext des Hauptthemas gesehen werden.
Denn so werden sie auch von den Lesern gewertet: “Aber die bei TV haben doch auch gesagt…!”
Wer nur Handarbeitstips möchte, außerhalb jeglichen historischen Zusammenhangs, der soll sich doch bitte an ein Handarbeitsforum wenden.
Meine ehrliche und definitiv nicht bös gemeinte Meinung!

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Eintrag #19 vom 02. Mrz. 2010 12:38 Uhr M. (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um M. eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Genau so ist es!

Fragen und Antworten müssen immer im Kontext gesehen werden und da haben Sätze wie:
“Dann, was willst du denn überhaupt ”darstellen“? Solltest du dir nicht darüber erstmal Gedanken machen bevor du Stoffe kaufst?” oder
“Worum….hast Du dich denn in der Zwischenzeit gekümmert…?”, ganz klar, nichts verloren.
Dann bitte Tipps geben, die Angelika weiterbringen, ohne das selbstbeweihräuchernde rethorisch-schmückende Beiwerk. Sie hat eindeutig gesagt, dass sie den Stoff “vor Jahren gekauft hat”! Sie ist also nicht losgegangen und hat wild eingekauft, ohne sich Gedanken zu machen. Sie kann ihn auch nicht umtauschen, weil sie ihn vielleicht nach BGB nicht mehr zurückgeben kann und auch nicht umtauschen kann. Sie will ihn doch nur umfärben.
Und mit dem Bild von atelier-verdande hat sie doch nur ein Beispiel geben wollen. Herje…warum müssen alle Leute, die gerade anfangen sich mit der Materie zurechtzufinden, gleich so zerfetzt werden.
Und Christian: Angelika hat Ihre Frage in einem Forumsbereich der „Handwerk und Handarbeit“ heißt, gestellt. Der Bereich heißt nicht „Szene“, „Geschichte“, „Kunstgeschichte“ und auch nicht „Unterhaltung“. Und so lange Du nicht zu den Admins gehörst, laß andere entscheiden, was hier in das Forum passt und was nicht. Und das ist definitiv nicht böse oder hinterhältig oder gemein oder fies oder so gemeint.

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Eintrag #20 vom 02. Mrz. 2010 13:18 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Adminhinweis.

Gut, wenns sein muß.
Christian hat die Intention des Forums sehr gut zusammengefasst.
Auch ein Subforum “Handwerk” in einem historischen Forum bezieht sich logischerweise auf historisches Handwerk.
Und abschließend:
Wenn abzusehen ist, daß der Grundgedanke Fehler enthält, ist der Rat, diesen zu prüfen, alt auch ein Tipp, der weiterhilft. Im Zweifel sogar der beste, den man geben kann, ansonsten doktort man nur an Symptomen rum.
Und bevor dieses Thema nun weiter entgleitet, beende ich es.
Generelle Fragen zu Stoff(über)färbungen können in existenten Thread weiter geführt werden, die konkrete Frage dürfte durch sein.

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