Sonstiges

Einträge 5 bis 8 (von insgesamt 23 Einträgen)

1 2 3 4 5 6

Ausgrabungen in Gützkow

Siedlungsreste aus Bronzezeit und Mittelalter entdeckt
An der künftigen Gützkower Entlastungsstrecke in Ostvorpommern sind Archäologen bei Ausgrabungen auf Siedlungsreste aus Bronzezeit und Mittelalter gestoßen. Eine Steinreihe, die etwa 50 Zentimeter unter der Oberfläche lag, gibt noch Rätsel auf. Untypisch für diese Siedlung war ein besonderer Fund, eine Fibel aus der Römischen Kaiserzeit (0-400). Die Archäologen stießen hier auf Feuerstellen, Steinpackungen und viele Keramikscherben. Eine Gussform für bronzezeitliche Schmuckstücke und eine Pfeilspitze fanden sich am Swinowbach, in der Nähe einer Furt, teilten die Ärchäologen mit.

Angezeigt vom 06. May. 2004 bis zum 26. May. 2004 - TV2 Robot Email
Uralte Sole-Becken gefunden

Archäologen stoßen auf 4 000-jährigen Beweis der Salzgewinnung in Halle
Nach den Worten von Grabungsleiter Dr. Holger Trimpert vom Landesamt für Archäologie handelt es sich um vier Meter lange, 1,50 Meter breite und 1,10 Meter tiefe Becken, in denen die Sole aufgefangen wurde, ehe man sie erhitzte, um Salz zu gewinnen. Die in den Boden gegrabenen Becken waren mit Ton ausgekleidet.
www.mz-web.de/servlet/ContentServer?[…]

Angezeigt vom 17. Apr. 2004 bis zum 28. Apr. 2004 - TV2 Robot Email
Bauarbeiter finden Königsgrab

aus dem 7. Jh
Aus Spiegel online: “Bei Straßenbauarbeiten in England tat sich eine archäologische Schatzkammer auf: ein vollständig erhaltenes, 1400 Jahre altes angelsächsisches Königsgrab, in dem alles noch an seinem Platz war - bis auf den Toten.”
<a href=www.spiegel.de/wissenschaft/[…]/0,1518,285350,00.h[…]>Artikel bei Spiegel Online</a>
www.spiegel.de/wissenschaft/[…]/0,1518,285350,00.h[…]

Angezeigt vom 09. Feb. 2004 bis zum 15. Feb. 2004 - TV2 Robot Email
Spurensucher zwischen Bosewitz und Krebs

Bevor der Autobahnverkehr rollt: Archäologen entdecken bemerkenswerte Siedlungsreste
Das Stück zwischen Bosewitz, Dohna und Krebs hat es in sich. Denn da, wo in absehbarer Zeit der Autobahnverkehr der A 17 rollen wird, entdeckten Archäologen bemerkenswerte Funde
www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=570637
Akribisch ging das Archäologenteam vor. Nicht alles konnte aufgegraben werden. Vielmehr zogen Bagger genau da 30 bis 40 Zentimeter tiefe Streifen, wo menschliche Spuren vermutet wurden. Und tatsächlich! Pfostenlöcher einstiger Häuser, Vorrats- und Abfallgruben, Keramikscherben, geringfügige Holzkohlereste und Feuerstellen wurden tiefer im Erdreich Schicht um Schicht frei gelegt. All das war der Beweis: In Bosewitz, am Gamig, auf den Höhen von Dohna und Krebs siedelten schon vor tausenden von Jahren Menschen.
Rechts und links der Burgstraße wurden zwei Siedlungsgebiete entdeckt. Das eine Areal stammt aus der Zeit um 1200 bis 800 v. Chr, das andere um 759 bis 500 v. Chr. Und in Bosewitz konnten slawische und bronzezeitliche Siedlungsreste ausgemacht werden. Die Entdeckungen stellen zwar keine Sensationen dar, sind aber für die Heimatgeschichte von unschätzbarer Bedeutung. Für manches gar gibt es hier erstmalige archäologische Spuren in Sachsen. Ähnlich verhält es sich mit einer anderen Ausgrabung. Die allerdings war doch für Experten eine Überraschung. Auf der Gamiger Höhe wurde ein wichtiger Metallfund gemacht – eine Schwanenhalsnadel aus der Jungbronzezeit (1 300 bis 750 v. Chr.).
www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=570637

Angezeigt vom 04. Feb. 2004 bis zum 24. Feb. 2004 - TV2 Robot Email

1 2 3 4 5 6