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Eintrag #32 vom 16. Feb. 2007 12:13 Uhr Bettina Drexler  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Bettina Drexler eine Nachricht zu schreiben.

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Das mit der Symbolik steht bei:
Esther Gallwitz: Kleiner Kräutergarten - Kräuter und Blumen bei den Alten Meistern im Städel, Insel Verlag, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-45-833518-8
Das mit der Kultivierung habe ich, meine ich aus:
Heinz-Dieter Krausch: Kaiserkron und Päonien rot… - Entdeckung und Einführung unserer Gartenblumen, Dölling und Galitz Verlag, Hamburg 2003, ISBN 3-93-554923-7
oder aus dem hier, weiß ich nicht mehr so genau:
Angelika Lüttig & Juliane Kasten: Hagebutte & Co - Blüten, Früchte und Ausbreitung europäischer Pflanzen, Fauna Verlag, Nottuln 2003, ISBN 3-93-598090-6
Jetzt zufrieden???
Johanna

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Eintrag #31 vom 16. Feb. 2007 12:04 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

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Servus.
Kultivierung- wo?
Und das ganze steht- wo?
Primärquellen?
Gruß, Jens

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Eintrag #30 vom 16. Feb. 2007 08:30 Uhr Bettina Drexler  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Bettina Drexler eine Nachricht zu schreiben.

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Die Erdbeeren als Illustration kommen recht häufig vor. Sie werden mit der Jungfrau Maria in Verbindung gebracht und haben Symbolwert. Sie steht für reine und fromme Gedanken und für Rechtschaffenheit (Rosenform, dornenlos, Blüte und Frucht an einer Pflanze). Eine Kultivierung hat vom 14. bis zum 18. Jhd. stattgefunden. Danach kamen die modernen Erdbeersorten auf und der Anbau von Walderdbeeren wurde unrentabel. Die Monatserdbeere ist übrigens eine Kreuzung zwischen der europäischen Walderdbeere und den amerikanischen Sorten, die Walderdbeere trägt bis ins Spätjahr hinein, das machen die amerikanischen Sorten nicht.
Johanna

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Eintrag #29 vom 16. Feb. 2007 00:22 Uhr Birgit Schneider  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Birgit Schneider eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
kleine Anmerkung zu Walderdbeeren: Meine Eltern haben vor mind. 15 Jahren eine im Urlaub ausgegrabene Walderdbeerpflanze in ihrem Garten eingepflanzt. Durch den hochwertigeren Boden und mehr Licht haben sich diese so rasant vermehrt, dass mein Vater die Pracht jedes Jahr eingedämmen musste. Ich könnte mir vorstellen, dass eine solche “Kultivierung” auch schon damals möglich war. Außerdem habe ich festgestellt, dass die Früchte nach ein paar Jahren größer und aromatischer wurden, sich sozusagen ohne Kreuzung den heute üblichen Erdbeeren angenähert haben.
Auf spätmittelalterlichen Gemälden habe ich schon des öfteren Erdbeeren gesehen, diese wuchsen selten im Wald, waren außerdem deutlich größer als heutige Walderdbeeren und hatten die typische “Erdbeerform”, nicht nur so kleine Knubbel wie im Wald. Dies könnte evt. für eine Kultivierung auf gutem gedüngtem(?) Boden sprechen.(Reine Spekulation meinerseits, aber vielleicht weiß jemand mehr?)
Gruß, Birgit_S

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Eintrag #28 vom 15. Feb. 2007 19:14 Uhr Carsten (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Carsten eine Nachricht zu schreiben.

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Ich habe mal einen Artikel in der Bibliothek aufgemacht, wo die hier zusammengetragenen Informationen aufbereitet und zusammengefasst sind:
/tempus-vivit/bibliothek/index.php?subsection=view&id=76§ion=bibliothek§ionid=8
Grypho

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Eintrag #27 vom 15. Feb. 2007 17:26 Uhr Carsten (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Carsten eine Nachricht zu schreiben.

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Elisabeth hat Recht. Bei uns in Kirchhellen gibt es auf Grund des sandigen Bodens (ich wohne “An der Sandgrube”) keine Erdbeeren. Auch nicht im Wald. Brombeeren wachsen aber bei uns prächtig.
Für Gebiete mit entsprechendem Boden kann man sie aber mit Sicherheit auch schon im Mittelalter vorraussetzen.
Grypho

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Eintrag #26 vom 15. Feb. 2007 08:52 Uhr Bettina Drexler  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Bettina Drexler eine Nachricht zu schreiben.

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Leider habe ich keine Belege dafür, wo in Europa es überall Walderdbeeren gab. Bei uns im süddeutschen Raum wachsen sie an jedem Waldweg und oft auch am Waldrand. Wie das in anderen Teilen Europas / Deutschlands aussieht, weiß ich nicht.
Es hängt wohl vom Boden und vom Klima ab. Aber in mittelalterlichen Rezepten wird sie erwähnt. Also ist davon auszugehen, dass es sich um eine bekannte Frucht handelt.
Ausserdem habe ich sie auch schon als Randverzierung bei Handschriften gesehen, ich weiß aber leider nicht mehr, in welcher. So war sie zumindest dem Illustrator bekannt.
Allerdings ist das sammeln mühsam und auf den rohen Verzehr würde ich im Hinblick auf den Fuchsbandwurm verzichten.
Johanna

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Eintrag #25 vom 14. Feb. 2007 12:57 Uhr Elisabeth Otte-Witte  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Elisabeth Otte-Witte eine Nachricht zu schreiben.

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Thorsten, es kommt nicht nur auf das Vorhandensein von Wald an ;) Bei Wikipedia deuten sie es schon an: “benötigt feuchte, aber gut durchlässige, nährstoff- und humusreiche Böden”. In der nordwestdeutschen Tiefebene (arme Sandböden) ist mir noch keine Walderdbeere begegnet, hier im Südwesten hingegen wächst sie an jedem Waldweg.
Viele Grüße, Elisabeth

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Eintrag #24 vom 14. Feb. 2007 11:07 Uhr Thorsten (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Thorsten eine Nachricht zu schreiben.

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de.wikipedia.org/wiki/Walderdbeere
Ihr habt nicht viel Wald in Kirchhellen, oder? ;)
Thorsten

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Eintrag #23 vom 14. Feb. 2007 10:40 Uhr Carsten (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Carsten eine Nachricht zu schreiben.

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Bettina, hast Du eine Ahnung, in welchen Teilen Europas die Walderdbeeren heimisch waren?
Grypho

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Eintrag #22 vom 14. Feb. 2007 08:38 Uhr Bettina Drexler  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Bettina Drexler eine Nachricht zu schreiben.

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Erdbeeren:
Die heutigen Erdbeersorten sind durch Kreuzungen amerikanischer Sorten entstanden. In Deutschland waren im Mittelalter nur Walderdbeeren bekannt.
Also die kleinen, oft recht herben Früchtchen am Waldrand.
Die dicken, süßen Sorten sind ohne Ausnahme Züchtungen, die erst viel später entstanden sind (Amerika wurde ja erst 1492 “wiederentdeckt”).
Johanna

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Eintrag #21 vom 14. Feb. 2007 06:14 Uhr Beate (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Beate eine Nachricht zu schreiben.

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Ich möchte mal zu bedenken geben, dass es regional sehr große Unterschiede geben kann. Man vergleiche beispielsweise nur mal die Funde in Haithabu mit denen in Elisenhof (liegen nur ca. 50 km auseinander!).
Quellen:
Ernährung und Umwelt der wikingerzeitlichen Siedlung Haithabu : die Ergebnisse der Untersuchungen der Pflanzenreste v. Karl-Ernst Behre
Die Pflanzenreste aus der frühgeschichtlichen Wurt Elisenhof v. Karl-Ernst Behre
Gruß, Beate

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Eintrag #20 vom 13. Feb. 2007 19:12 Uhr Carsten (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Carsten eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Schimmelkäse (Roquefort), Blauschimmel

Roquefort-Käse ist ein grün-blau mamorierter Schimmelkäse aus Schafsmilch, der aus den Hölen um Roquefort-sur-Soulzon stammt.
Erste Erwähnung: 79 n. Chr von Plinius der ßltere. Um 1060 erste Erwähnung Klosterbüchern unter dem Namen Roquefort.
Herkunft: Roquefort-sur-Soulzon, Südfrankreich. Kommt bis heute aus der Region.
Ursprüngliche Form: keine Informationen. Es ist anzunehmen, dass sich nicht viel im Laufe der Zeit geändert hat.
Verbreitung: Keine Informationen.
Verwendung: Roquefortsauce oder für Rinderfiletsteak mit Roquefort (Datierung unbekannt). Begleitgetränk Portwein.
Kosten/Aufwand: Geringer Aufwand. Käse wird zum Reifen in den Hölen vor Ort aufgehängt. Es ist anzunehmen, dass die damalige Produktionsmenge nicht ausreichte, um den Käse überall zu erschwinglichen Preisen verfügbar zu machen. Es liegen mir aber keinerlei verifizierte Informationen vor.
Zugänglichkeit: Keine Einschränkungen bekannt.
Grypho

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Eintrag #19 vom 13. Feb. 2007 19:02 Uhr Claudia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Claudia eine Nachricht zu schreiben.

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Grypho, eine gute Basis für so eine Liste bietet dieses Buch:
PflanzenSpuren. Archäobotanik im Rheinland: Agrarlandschaft und Nutzpflanzen im Wandel der Zeiten
# ISBN-10: 3792717158
# ISBN-13: 978-3792717158
Ich wünschte,so ein Buch gäbe es auch für andere Gegenden in Deutschland. Es ist wirklich SEHR zu empfehlen.
Gruss, Claudia

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Eintrag #18 vom 13. Feb. 2007 18:46 Uhr David Seidlitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um David Seidlitz eine Nachricht zu schreiben.

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…und zwar ziemlich sicher :o)
David

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Eintrag #17 vom 13. Feb. 2007 18:46 Uhr Carsten (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Carsten eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Aufstellung einer "Lebensmittelliste"

Um mal in die Lebensmitteldiskussion und die ewige Frage “War dieses oder jenes Lebensmittel schon zu meiner Darstellungszeit verfügbar?” mal zu beantworten, würde ich gerne eine ßbersicht mit Euch erstellen.
Dabei sind für jedes Lebensmittel folgende Daten interessant:
<UL>
<LI>Erste Erwähnung: Wann wird das Lebensmittel erstmals erwähnt oder nachgewiesen?</LI>
<LI>Herkunft: Wo kommt das Lebensmittel ursprünglich her?</LI>
<LI>Ursprüngliche Form: Sah das Lebensmittel anders aus als heute? Wie? </LI>
<LI>Verbreitung: Wann war das Lebensmittel wie weit verbreitet (und wo steht das)?</LI>
<LI>Verwendung: Was wurde aus dem Lebensmittel produziert? Welche Rezepte sind bekannt?</LI>
<LI>Kosten/Aufwand: Wie teuer war das Lebensmittel in welchem Bereich Europas, wie schwierig war die Gewinnung?</LI>
<LI>Zugänglichkeit: War das Lebensmittel der breiten Bevölkerung zugänglich oder war es nur bestimmten Personengruppen zugänglich (, beispielsweise bestimmtes Wildfleisch)?</LI>
</UL>
Sobald ein paar Lebensmittel zusammengekommen sind, werde ich parallel zum Thread einen Artikel in der Bibliothek pflegen und die Erkenntnisse von hier dort nachtragen.
Grypho

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Eintrag #16 vom 13. Feb. 2007 18:34 Uhr Carsten (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Carsten eine Nachricht zu schreiben.

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Bei den Erdbeeren wird es sich aber mit Sicherheit um wilde Erdbeeren gehandelt haben und nicht um das, was man heutzutage als Erdbeeren bezeichnet.
Grypho

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Eintrag #15 vom 13. Feb. 2007 13:25 Uhr Christian Schluck   Nachricht

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Ich persönlich orientiere mich da meist an Hildegard von Bingen, die so einige Obst und Gemüsesorten erwähnt hat.
Darunter eben auch (wie bereits erwähnt) die Pfirsich oder Erdbeeren, also eigentlich Dinge die man nicht sofort als “Das haben die bestimmt im Mittelalter gegessen” erkennt.
Grund (für Pfirsiche insbesondere, die es anscheinend in Deutschland angebaut wurden), das Klima hat sich stätig verändert und gerade im Mittelalter (weis nicht genau wann) war es wohl recht warm.

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Eintrag #14 vom 29. Jan. 2007 16:57 Uhr Ruth (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Ruth eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo zusammen,
hat eigentlich schon jemand in das vergleichsweise neue Buch ‘Das Nibelungen-Kochbuch’ von Grünewald reingeschaut?
Es soll sich mit Rezepten aus der Zeit von 800 - 1200 beschäftigen.
Ruth

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Eintrag #13 vom 24. Jul. 2002 14:46 Uhr Sascha Sturm   Nachricht

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In einem ‘92 Bericht über “Spätmittelalterliche Getreidefunde aus einer Brandschicht
des Basler Rosshof-Areales (15. Jahrhundert AD)” von Marlu Kühn und Stefanie Jacomet werden zwei Buchweizensamenerwähnt, davon einer sicher bestimmt. Die Autorinnen halten einen Anbau von Buchweizen in der Baseler Region für wahrscheinlicher, als einen aufwendigen Import aus Norddeutschland.
Der Link dazu
www.archaeobasel.ch/Bucherstand/[…]/Kapitel04.pdf
Herzlichen Gruß
Sascha
© für den Eintrag beim Autor

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