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Eintrag #108 vom 17. Jul. 2007 14:00 Uhr Lars Dittmann  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Lars Dittmann eine Nachricht zu schreiben.

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ok..also ich denke ich wer das Teil erst ein mal gründlichst schrubben.
hab ihn mir mal genauer angesehen:
Es scheint mit innen einen silbrige Beschichtung zu geben (Zinn?)..eindeutig sagen kann ich das aer erst wenn die Oxidation und der Dreck von Jahrzehnten runter ist (zumindest innen, aussen will ich die Patina dran lassen)
Lars

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Eintrag #107 vom 17. Jul. 2007 11:07 Uhr Gundra Siepermann  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Gundra Siepermann eine Nachricht zu schreiben.

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auch für Messing gilt - saure Speisen bei denen Essig verwendet wird gilt es zu vermeiden.
Auch sollte man Speisen mit Wein nicht lange im Topf stehen lassen.
Viele Grüße
Gundra IG Volkelîn

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Eintrag #106 vom 16. Jul. 2007 22:06 Uhr Johannes Kulick  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Johannes Kulick eine Nachricht zu schreiben.

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Bronze ist nur eine Legierung, hat also auch 85% Kupfer. Bei unserer Bronzegrape ist aber noch keiner krank geworden.
Johannes - mb1260

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Eintrag #105 vom 16. Jul. 2007 20:47 Uhr Wolfgang Ritter  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Wolfgang Ritter eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
mir ist nicht bekannt, das Messing oder Bronze ähnlich gefährlich sind wie etwa Kupfer. Regelmäßige ordentliche Reinigung und Du solltest den Kessel bedenkenlos verwenden können - die Stimmigkeit für die Darstellung nach Zeit und Region mal vorausgesetzt.
Grüße
Wolfgang Ritter

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Eintrag #104 vom 16. Jul. 2007 17:17 Uhr Lars Dittmann  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Lars Dittmann eine Nachricht zu schreiben.

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wie sieht es eigentlich mit lagertöpfen aus Messing bzw Bronze aus?
Ich habe noch so einen den ich gerne verwenden würde, wenn ich ihn wieder aus Vordermann gebracht habe.
Kann man so etwas unbedenklich zum Kochen verwenden?
Das fragliche Teil ist zwar nicht mittelalterlich, sondern “nur” etwa 120 Jahre alt und fristete jahrelang ein Schattendasein als Blumentopf.
jetzt soll es wieder seiner ursprünglichen Bestimmung zugeführt werden, die es auch Ende des 19. Jahrhunderts gehabt hat
Lars

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Eintrag #103 vom 04. Sep. 2006 07:31 Uhr Mike Wendl  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Mike Wendl eine Nachricht zu schreiben.

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klar, oder frag Stefan - der sollte es tatsächlich wissen welche Marke mit welcher Legierung korrespondiert.
Darauf wollte ich im vorigen Post nicht näher eingehen, das sprengt den Rahmen hier und auch mein bescheidenes Wissen.
Gruss Lui

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Eintrag #102 vom 03. Sep. 2006 16:28 Uhr Stephan Dörr  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stephan Dörr eine Nachricht zu schreiben.

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Schick mir mal die Stempel der Becher als jpg, oder bmp-Format, dann kann ich Dir sagen wie gut die Legierung von den Zinnbechern ist.
Der Zinn des Lebens www.zinnmeister.de

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Eintrag #101 vom 03. Sep. 2006 16:23 Uhr Mike Wendl  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Mike Wendl eine Nachricht zu schreiben.

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ja - gemarkte Zinnbecher kann man mit dem passenden Flussmittel zum Verzinnen verwenden.
Diese bestehen aus Reinzinn.
Ich wollte das nur nicht vorschlagen weil einem beim Einschmelzen von Zinngeschirr doch irgendwie das Herz blutet - egal wie hässlich es objektiv auch sein mag.
Als: Guckst Du auf den Boden des Bechers . dort ist bei lebensmittwelechtem Zinn ne Marke und der Reinheitsgrad in % abzulesen. Und nur sowas verwenden - Marke alleine reicht nicht aus.
Und die von Dir angesprochenen bleifreien Lötzinnstangen sind wenn auch ohne eingearbeitetes Flussmittel meist in folgender Legierung: Sn97Cu3 das heisst 97% Zinn 3% Kupfer
Gruss Lui

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Eintrag #100 vom 03. Sep. 2006 15:55 Uhr Thomas Schlosser  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Thomas Schlosser eine Nachricht zu schreiben.

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Was mir gerade einfällt. Ich habe jede menge Zinnbecher!! Da diese auch mal zum triken gedacht waren, könnte das doch auch reinzinn sein?? O.K. sie sind alt, deshalb vermute ich mal das die nicht umbedingt bleifrei sind!? Es wäre eine möglichkeit.
Kann man irgantwie feststellen ob zinn bleihaltig ist?? ohne gleich ein labor zur rate ziehen zu müßen.?? Kann man über die ermittelte dichte des materials(gewicht) was feststellen??
Grüße
Thomas

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Eintrag #99 vom 03. Sep. 2006 15:49 Uhr Thomas Schlosser  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Thomas Schlosser eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Lui
Danke für die info. Das ist das was ich meinte. Geht das oder nicht.
Wir haben auf der arbeit zwei dinge. Lötzinnlot in drahtform fürs löten mit lötkolben und stangen lötzinn zur verwendung in Lotbadbändern. Da wird das lot und der fluxer(flußmittel) einzeln verarbeited. Bei den lötzinndraht ist alles in einem. Aber ich befürchte in dem stangenlötzinn bei uns werden auch andere bestandteile drin sein so beim draht.
Danke aber für den Tip mit dem reinzinn.
Grüße
Thomas

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Eintrag #98 vom 03. Sep. 2006 11:32 Uhr Mike Wendl  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Mike Wendl eine Nachricht zu schreiben.

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Moin Thomas!
Bleifrei ist schon mal etwas ;-)
aber gerade bei Lötzinn in technischen Qualitäten können auch andere Bestandteile drin sein, denk mal an Cadmium etc.
Daher würde ich Dir zum Verzinnen nur und ausschliesslich Reinzinn empfehlen das auch für Lebensmittelbehältnisse geeignet ist. gibts in Stangen oder Barren recht günstig bei Ebay.
Gruss Lui

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Eintrag #97 vom 02. Sep. 2006 22:38 Uhr Thomas Schlosser  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Thomas Schlosser eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Leute
Ich habe es irgentwoe gesehen, finde es aber nicht mehr wieder )-: Falls ich es übersehen habe bitte dahin verschieben.
Thema Kupferkessel verzinnen!
Ich kann auf der arbeit an Bleifreies Zinnlot drankommen. Eignet sich dieses Zinn zum verzinnen(weil bleifrei)von kupferkesseln oder braucht es dafür besonderes zinn??
Ich hoffe auf hilfe
Thomas

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Eintrag #96 vom 20. Jul. 2006 12:26 Uhr Ulrike Fladung   Nachricht

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Das Problem mit dem Metallgeschmackt hatte ich auch immer. Mittlerweile ist das Problem gelöst.
Es hilft ungemein, den Topf erstmal “einzubraten”. Das geht so: Topf heiß auswaschen, abtrocknen. Sofort dick mit Kokosfett einpinseln und kopfüber in den Backofen stecken. Vorher sollte man den Backofen mit viel Alufolie auslegen, damit das Fett nicht den Ofen versaut. Dann den Topf bei 180 Grad eine Stunde im Ofen lassen, dabei die Küche gut lüften. Anschließend Topf samt Herd auskühlen lassen.
Hinterher hat der Topf eine schwarzbraune Schutzschicht und sollte deshalb nicht mit Putzmitteln gescheuert werden, sondern nur mit heißem Wasser und einem Lappen gereinigt werden. Sollte die Schutzschicht doch mal abgenutzt sein, kann man den Topf erneut “einbraten”.
Gruß Uli

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Eintrag #95 vom 01. Jun. 2006 10:02 Uhr Ingo Ludwig  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ingo Ludwig eine Nachricht zu schreiben.

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Super Erklärung, Danke Sonja !
Gruß, Ingo

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Eintrag #94 vom 31. Mai. 2006 21:29 Uhr Sonja (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Sonja eine Nachricht zu schreiben.

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Das interessante Phänomen mit dem metallischen Geschmack konnte ich sogar beim Kochen von Teewasser bemerken.
Durch unzureichendes Entfernen des absichtlich oder unabsichtlich verbleibenden ßls im Kessel werden die Reaktionsergebnisse in das nachfolgende Gericht übertragen.
Grund dafür sind imho die ungesättigten Fettsäuren.
In Sonnenblumneöl reichlich vorhanden sind (Beispiele aus Wikipedia)
- C18:2 Linolsäure 62-70% (Linolsäure ist oxidationsempfindlich und altert an der Luft unter Gelbfärbung, die auf die Bildung von Hydroperoxiden zurückzuführen ist.)
- C18:1 ßlsäure 15-25% (ßlsäure ist im Vergleich zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren (z.B. Linolensäure) nur wenig oxidationsempfindlich. Sie oxidiert langsam an der Luft unter Gelbfärbung, die auf die Bildung von Zerfallsprodukten zurückzuführen ist. Hauptangriffspunkt der Oxidation ist die C-C Doppelbindung. Sie wird dabei besonders von Licht, Wärme oder gelösten Metallionen gefördert und verläuft hauptsächlich über radikalische Reaktionsmechanismen. Wichtiger Zwischenschritt der Oxidation ist die Bildung von Hydroperoxiden (-OOH) beim Aufbrechen der C-C Doppelbindung. Die funktionelle Gruppe (-OOH) bildet selbst ebenfalls Radikale und fördern so eine oxidative Kettenreaktion.)
Weiterhin können andere säurehaltige Lebensmittel diesen Effekt verstärken und z.b mit Aminosäuren(Fleisch, Eier, Milch), Nitraten (Pökelfleisch) oder Schwefelverbindungen (Eier) die schwarze Farbe erzeugen. ßbermäßig gesund sind diese Verbindungen keinesfalls und schmecken tun sie auch nicht, wie ja schon beschrieben.
Nun, für das Problem des Teewassers werden wir wahrscheinlich ein Kupferkesselchen verwenden,
unseren Eisenkessel hänge ich nach dem Spülen ohne Einfetten wieder über das Feuer Abstand ca 1 bis 1,5 m. Dies bewirkt, daß der Kessel trocken bleibt und somit nicht rosten kann. Erst zum nächsten Transport wird der Kessel wieder eingefettet, wobei sich hier ein Fett mit gesättigten Fettsäuren empfiehlt. Schweineschmalz ist hierbei haltbar und wenig reaktiv.
Zu beginn der Veranstaltung lohnt es sich, den Kessel gründlich mit Scheuersand zu bearbeiten. Dies entfernt die Fettschicht und eventuelle Eisenverbindungen.
Sonja

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Eintrag #93 vom 26. Mai. 2006 13:53 Uhr Ingo Ludwig  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ingo Ludwig eine Nachricht zu schreiben.

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das könnte eine Lösungsmöglichkeit sein - werde beim nächsten Versuch ein anderes ßl probieren
Gruß, Ingo

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Eintrag #92 vom 24. Mai. 2006 18:48 Uhr Johannes Kulick  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Johannes Kulick eine Nachricht zu schreiben.

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stimmt, viele pflanzenöle sind säurehaltig (schon mal olivenöl pur getrunken?) und von daher eher nicht als metallpflege geeignet.
Johannes - www.hildensia.de

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Eintrag #91 vom 24. Mai. 2006 14:45 Uhr Claudia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Claudia eine Nachricht zu schreiben.

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vielleicht liegts am Sonnenblumenöl, das längere Zeit auf dem Metall war?
Gruss, Claudia

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Eintrag #90 vom 24. Mai. 2006 13:38 Uhr Ingo Ludwig  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ingo Ludwig eine Nachricht zu schreiben.

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Nein, kein Essig im Essen. Nochmal: Zum Frühstück Haferflocken mit Milch, etwas Honig und kleingeschnittenen ßpfeln, danach Topf gereinigt (ohne Spülmittel) und eingeölt mit Sonnenblumenöl, dann Wasser rein, Gemüsebrühe (naja, sollte schon ein wenig nach was schmecken …) + Mohrüben, Sellerie, Petersilie, Lauch und dann die Mehlklößchen (Mehl, Eier, Milch [oder war es Wasser? - ich weiß nicht mehr so genau] und das Ganze kochen lassen … dann kam diese ominöse Farbe und der metallische Geschmack
Gruß, Ingo

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Eintrag #89 vom 24. Mai. 2006 06:55 Uhr Beate (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Beate eine Nachricht zu schreiben.

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Ich glaube icht, dass es an den Äpfeln liegt. Ich habe Lammfleisch mit Äpfeln in einer Apfelwein-Sauce mit in einem genieteten Eisenkessel gekocht, da wurde nichts schwarz, auch nicht das danach gekochte Gerichte.
Gruss, Beate

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