Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Das richtige Holz für den Löffel

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Eintrag #51 vom 18. Jun. 2009 14:25 Uhr Steffen (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Steffen eine Nachricht zu schreiben.

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Wie gesagt es besteht grundsätzlich das Risiko das was passiert, muß aber nicht zwangsläufig dazu kommen.
Die meißten Sachen die gemacht habe waren aus Grünholz, bzw. Holz das nicht weg davon war. Mit den Ergebnissen bin ich im großen und ganzen auch zufrieden.
pathgalen.deviantart.com/gallery/#Carved-Woodlings

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Eintrag #50 vom 16. Jun. 2009 08:03 Uhr S. Katinka Richter  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um S. Katinka Richter eine Nachricht zu schreiben.

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Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Grünholz aus Herbst- oder Winterfällung sehr gut zum Löffelschnitzen geeignet ist. Wegen der geringen und fast gleichen Querschnitte eines Löffels trocknen alle Teile ziemlich schnell gleichmäßig durch, so dass sie kaum reißen. Sind Laffe und Stiel mit der Faser geschnitzt (was sich beim beim Frei-Hand-Schnitzen fast von selber ergibt) verzieht sich der Löffel auch nicht sichtbar.
Zum Trockner eignet sich ein etwas kühlerer Raum, wie ein Keller oder eine Vorratskammer. Nach etwas zehn Tagen ist der Löffel dann schon deutlich härter und einsatzbereit.

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Eintrag #49 vom 11. Jun. 2009 14:17 Uhr Steffen (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Steffen eine Nachricht zu schreiben.

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Linde habe ich bisher noch nie wirklich beschnitzt. Einfach weil das Holz so weich ist. Zum schnitzen von Figuren und co mag es ja ganz fein sein, aber für nen Gebrauchsgegenstand is mir das im großen und ganzen nichts.
In Haithabu wurde an vergleichbar weichem Holz soweit ich das sehe nur Weide gefunden in Form Stopfen, Axtscheiden und Nägeln.
Wenn man harte Hölzer (Kirsche & Co, Ahorn usw.) nicht nutze möchte weil es zu schwer ist, kann man noch die etwas risikoreichere Alternative nutzen. Grünholz.
Das Grünholz (sprich Holz das noch nciht lang vom Baum ist und noch nciht durchgetrocknet ist) ist deutlich leichter zu schnitzen als selbes Holz wenn es trocken ist.
Nachteil:
Holz arbeitet noch, kann sich verziehen und eventuell auch reissen.

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Eintrag #48 vom 11. Jun. 2009 13:32 Uhr Ingo Ludwig  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ingo Ludwig eine Nachricht zu schreiben.

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Meine persönliche Erfahrung:
Wenn es schnell gehen soll (und leicht zu schnitzen) dann Linde, wenn mehr Zeit zum schnitzen und es auch länger halten soll, dann nehmt Obstbaumholz (Kirsche, Apfel, Birne, Pflaume). Auf jeden Fall kurzfasrige Laubhölzer und ohne Giftstoffe (also eher kein Flieder oder Eibe)
Gruß, Ingo

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Eintrag #47 vom 11. Jun. 2009 12:48 Uhr Steffen (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Steffen eine Nachricht zu schreiben.

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Bin jetzt knapp drei Jahre nach dem letzten Eintrag auf den Thread hier aufmerksamgeworden. Hab gerade eine ich suche Löffelvorlagenphase. Und dachte mir ich versuch mal ein paar der offen Fragen zu beantworten.
Literatur Haithabu:
Florian Westphal - Die Holzfunde von Haithabu
(Kamm 2006 raus, und hat sich wohl mit den Antworten hier das es von Haithabu kein solches Buch gäbe überschnitten)
Darin findet man auch einen Abschnitt über Löffeln Löffelspateln, Schalen, Bechern Schöpfern usw. Bei Löffeln sind die größten Fundgruppen nach materialen Rosaceenholz (Obsthölzer),Esche und Ahorn. Die anderen Objektgruppen habe ich jetzt nicht nachgesehen.
Werkzeug:
Neben dem einfachen Schnitzmesser gibt es noch das sogenannte Löffel- oder Schälmesser die man zum Aushöhlen der Laffen braucht. Die Form hat sich in Skandinavien im großen und ganzen gehalten und nach dem Bildarchiv des schwedischen Nationalmuseums gibt es für die Form Funde aus Birka also grob 10.Jhd.
Was ich da auch noch gefunden habe sind da “als Löffelkratzer” bezeichnete Teile aus Feuerstein aus dem späten Neolitikum.
Was die Laffenform angeht, hat mir ein Freund erklärt das es auch mit der Form der Essbehältnisse zusammenhängt.
Wenn man sich die Funde aus Haithabu ansieht sind das hauptsächlich gedrehte Schalen die innen recht Rund sind.
So ein Behältnis mit einem Löffel auszulöffeln ist schwer, daher ist die Laffenform die vorne rund ist sinnvoller. Die Laffen von Haithabu waren zum teil auch quasi Spitzoval nur das die Spitze Seite am Griff war und vorne war der Löffel dann Rund.

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Eintrag #46 vom 21. Aug. 2006 13:45 Uhr Andreas Gellhaus  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Andreas Gellhaus eine Nachricht zu schreiben.

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@Wilfried: hast du bei deinem Beitrag versehentlich das OT vergessen? Kann ja in der Hitze des Gefechts schnell mal untergehen.
Da sind ja in fast jedem Satz sachlich falsche Informationen enthalten…..
Da muss ich fast Absicht unterstellen.
Nur so am Rande, schon mal was von gebogenen Schnitzmessern, hauptberuflichen Löffelschnitzern, und Löffeln aus Buchsbaum gehört?
Alles auch fürs HMA problemlos belegbar.
Das nahezu alle gefundenen Löffel einer Zeitperiode eine ähnliche Form haben ist wohl auch nur Zufall.
Ab und zu mal in ein Buch schauen bevor man sich zu einem Thema äußert schadet nicht.
Gruß
Andreas
www.volkelin.de

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Eintrag #45 vom 20. Aug. 2006 17:29 Uhr David Seidlitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um David Seidlitz eine Nachricht zu schreiben.

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…ausserdem scheint es ja doch so zu sein, daß bestimmte Formen modisch, oder besonders beliebt waren. Es gibt doch im Spätmittelalter auffallig viele Löffel mit kurzem Griff. Oder bin ich da auf dem Holzweg?
:o)
David

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Eintrag #44 vom 20. Aug. 2006 17:03 Uhr Wolfgang Ritter  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Wolfgang Ritter eine Nachricht zu schreiben.

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@Wilfried,
hat dein Eintrag noch einen für dieses Forum förderlichen Sinn? oder geht es nur darum, auf minder luschtige Art und mit einigen Rechtschreibfehlern am Bestreben nach authentischer Darstellung herumzukritteln? Wenn Dir authentische Formen egal sind, schön, aber warum andere an dieser privaten Entscheidung teilhaben lassen?
Wolfgang Ritter

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Eintrag #43 vom 20. Aug. 2006 16:54 Uhr Wilfried Masberg   Nachricht

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Hi, Leute!
Das Modell Homo “ sapiens” hat sich seit seiner Einwanderung in Europa nicht verändert, Löffel braucht Mensch seit der Steinzeit, weil die Suppe und der Brei an den Fingern zu heiß ist und die Gabel rinnt. Messer klappt auch nich, könnt ihr probieren. Mein Vater hat mir mal gezeigt, wie man mit einem Taschenmesser einen Löffel macht. Die Form hängt hier dann vom zukünftigen Besitzer ab. Und von der Kunst des Schnitzers, aus dem Brenn holz einen Löffel zu schnitzen. Es war früher auf den Dörfern üblich, im Winter abends beim vorgelesen kriegen, löffel zu schnitzen. Holzart:
Birke, Linde, Pappel, Weide. Buche bricht zu schnell, sieht aber gut aus. Kirsche und Apfel geht auch noch, Birnbaum ist zu hart, schneidet ihr euch nur in die Finger. An “ authentischen ” Formen ist wohl jede drin, die euch praktisch erscheint. Nur in den Mund passen muß der Breilöffel, und der Suppenlöffel darf nicht so kleckern und nicht zu klein oder zu tief sein. Schnell mit essen muß mann können, sonst, kriegst Du aus dem Pott nix ab oder die Suppe wird kalt und der Hausherr sauer. Ich würde jeden praktischen Löffel, der mit einer geraden Stahllkinge geschnitzt wurde jeder Zeit zwischen OttoI bis Wilhelm II zuordnen. Oder Glaubt Ihr vielleicht, irgendein Wilfried hätte sich Gedanken über löffelmode gemacht wenn er für seine Gudrun mit ihrem süßen Mäulchen einen Honiglöffel o.ä. geschnitzt hätte? Und wenn der dann nicht hübsch und praktisch gewesen wäre, meint Ihr der gute hätte auch nur noch eine Schnitte gekriegt? ( mit Honig und dick Butter außer der Reihe)
Wilfried

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Eintrag #42 vom 12. Aug. 2006 10:42 Uhr Andrzej Izdebski  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Andrzej Izdebski eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo!
Ich bin der Meinung ,daß für den Zweck eignet sich
am besten Lindenholz.Lässt sich gut bearbeiten
und ist Geschmackneutral.Auserdem ich werde ein Buch empfehlen von Wille Sundqvist - Schwedische
Schnitz-Schele, wo Mann viele Hinwweise und Tipps finden kann.Ich hoffe, das kann Dir weiter
helfen.
Andrzej

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Eintrag #41 vom 03. Jul. 2006 19:34 Uhr Timm (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Timm eine Nachricht zu schreiben.

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ßh,
vergesst meine Worte!
…wer lesen kann ist klar im Vorteil, wurde oben bereits alles erörtert.
Könnte also bitte ein Admin mein geistloses Geseiere löschen?
Danke!
Pax, Timm

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Eintrag #40 vom 03. Jul. 2006 19:26 Uhr Timm (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Timm eine Nachricht zu schreiben.

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Aaaaalso,
um mal vonm Holzis Essgewohnheiten weg zu kommen?
Was für Holz ist denn für Esslöffel belegt?
Meiner ist aus Linde, aus Pappel hab ich auch schon welche gesehen. Hab aber keinen Beleg dafür.
Also weis jemand was?
PS wir sind Teflonpfanne *g*
Pax, Timm

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Eintrag #39 vom 03. Jul. 2006 09:43 Uhr Gerhard Holzinger  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Gerhard Holzinger eine Nachricht zu schreiben.

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Um dies aufzuklären muss ich gestehen, dass ich nicht in der Mittelalterszene unterwegs bin, daher auch keine Geschäfte kenne.
Da ich sehr an Geschichte interessiert bin, schau ich hier öftermal ins forum.
Außer Bogenbauen und -schießen und Schleuderschießen bin nicht aktiv in diesem Bereich, aber Löffel schnitzen müsst ich schon noch schaffen, vor allem wenns nicht a sein muss.
holzi, der militante ex-zivildiener

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Eintrag #38 vom 03. Jul. 2006 09:30 Uhr Bettina Drexler  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Bettina Drexler eine Nachricht zu schreiben.

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Jo, wenns Spaß macht…
Aber weiter unten schreibst du sinngemäß, dass es nirgends einen Holzlöffel zum Essen gibt, nur Kochlöffel.
Ich kann dir auf Anhieb mindestens 2 Shops nennen, die sogar authentische Löffel anbieten, und dass für 2-5 Euro.
Johanna

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Eintrag #37 vom 03. Jul. 2006 09:06 Uhr Gerhard Holzinger  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Gerhard Holzinger eine Nachricht zu schreiben.

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selbst machen kann aber mehr.
holzi, der militante ex-zivildiener

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Eintrag #36 vom 03. Jul. 2006 08:56 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

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ßh, ich mein, tu was Du nicht lassen kannst, aber holzlöffel gibts hier wenigstens in jedem zweiten Laden, Stil kürzen, fertig. Oder Löffel im Larp-oder “Mittelalter”-laden kaufen….für 2,5- ;)
Gruß, Jens

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Eintrag #35 vom 03. Jul. 2006 08:10 Uhr Gerhard Holzinger  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Gerhard Holzinger eine Nachricht zu schreiben.

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Teflonpfanne: Eine Pfanne welche mit Teflon (PTFE) beschichtet ist, welches die Eigenschaft hat, dass auf der Pfanne so gut wie nichts haften bleibt. Gesetzt dem Fall dass die Beschichtung unversehrt ist und bleibt, daher sind sämtliche metallischen Gegenstände in dieser Pfanne tabu.
Und das es nirgends Esslöffel aus Holz gibt, und ich keine Lust habe, mit dem nicht dafür geeigneten Kochlöffel zu essen, dacht ich mir ich könnt mit ja einen Löffel aus Holz machen.
Zugegeben hat meine Motivation nichts mit dem Hobby Mittelalter zu tun, aber hier in diesem Forum hätte ich mir die meisten Erfahrungswerte erwartet, was durch das lesen der Threads zu diesem Thema auch bestätigt wurde.
holzi, der militante ex-zivildiener

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Eintrag #34 vom 03. Jul. 2006 07:29 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

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“Ich plane, ganz unhistorisch, mir für die verwendung in der teflonpfanne”
Versteh ich jetzt nicht, reden wir von einem Löffel für zu Hause oder für das Hobby? Wen ersteres, geh und kauf im Kaufhaus/Baumarkt/Möbelhaus einen normalen Pfannenwender aus Holz oder Plastik?
Wenn zweiteres…. Teflonpfanne????
Gruß, Jens

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Eintrag #33 vom 30. Jun. 2006 22:57 Uhr Gerhard Holzinger  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Gerhard Holzinger eine Nachricht zu schreiben.

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ihr habt wie ich sehe recht viel erfahrung was holzbesteck angeht.
Ich plane, ganz unhistorisch, mir für die verwendung in der teflonpfanne zumindest einen löffel zu machen, weil metallbesteck in der teflonpfanne grenzt an mutwillige zerstörung.
hier meine Fragen:
Bringt es etwas wenn ich den löffel wenn er fertig ist in den backofen stecke, um das holz zu härten?
Bringt flämmen, wie es bei weinfässern gemacht wird, etwas?
soll ich tendentiell eher hartes holz oder weiches holz nehmen?
taugt eschenholz, denn das habe ich massenhaft, nachdem ich eine vorletztes weihnachten umgelegt habe, um bogenholz zu gewinnen?
was pflege und reinigung angeht, haben eure bisherigen beiträge alle fragen beantwortet.
tolle sache.
holzi, der militante ex-zivildiener

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Eintrag #32 vom 14. Jun. 2004 22:33 Uhr Ingo Loeb  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ingo Loeb eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo!
Mußte mich gerade mal hier registrieren, um mal mitmischen zu können… Habe auch eine spezielle Frage: Seit wann wurden Löffel und Schalen geschnitzt?
Ich hatte die Gelegenheit mir die Technik des Glutbrennens beibringen zu lassen, die mir als “historisch” verkauft wurde. Die Info ist ungefähr so informativ wie “ziemlich alt” und mehr war nicht zu erfahren.
Vielleicht kann mir jemand von euch weiterhelfen. Meine Suche im WWW war bis jetzt völlig erfolglos…
Ingvar

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