Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Das richtige Holz für den Löffel

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Eintrag #31 vom 08. Jun. 2004 09:48 Uhr Claudia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Claudia eine Nachricht zu schreiben.

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Mit Internetseiten kann ich nicht dienen, glaube auch nicht, dass Funde in groesseren Mengen da veroeffentlicht sind.
Zu Funden aus Sachsen kann ich das von mir im Eintrag 11 weiter unten besprochene Buch empfehlen.
Ausserdem koennte man in den weiteren auch dort geposteten Literaturhinweisen suchen.
Und Buecher muss man nicht immer kaufen, Bibliothek und Fernleihe tun’s auch :-)
Gruss, Claudia

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Eintrag #30 vom 07. Jun. 2004 19:03 Uhr Stefan Weiß  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stefan Weiß eine Nachricht zu schreiben.

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Dazu eine Frage:
Kennt jemand entsprechende Funde bzw. könnte mir sagen, wo ich Bilder von entsprechenden Löffeln aus dem HMA finden kann? Am besten natürlich hier im Internet, da ich mir nicht für das Bild eines Löffels gleich einen ganzen Bildband zulegen möchte…
Gruß
Stefan

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Eintrag #29 vom 07. Jun. 2004 10:31 Uhr Claudia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Claudia eine Nachricht zu schreiben.

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die heutigen Laffen sind vorne spitz und am hinteren Ende (wo der Stiel ansetzt) breit. Bei den mittelalterlichen Loeffeln mit ovaler Laffe, die mir bisher untergekommen sind, war es umgekehrt.
Ausserdem sind die Stielformen haeufig anders.
Loeffel mit runder Laffe gab es aber auch.
Am besten nach Fundbelegen suchen und dann einen Loeffel nach Vorlage schnitzen lassen.
Gruss, Claudia

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Eintrag #28 vom 07. Jun. 2004 02:55 Uhr   Nachricht

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Hallo!
Also ich glaube ja, dass es wesentlich einfacher wäre, anderes Holz zu verwenden, als sich den Kopf über die toxische Wirkung von Eibenholzlöffeln zu zerbrechen, aber jedem das seine… *g*
Aber was ich eigentlich wissen wollte: Im Eintrag 11 heißt es, es hätte Löffel mit leicht ovaler Laffe gegeben; es hat niemand widersprochen, also wird es wohl stimmen. Aber warum höre ich dann immer wieder, ovale Laffen seien ganz pfuibäh-unauthentisch?
Grüße von einem leicht verwirrten
Sebastian

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Eintrag #27 vom 01. Jun. 2004 15:22 Uhr Roland Schulz   Nachricht

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Esca, ich dachte dein Löffel wäre aus Fliegenpilz? *ggg*
Gruß,
Roland

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Eintrag #26 vom 01. Jun. 2004 15:20 Uhr Martin Opitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Martin Opitz eine Nachricht zu schreiben.

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…aber wir, Esca, aber wir…
Sorry, der Steilvorlage konnte ich nicht widerstehen ;o)
Grüße
Martin

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Eintrag #25 vom 01. Jun. 2004 14:23 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Also ich habe...

…meinen Eibenholzlöffel jetzt diverse Male benutzt und noch keine Wirkung gespürt.
Gruss, Esca

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Eintrag #24 vom 28. Mai. 2004 07:27 Uhr Joachim Meinicke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Joachim Meinicke eine Nachricht zu schreiben.

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Klasse Claus, jetzt werden die wirklich alle am Eibenholz(löffel) nuckeln. Ich erinnere mich noch, wie vor ein paar Jahren dieses Gerücht mit Weihrauch aufkam und man plötzlich in jedem Mittelalterladen hier Weihrauch zu kaufen bekam-
Farbige Grüße aus Britz
Joachim

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Eintrag #23 vom 27. Mai. 2004 10:17 Uhr Claus Winhard   Nachricht

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Die beiden Giftstoff in der Eibe, Taxicatin (ein Glykosid) und Taxin (ein Alkaloid) haben in geringer Dosierung vor allem erregende und halluzinogene Wirkung (die Dosierung schreibe ich hier jetzt nicht, weil sonst die halbe Szene beim nächsten Event am Eibe kauen ist ;-), in höherer Dosierung sind sie tödlich - mit sehr geringen Behandlungsaussichten! Die Giftkonzentration bei der Eibe ist im Herbst und Winter am größten.
Eine Einlagerung/Ansammlung im Körper erfolgt i.d.R. weder bei Alkaloiden noch bei Glykosiden, auch bei Tieren ist lediglich die Milch von Kühen, die kurzfristig vorher Eibe gefressen haben, mit dem Gift belastet (was aber schon zu tödlichen Vergiftungen bei Kindern geführt hat, allerdings aufgrund der extrem hohen Wirkstoffkonzentration in der Milch, Wiederkäuer können große Mengen an Eibe aufnehmen - und abgeben - , ohne daran zu sterben).
Da Kinder naturgemäß weitaus stärker gefährdet sind und gerne auf Sachen rumkauen, würde ich bei einem Kind zu einem Löffel aus anderem Material raten.
Liebe Grüße,
Claus Winhard
AG Hochmittelalter www.hochmittelalter.net
…der sich fragt, warum er nach einem langen Arbeitstag immer Halluzinationen hat. Sollte es am authentischen Eibebleistift liegen?

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Eintrag #22 vom 27. Mai. 2004 09:49 Uhr Ingo Ludwig  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ingo Ludwig eine Nachricht zu schreiben.

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Da das Taxicatin (nur eines der giftigen Wirkstoffe in der Eibe) eine organische Verbindung (übrigens mit nachgewiesener psychotroper Wirkung - Desorientiertheit, Müdigkeit, Gefühl der Betäubtheit aber auch Entspanntheit und eine ignorante,
gleichgültige Stimmungslage) ist und schon früher (im Mittelalter?) auch als Medikament (ein Wirkstoff, das Taxol ist sogar ein Mittel gegen Krebs) verwendet wurde, ist von einem Abbau im Körper auszugehen.
Hier irgendwo im Forum schrieb doch Arno, dass er sehr empfindlich auf Eibe reagiert - wie bei so vielen Naturstoffen ist die Dosis der Wirkung auf den menschlichen Körper sehr verschieden und hängt von mehreren Faktoren ab.
ßbrigens: Das Eibengift wurde auch zur Abtreibung genutzt, doch endete dieser Versuch für Mutter und Kind meist tödlich.
Gruß, Ingo

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Eintrag #21 vom 27. Mai. 2004 08:34 Uhr Joachim Meinicke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Joachim Meinicke eine Nachricht zu schreiben.

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Mal ne Frage an den Löffelexperten: Könnte es nicht vielleicht sein, dass sich das Taxicatin im Körper anlagert/anhäuft? Oder wird es wieder abgebaut? Evtl. ist das also doch nicht so ungefährlich, aber ich kann das nicht beurteilen.
Grüße
Joachim

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Eintrag #20 vom 18. Mai. 2004 09:25 Uhr Claus Winhard   Nachricht

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Ulli,
die toxische Dosis bei Eibe liegt bei ca. 0,2 bis 0,3 g Nadeln oder ca. 0,5 bis 1 g Holz je kg Körpergewicht. Der Giftstoff Taxicatin, ein Gift ähnlich der Blausäure, wird dabei aus abgelagertem Eibenholz nur ein sehr geringer Menge durch Flüssigkeit ausgeschwemmt. Ein erwachsener Mensch mit 75 kg Gewicht müßte demnach ca. 38 bis 50 g Eibenholz essen (= komplett in den Magen aufnehmen), um sich zu vergiften. Ein Löffel wiegt ca. 20 bis 30 g, die Menge entspricht also ca. 2 kompletten Löffeln.
Guten Appetit ;-)
(Oder was ich damit sagen wollte: Eibe als Holz ist weitaus weniger giftig als ihr Ruf ;-)
Liebe Grüße,
Claus
AG Hochmittelalter www.hochmittelalter.net

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Eintrag #19 vom 18. Mai. 2004 08:08 Uhr Ulrich Busse  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ulrich Busse eine Nachricht zu schreiben.

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Wie toxisch sind Buchs und Eibe nun eigentlich ?
Als Kind wurde mir regelrecht eingebläut, Bestandteile der Eibe oder des Buchsbaums nicht in den Mund zu stecken, und im MA haben sie Löffel draus gemacht …
Gibt es darüber Erkenntnisse ?
(über die Giftabsonderung eibener oder buchsener Löffel, meine ich)
Gruß, Ulli

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Eintrag #18 vom 17. Mai. 2004 19:24 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Literaturhinweise zu archäologischen Holzfunden

Ulrich Müller, Möglichkeiten der Auswertung hölzerner Kleinfunde des späten Mittelalters in Zentraleuropa. In: Ingolf Ericsson/ Hans Losert (Hrsg.), Aspekte der Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit. Festschrift für Walter Sage. Bamberger Schriften zur Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit 1 (Bonn 2003) 333-340.
In dem Artikel werden - anders als im Titel angegeben - kurz verschiedene Holzfunde vom Früh- bis Spätmittelalter vorgestellt und dabei wird natürlich auch auf die verwendeten Holzarten eingegangen. Unter den Abbildungen findet sich u.a. Diagramme zur Verteilung der Holzarten innerhalb ausgewählter Funktionsgruppen. Löffel wurden in Konstanz überwiegend aus Eibe oder Ahorn, anderswo in Mitteleuropa dagegen aus Buchs, gefolgt wiederum vom Ahorn.
Vielleicht nimmt sich ja auch mal jemand die Zeit, hier die Literaturhinweise abzuschreiben (Forschungsstand etwa 1995).
Für weitere Lithinweise siehe auch die anderen Arbeiten von Prof. Dr. Ulrich Müller, Kiel:
www.uni-kiel.de/ufg/index1.htm
Viele Grüße Roman

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Eintrag #17 vom 28. Jul. 2003 01:27 Uhr Claudia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Claudia eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Jetzt muß ich doch noch...

…die sarkastische Bemerkung loswerden, die ich mir damals gerade noch verkneifen konnte:
“In ßl backen” ist die deutsche Bezeichnung für “Fritieren”, und man macht das mitnichten im Backofen!
Christoph, Du Schnapsnase, Du hast den Backofen ganz umsonst eingesaut (das Putzen war die gerechte Strafe, grins).
Wenn man was “in ßl backen” will, macht man das ßl in einem Topf heiß, legt das Zeug rein und läßt es fritieren. Pommes frites, bis sie schön braun sind, Löffel eher nicht so lange ;-)
Da sieht man mal wieder, wer in einem Haushalt kocht und wer nicht…
Generell würde ich Löffel aber nur einfach mit ßl einreiben, das reicht völlig. Unsere sind mit Leinöl behandelt. Keine geschmackliche Beeinträchtigung.
Gruß, Claudia

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Eintrag #16 vom 26. Jul. 2003 15:00 Uhr Herr Buntebarth   Nachricht

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Ich habe diesen Sommer einige Zeit bei einem Drechsler verbracht. Er stellt Schalen und Schüsseln für den alltäglichen Gebrauch her und verkauft sie vor allem auf (Kunsthandwerker-) Märkten. Er riet mir, kaltgepresste Speiseöle zu verwenden, z.B. Maiskeimöl (im Volksmund auch Mazola), Olivenöl oder auch Distelöl. Ist alles für relativ wenig Geld überall zu bekommen. Das ßl hat er einfach draufgegeben und mit den Fingern eingerieben. Nach kurzer Zeit ist es dann eingezogen und fertig. Man kann das auch ein paar mal wiederholen, kann nicht schaden.
Ein anderer Kunsthandwerker, der sehr schöne Löffel schnitzt, meinte, daß man zwar nicht zu
wenig ßl nehmen, aber den Löffel auch nicht vollständig durchtränken sollte, wenn man nicht
in jeder Mahlzeit eine ßllache haben möchte…
Ich habe meinem kleinen Neffen (11 Monate) einen Breilöffel aus Birkenholz geschnitzt und ein paar
mal mit etwas Maiskeimöl eingerieben. Bisher hält der Löffel dem täglichen Gebrauch sehr gut stand.
Nach längerem Gebrauch kann es nicht schaden, nochmal etwas nachzuölen.
Werkzeug braucht man eigentlich denkbar wenig…
Ein scharfes kurzes Messer ist wichtig. Ich hab einen ganz normales Teppichmesser (Cutter) genommen. Hat super geklappt. Ein Kerbschnitzmesser ist natürlich nicht die verkehrte Wahl, kostet etwa 6 bis 10 EUR in einem Schneidwarenladen o.ä., oder man greift zur billigeren Baumarktvariante (Kerbschnitzmesserset) - aber Vorsicht dabei! Billiges Baumarktwerkzeug ist oft völlig stumpf. Also solches höchstens nehmen, wenn auch was zum Schärfen zur Hand ist…
Wie gesagt, Teppichmesser geht gut um´s mal auszuprobieren.
Zum Aushöhlen hatte ich ein Hohlmesser aus einem Linolschnittmesserset. Die Klinge sieht von vorne aus wie ein “U”. Nicht gerade die erste Wahl, aber es ging. Da muss man im Baumarkt wohl etwas stöbern, um was geeignetes zu finden (wenn man kein teures (=gutes) Werkzeug kaufen will)… also geeignet ist irgendein kurzes Messer mit runder oder hohler “Spitze”. (ßhnlich wie Hohlbeitel).
Mehr ist nicht nötig, außer vielleicht etwas Schleifpapier.
“Erst besinn´s, dann beginn´s.” Heißt´s seit altersher, aber auch:
Probieren geht über Studieren.
Das mit dem in ßl backen… wie geht das denn genau ? Kann Er das nochmal detailliert erklären?
Buntebarth

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Eintrag #15 vom 16. Jun. 2003 18:48 Uhr Jan Großmann  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Jan Großmann eine Nachricht zu schreiben.

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…benötigt man für die Herstellung eines Löffels.
Sondern auch das richtige Werkzeug und für Unwissende - wie ich es bin - evtl. eine kurze Anleitung, wie man denn einen Löffel (oder z.B. Schüsseln) am besten herstellt.
Kann mir da jemand weiterhelfen?
Wo kann ich Literatur zum mittelalterlichen Schnitzen und die verwendeten Werkzeuge finden?
Gruß, Jan

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Eintrag #14 vom 28. Apr. 2003 19:27 Uhr Norbert Schuller  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Norbert Schuller eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Firnis

Vorsicht bei Verwendung von Leinölfirnis.
In den meisten Produkten, vor allem aber nicht nur in den besonders schnelltrocknenden, ist Sikkativ enthalten. Sikkativ ist ein Schwermetallcocktail zur Beschleunigung bzw. Ermöglichung der Aushärtung von fetten ßlen. Ist also für Gegenstände, die mit Nahrungsmitteln in Berührung kommen, nicht unbedingt zu empfehlen.
Liebe Grüße und alles Gute
Gnom

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Eintrag #13 vom 19. Feb. 2003 17:40 Uhr Claudia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Claudia eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Literatur ueber Haithabu

Guck mal bei www.wachholtz.de
Dort unter “Suchen” Haithabu eingeben, dann kommen 36 Publikationen. Ein spezielles Buch zu Holzfunden gibt es leider nicht. Schade eigentlich, wo doch sogar die Eisenschlacken ein eigenes Buch haben…
Du muesstest es also mit den ganz normalen Fundbuechern probieren.
Gruss, Claudia

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Eintrag #12 vom 19. Feb. 2003 14:43 Uhr Martin Rogier   Nachricht

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Auch ich will Holzschüsseln und -löffel schnitzen, such aber was aus dem FMA, genauer gesagt Haithabu, 9. u. 10. Jh.
Weiß auch dazu jemand Literaturtips?
Martin

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