Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) "Rost" , gibt es ein Patentrezept ?

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Eintrag #60 vom 03. Sep. 2006 21:06 Uhr Peter Graßmann  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Peter Graßmann eine Nachricht zu schreiben.

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HEDP.
https://ssl.kundenserver.de/[…]/adetails.pl?[…]

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Eintrag #59 vom 30. Aug. 2006 12:53 Uhr Gabi Lorenz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Gabi Lorenz eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo allerseits!
Habe ein Rostproblem, bei dem mir bislang noch niemand richtig helfen konnte. Und zwar habe ich, zugegeben beim Trödler und sehr günstig, eigentlich auch nur zu Dekorationszwecken ein Paar indischer Säbel erstanden, deren Klingen mit einem recht schönen, geätzten Muster verziert, aber auch sehr, sehr rostig sind. Von Flugrost kann hier nicht mehr die Rede sein. Nun möchte ich diese dicken Rostflecken gerne entfernen, ohne die Verzierung zu beschädigen. Hat da jemand einen guten Tipp, der vielleicht nicht gleich mit Schleifpapier und Stahlbürste zusammenhängt?
bis hoffentlich bals, Rihannon

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Eintrag #58 vom 01. Jun. 2005 14:14 Uhr Timm Sakrzewa  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Timm Sakrzewa eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Kettenhemd entrosten

Ich hab ein vernietetes Kettenhemd günstig erstanden. Aber es war richtig übel angerostet(deshalb auch der geringe Preis). Nach anfänglichen Experimenten mit Rostumwandler aus dem Baumarkt (geht bei Flächen aber bei Kettengeflecht braucht man zuviel = teuer)und Cola (zu schwach) habe ich es mit Essig versucht. Nach dem “einweichen” noch abgebürstet und das Hemd war wunderbar blank auch an den Nieten. Allerdings konnte ich zusehen wie es wieder rostig wurde, trotz abspülen und trocknen mit einem Fön (war wohl doch noch Säure dran). Nun habe ich das Hemd nach einer erneuten Behandlung mit Essig direkt in 110°C heisses Altöl getaucht. Noch schnell den ßlüberschuss mit einem Leinen-tuch entfernt und siehe da es bleibt blank.
Gruß Timm Sakrzewa

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Eintrag #57 vom 29. Mai. 2005 03:03 Uhr Joey (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Joey eine Nachricht zu schreiben.

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Ich habe meine Sachen immer mit dem gute alten “Elsterglanz” gereinigt, und anschließend mit normaler Handcreme eingecremt, das Schwert lag (wegen Unachtsamkeit) ein Wochenende im nassen Rasen, und es ist nicht gerostet!
Ritter Johan von Dreiadlerstein

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Eintrag #56 vom 10. Okt. 2003 15:15 Uhr Stephen Pajer  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stephen Pajer eine Nachricht zu schreiben.

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bei Plattenteilen hat sich einreiben mit Melkfett sehr gut bewährt, es ist sehr billig und stinkt nicht so wie die Speckschwarte. Wer sein Schwert nach jedem Mal Gebrauch am (vom Kettenhemd öligen) Gambeson abwischt hat nie mehr Probleme mit Rost. Kettenhaube auf die Türmatte oder ein Stück alten Teppich legen und mit dem Fuß ribbeln löst den Rost. Danach mit einem fettigen (Melkfett) Lappen abgewischt und es bleibt geschützt. Kettenteile in einem Leinensack aufbewahren, nachdem man sie mit Melkfett eingerieben hat (nach einer Saison ist der Sack so fettig, daß man die Teile nicht mal mehr abreiben muß). Schwerter mit Melkfett und Zeitungspapier abreiben hilft auch.
Fazit: Melkfett rult! Es greift die Lederwicklungen und Riemen nicht an, imprägniert Nähte, stinkt nicht und legt einen Schutzfilm über Metallteile. Außerdem pflegt es die schwieligen Hände beim Putzen :-)
Stephen
Wilhem der Widerling - www.11chor.at

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Eintrag #55 vom 18. Dez. 2002 15:47 Uhr Ivo Malz (IMMS)  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ivo Malz (IMMS) eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Keine Lust gehabt...

…den ganzen Thread zu lesen, daher in Kürze.
Für Aufbewahrung zuhause behandleich meine blech- und Flachstahlartikel mit Olivenöl von Aldi. Zum einen folge ich damit einem Tip von einem Altmeister der Waffenkunde, der schon um 1890 schrieb: Rost besser neutralisieren als abscheifen, weil durch Schleifen zuviel der Substanz verlorengehen kann. Olivenöl hat eine minimale Säure, die Flugrost recht gut anlöst. Einreiben, 24 Stunden stehenlassen, mit fusselfreiem Lappen abreiben. Es klappt. zumindest, wenn die Teile nicht total eingemockert sind.
Zum Zweiten taugt das Ganze auch zum Einmotten über den Winter- das ßl verharzt, und in verbindung mit eventuellem abgesetztem Staub ergibt sich ein feiner Schutzfilm, den ich im Frühjahr wiederum mit Olivenöl und feinster Stahlwolle aus dem Baumarkt runterpoliere.
Bei Blechteilen mit dem standard-tschechischen Drahtbürstenfinish hilft bei Regen nix außer Einreiben mit einer Speckschwarte- ist erprobt!
Da hilft eigentlich nur polieren oder bemalen.
Ballistol taugt dafür nix, denn so leicht, wie es in Poren und Kratzer des Metalls kriecht, ganausoschnell ist es wieder ausgewaschen, sobald der erste Regentropfen drauf fällt. Da es auch nicht verharzt, taugt es zum Einmotten nur bei komplettem Eintauchen.;o)
Ballistol heißt Waffenöl, weil es für die Schmierung der Feinmechanik bei Feuerwaffen entwickelt wurde und dafür Kriechfähigkeit und Verharzungsresistenz braucht- und nicht etwa, weil es ein Spezial-Schwertpflegeöl ist.
Reine Lederscheiden würde ich am ehesten aus sämisch gegerbtem Leder nähen, da in solchermaßen fettkonserviertem Material nicht die metallzersetzenden Gerbstoffe anfallen, die im Lohgerberleder sitzen.
Für Kettenzeug hilft nur dauernd ölen und dauernd reinigen.
Gruß
Ivo

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Eintrag #54 vom 18. Dez. 2002 02:13 Uhr Benedikt Pilgram   Nachricht

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für alle komplizierten teile (kettenhemden)
gibt es chemichen rostumwandler ,einfach einlegen und fertig.ansonsten einfetten und ölen oder lackieren .zaubern geht nicht.
Mfg Bene

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Eintrag #53 vom 15. Okt. 2002 09:02 Uhr Joachim Meinicke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Joachim Meinicke eine Nachricht zu schreiben.

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Laut Akte Rep. Z.134 des Berliner Zeughauses wurden 1828 mehrere Gewehrläufe ein dreiviertel Jahr mit einem Konservierungsmittel eingestrichen und absichtlich unter ungünstigen Bedingungen gelagert. Es handelte sich um ein Eisenfirnis aus Bernstein, Gummi, Kopal, Kolophonium und Terpentinöl. Ergebnis: keine Roststellen, Firnis blieb hart und durchsichtig.
Hintergrund: Das Zeughaus war damals noch unbeheizt.
Vielleicht hat der ein oder andere 19. Jh. Reenactor ja mal Lust, das auszuprobieren.
Gruß
Joachim,
der sich wünscht, daß das Zeughaus nun langsam endlich mal wieder seine Pforten öffnen möge

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Eintrag #52 vom 13. Dez. 2001 09:47 Uhr Ranes Haduwolff  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ranes Haduwolff eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Zauberwatte...

Grüß Euch,
die berühmte “Watte” heisst “NEVR DULL” (kein Schreibfehler) und ist im Autozubehörhandel zu kriegen…einfach fantastisch für alles Metallische! Es enthält ein leicht aggressives ßl, das auch nach der Behandlung eine schützende Schicht bildet.
Ansonsten feinste Stahlwolle…
Euer Haduwolff

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Eintrag #51 vom 13. Dez. 2001 07:58 Uhr Joachim Meinicke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Joachim Meinicke eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Flugrost oder schon schlimmer?

Rost ist etwas wunderbares, denn Rost verdanke ich meine ursprüngliche Beschäftigung in meiner Fa. (448 überlagerte sehr wertvolle Bahngetriebe drohten zu verrosten). Deswegen habe ich mich mit dem Thema beschäftigt.
Man unterscheidet erst mal Flugrost, der noch keine Krater hinterlassen hat. Denn entfernst Du ohne Kratzer mit Polierwatte, die die Biker für ihre Chromteile benutzen. Die Watte ist mit irgendetwas benetzt, deswegen vorsicht: Oberflächenbeschichtungen können angegriffen werden. Rückstände nach Reinigung gut abwischen. Auch Balistol soll Rost etwas anlösen, bin selber davon aber nicht sehr überzeugt.
Hat der Rost schon Krater hinterlassen, raten unsere Zahnradexperten dazu, diesen von Hand (!) mit Schleifpapier vosichtig zu entfernen. Bei jedem Durchgang mit der Körnung immer feiner werden, dann sollte es hinterher wieder gut aussehen.
Sind die Krater zu tief (wie bei meinem Bodenfund-Säbel), muß man mit ihnen leben, denn vollständige Beseitigung würde die Substanz zu sehr angreifen bzw. nicht mehr viel übriglassen.
Joachim

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Eintrag #50 vom 13. Dez. 2001 02:06 Uhr Gast- TOM   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht zu schwertscheide

nun das stimmt was du da sagst,
jedoch habe ich ein problem
ich habe ein Säbel von 1861
dieser wird von mir immer auf
Festen getragen ( muß kurz für aufkläarung sorgen)
Südstaaten Armee 1860 …
Nun zu dem Problem:
Dieser Säbel ist einwandfrei in Ordnung
glänzt und ist kein millimeter Rost drauf.
jedoch die Scheide ist leider ziemlich
angerostet, und ich suche ein möglichkeit
diesen Rost wieder abzubekommen.
Bitte mailt mir doch wenn ihr die passenden
tips habt.
mft
2Ltd 5thMissisipi Cavalry
tom
2Ltd 5thMissisipi Cavalry

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Eintrag #49 vom 16. Okt. 2001 13:00 Uhr Timo Heller   Nachricht

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Pax Vobiscum!
An anderer Stelle habe ich es bereits schon erwähnt. Zum Schutz von Metallteilen verwende ich
billigen italienischen Rotwein. Drei, vier Tage
das Kettenhemd (metall oder verzinkt) eingelegt,
und keine Probleme mehr mit Rost. Außerdem erhalten die Metallteile ein sattes schwarz.
Sollten sich die Metallteile wieder blank reiben,
einfach erneut einlegen.
Grüße
Wolfgang, Söldner

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Eintrag #48 vom 13. Okt. 2001 22:22 Uhr Hartmut Lücke   Nachricht

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Der Hökerer in Bremen bietet einen Rostschutz an der auch in der Metallrestauration und Denkmalpflege angewendet wird. Nach seiner Aussage nehmen Metallteile die damit behandelt wurden sind kein Rost mehr an, auch wenn sie im Regen gelegen haben. Adresse müste im Karfunkel stehen.
Muhdi

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Eintrag #47 vom 10. Mrz. 2001 14:48 Uhr Frank D.   Nachricht

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Was bei rostigen Kettenhemden helfen soll: in einen Kissenbezug o.ä. stecken und in einer Waschmaschine trocken schleudern. Die Ringe scheuern dabei selbsttätig den Rost ab. Achtung: den Tip habe ich nur aus zweiter Hand und damit keine Ahnung ob der Rost weitgehend verschwindet, wie anschließend die Waschmaschinentrommel aussieht oder die in der Folge darin gewaschene Wäsche. Gruß
Frank Dittewig

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Eintrag #46 vom 09. Mrz. 2001 10:58 Uhr Andrés Trujillo   Nachricht

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Hi, mal eine ganz andere Art sein Kettenhemd zu Entrosten: Falls ihr eine Firma in der nähe habt, die galvanisiert, könnt ihr dort mal Fragen, ob die Kette ins Säurebad darf (vorher aber vom gröbsten Rost mit der Drahtbürste enfernen), ist zwar hochmodern, hilft aber. In diese Sinne… Andrés

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Eintrag #45 vom 06. Sep. 2000 21:56 Uhr Eva-Maria Rost  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Eva-Maria Rost eine Nachricht zu schreiben.

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Ej!! Dann seh ich ja aus, wie Mc Glitschi!!!!*lol*
Fiona

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Eintrag #44 vom 06. Sep. 2000 09:38 Uhr Fritz Pascual  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Fritz Pascual eine Nachricht zu schreiben.

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Patentrezept? Klar: ßl. Immer schön putzen, einölen und nicht im Dreck rumliegen lassen. Der Nachteil: Arbeit. Der Vorteil: kein Rost und man stinkt immer lecker nach ranzigem ßl. Toll, was? Gruß
Friedrich von Würselen

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Eintrag #43 vom 06. Sep. 2000 09:13 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

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OH JA ! Das kann ich bestätigen. Wobei… ein /zuber/ voll Balistol ? ;-þ
Gruß, Ivain

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Eintrag #42 vom 05. Sep. 2000 19:44 Uhr Eva-Maria Rost  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Eva-Maria Rost eine Nachricht zu schreiben.

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Es juckt mir schon die ganze Zeit in den Fingern. Gegen mich gibt es kein Patentrezept! *gggg*
Fiona

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Eintrag #41 vom 11. Aug. 2000 21:41 Uhr Roman Luplow  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Luplow eine Nachricht zu schreiben.

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Eine Möglichkeit waere, das Eisenzeug in Altoel zu kochen (kurz vor dessen Flammpunkt). Das Oel dringt dabei in Mikrorisse des Metalles und zwischen dessen Korngrenzen ein und setzt sich dort fest. Dann flammt ihr das Zeug ab und koennt es benutzen. Das Oel tritt noch monatelang ganz fein aus dem Blech aus und benetzt es mit einem duennen Film. Das reicht, um es anschliessend mit Papier immer wieder rostfrei zu reiben (ohne Abrieb!). Die durch das Abflammen entstehende dunkle Metallfarbe ist aehnlich einer Patina. Schleifen und polieren konnte sich frueher zeitlich kaum ein Ruestungstraeger leisten. Die haetten sich totgeschliffen und gleichzeitig ihre Ruestungen ruiniert, denn die werden dabei jedesmal duenner! Uebrigens, das bereits erwaehnte Trockenzeug nennt sich “Silika-Gel” und ist eine komplexe Salzverbindung mit stark hygroskopischen Eigenschaften. Es kann nach der Saettigung mit Wasser bei etwa 170°C im Backofen regeneriert werden und eignet sich dann wieder zum Trocknen. Ansonsten verliert das Zeug mit jedem Einsatz an Trocknungsvermoegen! Rostvorsorge kann man auch mit gewöhnlichem Hartwachs für Autos treiben. So geht´s: Schwert oder Ruestung nach Gebrauch abwischen, mit Wachs einreiben und lagern. Vor Gebrauch kurz abpolieren (mit weichem Wollappen oder Tissuepapier) und benutzen. Neben dem Schutzeffekt kann man so auch den Glanz des Metalles erhoehen.
MfG Roman

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