Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Filzen?

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Eintrag #46 vom 23. Apr. 2008 16:43 Uhr Silvia Ferreira  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Silvia Ferreira eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Zustimmung :)

ja das stimmt. wie ich sehe muss ich noch viel dazulernen …
Allerdings ist es schwierig geeignete Literatur zum Leben im MA zu finden, die einem einen guten ßberblick verschafft um erstmal in diese Thematik einzusteigen.
Kennst du vielleicht ein Buch das mit weiterhelfen würde?

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Eintrag #45 vom 23. Apr. 2008 14:10 Uhr Andreas Pilz   Nachricht

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Dafür gibt es ja diesen Ort hier, wo du in aller Regel fachlich korrekte Infos zum Thema bekommst.
Nur vom “Es hätte ja sein können” und “die waren ja nicht dumm damals” sollte man sich schnell verabschieden ;)

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Eintrag #44 vom 23. Apr. 2008 10:14 Uhr Silvia Ferreira  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Silvia Ferreira eine Nachricht zu schreiben.

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Als Laie in punkto Mittelalter, kommt man schon auf solche Gedanken.

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Eintrag #43 vom 23. Apr. 2008 04:54 Uhr Andreas Pilz   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Ich bin davon ausgegangen dass das Schaf als Nutztier auch dafür verwendet wurde.

Sowas ist der typische Trugschluss. Nicht alles, was per se möglich gewesen wäre, wurde im Mittelalter auch gemacht. Man schaue sich die Architektur in der Antike an (z.B. Häuser und Aquädukte) und dann das, was im MA konstruiert wurde.. Oder die Dampfmaschinen einen Herons von Alexandriens und dann, was erst mit James Watt gebaut wurde..

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Eintrag #42 vom 22. Apr. 2008 15:59 Uhr Silvia Ferreira  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Silvia Ferreira eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Filzbälle

Hi Claudia,
vielen Dank für die Info, auch wenn das für meine Arbeit natürlich nicht so toll ist.
Ich bin davon ausgegangen dass das Schaf als Nutztier auch dafür verwendet wurde.
Gruß

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Eintrag #41 vom 22. Apr. 2008 11:50 Uhr Claudia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Claudia eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht kein Fund von Bällen

Gefilzte Bälle sind mir nicht bekannt. Alle Funde von kleineren Bällen, die ich kenne, sind aus Leder genäht, mit einer Füllung.
Und Armreifen oder solcherlei Zeug, was heute gern mal gefilzt wird, ist schon gar nicht nachweisbar.
Die einzigen kleineren Filzteile, die mir bekannt sind und die keine Hüte sind, sind Einlegesohlen für Schuhe (ich finde aber momentan den Fundbeleg nicht, schau mal hier im Forum durch die Schuh- und Strumpfthreads, da müsste das erwähnt sein) und ein Fund einer Maske mit Tiergesicht aus Haithabu (es ist nicht ganz klar wofür genau die verwendet wurde).
Sonst ist in Mitteleuropa nix - auch wenn die Fans der heute modisch gewordenen Filzerei das gerne anders hätten.

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Eintrag #40 vom 21. Apr. 2008 23:27 Uhr Silvia Ferreira  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Silvia Ferreira eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Spielsachen aus Filz im Mittelalter

Hallo,
zuerst wollte auch ich einen kleinen Beitrag leisten.
Es existiert ein sehr gutes Buch über Textilien. Darin sind Fakten über die Geschichte von versch. Textilien wie Wolle, Seide, … beschrieben. So weit ich weiss war das Buch einige Zeit nicht mehr im Handel erhältlich und war auch ziemlich teuer. Eine Bekannte hat dieses Buch aber relativ günstig erworben. Leider ist das aber auch schon ca 1 Jahr her.
Ach ja, das Buch heisst: Kulturgeschichte von Stoffen und Farben
Nun zu meinem Anliegen. Ich muss in Kürze eine Arbeit über Filzen im Mittelalter schreiben. Zusätzlich wollte ich noch mit Kindern filzen und dies dokumentieren. Da das Filzen von Hüten mit zu schwierig erscheint und ich eine möglichst realitätsnahe Umsetzung der Thematik Mittelalter haben will, ist nun meine Frage (na endlich … :)) ob es im Mittelalter auch Spielsachen für Kinder aus Filz gab wie z.B Bälle oder Armbänder o.ä.
Wenn jemand noch zusätzlich eine Quelle kennt oder ein Buch empfehlen kann wäre das super.
Vielen Dank im Voraus
Mary

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Eintrag #39 vom 15. Feb. 2007 20:44 Uhr Evelyn Bertuleit  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Evelyn Bertuleit eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo an alle Filzinteressierten,
Ich hab hier eine Buchempfehlung:Flzen-Alte Tradition-Modernes Handwerk von der Schwedin Gunilla Paetau Sjöberg ( ISBN 3-258-05619-6)war nicht ganz billig aber ist meiner Meinung nach DAS Buch zum Thema.
Weiss irgendjemand was zu Filzschuhen? Ich hab nur was zu Einlegesohlen gefunden.
Evelyn

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Eintrag #38 vom 04. Aug. 2006 17:49 Uhr   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Heidschnucke

Unsere Filzprobe hatte ergeben:
Heidschnukce filzt nicht wirklich gut.
Die Unterwolle filzt, die langen Grannen wandern aus dem Filz raus (was fürchterlich piksen kann). Der Filz wird bei stärkerer Beanspruchung schnell brüchig und sieht nicht allzu hübsch aus. Für Kleidung mE nicht geeignet. Wird ein eher grober Filz.
Versuchs lieber mit Skudde.
Irka

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Eintrag #37 vom 02. Aug. 2006 13:01 Uhr Sebastian (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Sebastian eine Nachricht zu schreiben.

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Hi,
*mal wieder hochhol*
hab einige Threads überflogen, auch ein paar Links, aber nirgends “Heidschnucken” gefunden. Geht das zu filzen? Hab davon was hier, mir wurde in Oldenburg (Slavenland) davon abgeraten, aber in Fletchers-Corner wurde gesagt, dass es geht. Ich bin verwirrt…
Kann mir einer helfen?
Sebastian

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Eintrag #36 vom 08. Feb. 2005 10:45 Uhr Jürgen Trautmann  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Jürgen Trautmann eine Nachricht zu schreiben.

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Wenn der Fachbogen das ist, was ich meine, gibt es im Regensburger Diözesanmuseum einen SMA Altar mit Darstellung. Bloß dummerweise weis ich jetzt weder den Namen des Heiligen (War früher irgendwas Wollverarbeitendes, Weber wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, und verließ später die Frau für die Kirche.)noch das Altardatum genau. Also, wer nach St. Ulrich kommt: Erdgeschoß, in der linken Seitenapsis ganz links vorne im Eck. Hoffe ich zumindest.
Alsdenn
Jürgen

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Eintrag #35 vom 07. Feb. 2005 19:30 Uhr Norbert Schuller  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Norbert Schuller eine Nachricht zu schreiben.

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Uups,
da hab ich wieder mal sehr vorschnell und ganz ungenau was hingeschrieben, ohne nochmal durchzulesen, was es eigentlich bedeutet.
Very sorry.
Liebe Beate, ich habe überhauptkeine Belege für die Verwendung von Fachbögen im Mittelalter. Der älteste Hinweis, den ich hab ist von 1862 aus einem Lehrbuch für Pergament- und Saitenmacher. Kapitel VI handelt “Von der Bereitung der Darmsaiten zu Fachbögen der Hutmacher.” (Kann ich Dir gerne zusenden.)
Bei
www.hatshapers.com/_borders/Copy_of_Image2.gif
gibts eine schöne alte Abbildung (von wann?) aber sicher nicht aus dem Mittelalter.
Ich sollte daher eher schreiben: “…vor 150 Jahren und einige Zeit (wie lange?) davor…”
Dass man ihn im Mittelalter verwendet hat, hab ich mir nur so vorgestellt. Dass er weit verbreitet war (England, Deutschland, ßsterreich, Ungarn, Iran weiß ich) und sein primitives Aussehen und die sehr ursprüngliche Arbeitsweise sprechen aber dafür, dass die Technik alt ist.
Was wirklich Gescheites, womit man richtig was anfangen könnte, hab ich also eigentlich garnicht. (Danke, dass Du mich mal drauf hingewiesen hast, sonst wärs mir selbst nicht aufgefallen!)
Mea Culpa, Mea Culpa, Mea Maxima Culpa!
Euer reuiger
Norbert

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Eintrag #34 vom 04. Feb. 2005 22:03 Uhr   Nachricht

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Hallo Nobert,
hast du zufälligerweise zum Fachbogen Quellen? Ich such dazu nämlich schon länger was und habs bisher nur für die heutige Zeit, bzw. die nähere Vergangenheit gefunden.
Beate

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Eintrag #33 vom 03. Feb. 2005 21:20 Uhr Norbert Schuller  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Norbert Schuller eine Nachricht zu schreiben.

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Also,
wenns “a” sein soll, darf man endlose Geduldsarbeit nicht scheuen. Das haben die früher auch nicht gemacht (hatten ja auch noch keinen Fernseher als Abendprogramm).
Zur Vorbereitung von Wolle zum Filzen wurde von den Hutmachern in Europa bis vor etwa 150 Jahren ausschließlich der Fachbogen verwendet.
Die Darmsaite von einem großen Bogen (ähnlich einem zum Schießen von Pfeilen) wird durch ständiges Anzupfen mit dem Finger oder einem Zupfholz in Vibration gehalten und durch ein Häufchen Wolle geführt. Rauf, runter, hin, her, wieder rauf… bis es schön locker und gleichmäßig flauschig ist. Dann kommt das nächste Häufchen dran.
Das kann man 1:1 als Ersatz fürs Fegefeuer nehmen! Dagegen ist es mit den Handkratzen ein wahres Vergnügen. Umso schöner aber, wenn das Stück dann fertig ist (und irgendwann wirds auch bei mir so weit sein).
Lieber Haduwolff, ich dachte, Hasen- und Biberhaar konnte erst mit der Erfindung der Sekretage (Behandlung der Haare mit Quecksilberverbindungen) im 18.Jhdt. gefilzt werden, und wurde davor höchstens in geringen Anteilen dazugemischt? Stimmt das doch nicht?
Ich hätte nichts gegen Filz aus Otter, Nerz, Marder, Fuchs, Dachs, Katze und natürlich Schaf im Mittelalter, für die braucht man nämlich keine Sekretage.
Liebe Grüße und alles Gute
Norbert

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Eintrag #32 vom 31. Mrz. 2003 09:53 Uhr Angelina Von Borcke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Angelina Von Borcke eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Karden

Hi Stephen,
im Normalfall wirst Du nicht 2 Säcke voll in einem Schwung bearbeiten. Das mache ich nicht mal, obwohl ich eine Kardiermaschine hab!
Also - fang mal mit der Menge an, die Du in einen 10l-Putzeimer stopfen kannst (1/2 bis 3/4 voll). Weich die Wolle ein, wasche sie, laß sie trocknen - und dann setz Dich mit einem Paar Handkarden/Hundekarden auf Balkon/Terasse/in den Garten. Oder abends zum Fernsehen. Für einen Hut solltest Du ca. 100-200g kardieren. Das ist zwar auch einiges, aber es ist überschaubar.
Wenn Du die ganze Wolle auf einmal kardiert haben willst, gibt es auch die Möglichkiet, sie erstmal zu waschen und zu trocknen - und anschließend zu einer Wollkämmerei zu fahren. Eine Freundin von mir hat so 11kg Wolle für eine Jurte kardieren lassen. Für den Selfmade-Kardierer nicht zu schaffen. Ich weiß nur noch, wie’s damit um/bei Wien aussieht.
Also - wasch erstmal einen Eimer voll, wieg Dir 200g ab - und dann versuch Dich daran. Je vorsichtiger Du wäscht, umso weniger mußt Du kardieren :)
Grüßlis. Angy

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Eintrag #31 vom 28. Mrz. 2003 23:22 Uhr Stephen Pajer  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stephen Pajer eine Nachricht zu schreiben.

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Wenn Du sagst, das Handkarden für einen Hut ist eine Sauarbeit bekomm ich plötzlich Angst → Habe 2 Riesensäcke Wolle geschenkt bekommen, direkt vom Schaf runtergeschoren, und jetzt sollt ich mir nach deiner Aussage den Sommer nix mehr anderes vornehmen als Karden, glaub ich :-(
www.11chor.at → des Widerlings Heimat

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Eintrag #30 vom 24. Mrz. 2003 09:56 Uhr Angelina Von Borcke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Angelina Von Borcke eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Schafwolle vorbereiten

Nun,
die einfachste, bequemste Möglichkeit, Wolle zum Filzen zu bekommen, wäre vorbereitetes Vlies oder Kardenband zu kaufen (um die 10 Euro/kg).
Aber wenn’s denn schon selber vorbereitet werden soll… :)
Meine Lieblingsmethode ist folgende: Ich weiche die Rohwolle 1-2 Tage in kaltem, klarem Wasser ein. Dann abtropfen lassen, In einem Einkochtopf ausreichend Wasser mit Feinwaschmittel anmischen, Wolle dazu, und auf 60-100° (je nach Verschmutzungsgrad) erwärmen. Nicht Rühren, nicht kneten, nicht drücken - sonst hast Du schon im Kochtopf gefilzt. Abkühlen lassen, so daß man sich nicht mehr die Finger verbrüht. Aus dem Wasser heben (mit gespreizten Fingern drunterfahren), abtropfen, in gleich warmem Wasser spülem, ein zweites Mal in etwas kühlerem Wasser spülen. Abtropfen lassen, dann in einer Gardine ausschleudern und im Schatten trocknen lassen.
Jou - und dann kommt das Kämmen, Ich hab mir dafür eine gebrauchte Kardiermaschine zugelegt, aber die Dinger sind richtig teuer… seufz…
Alternative 1: Handkarden - bekommt man z.B. bei www.traub-wolle. de oder www.diespindel.de
Alternative 2: Hundekarden. Gibt’s im gut sortierten Zoofachgeschäft. Die sind um einiges billiger. Ob sie wirklich schlechter sind als richtige Handkarden, muß jeder selber entscheiden. Da scheiden sich die Gemüter :)
Aber - Kardieren ist eine Sauarbeit und mit Hand/Hundekarden kannst due für einen Hut lange kardieren….
Ich kann aber auch mal eine befreudnete Filzerin fragen. Sie hat Wolle für eine Jurte komplett selber gewaschen. Mal fragen, wie sie’s mit dem kardieren gehalten hat.
Grüßlis. Angy

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Eintrag #29 vom 23. Mrz. 2003 15:59 Uhr Stephen Pajer  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stephen Pajer eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Pferdehaar

Habs natürlich nicht geglaubt und munter mit ner Hottehüfrisur drauflosgefilzt. Es hat nicht funktioniert :-)
Jetzt hab ich eine andere Frage: Schafswolle, die ungewaschen vom Schaf kommt muß ich doch irgendwie vorbearbeiten (klar: waschen) und kämmen. Das Kämmen war jedoch eine recht frustrierende Angelegenheit, hat da wer einen Tip für mich?
Stephen
www.11chor.at → des Widerlings Heimat

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Eintrag #28 vom 17. Feb. 2003 10:26 Uhr Angelina Von Borcke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Angelina Von Borcke eine Nachricht zu schreiben.

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Hi Stephan,
da Pferdehaar keine Kräuselung (oder wie immer man das nennen kann) haben, filzt es nicht selber.
Was Du machen könntest, wäre eine Lage Schafwolle, dann Pferdehaare, dann wieder Schafwolle. Zumindest wär’s ein Versuch wert. Könnte aber piekselig rauskommen :)
Grüßlis. Angy.

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Eintrag #27 vom 14. Feb. 2003 16:08 Uhr Stephen Pajer  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stephen Pajer eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht pferdehaar?

Da ich die Möglichkeit habe, billig an Pferdehaar ranzukommen (Viele Pferdebesitzer scheren ihre Tiere vior dem Winter) wollte ich mal nachfragen, ob Pferdehaar im ausgehenden Frühmittelalter zum Filzen verwendet wurde.
Hat das schon mal jemand ausprobirt? Eignet sich die Hottehüfrisur überhaupt zum Filzen?
Stephen
www.11chor.at → des Widerlings Heimat

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