Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Ausbildung als Schmied, speziell als Waffenschmied?

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Eintrag #1 vom 27. Mrz. 2003 12:51 Uhr Frédéric Zamit   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Ist das in Deutschland überhaupt noch möglich?

Hallo erstmal. :)
Ich trage mich schon einige Zeit mit dem Gedanken herum, eine Ausbildung als Schmied anzufangen mit dem Fernziel (Traum?), selbst Waffen schmieden zu können.
Ich wollte fragen, ob mir dazu jemand Infos geben kann? Vor allem, ob es überhaupt noch Schmieden in Deutschland gibt, in denen man zum Waffenschmied ausgebildet werden kann.
Wenn nicht, gibt’s andere Ausbildungen, die einem ähnliche Fähigkeiten geben?
Schon mal Danke im Voraus für alle Antworten. :)
Frédéric.

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Eintrag #2 vom 27. Mrz. 2003 22:44 Uhr Arno Eckhardt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Arno Eckhardt eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Frederic
Gute Frage!
Ich werde fast täglich gefragt, wo man sowas denn lernen kann und bin ganz froh, somit hier einmal für ein evtl. breiteres Publikum etwas dazu sagen zu können.
Also:
Den Beruf “Waffenschmied” gibt es derzeit in Deutschland natürlich nicht mehr.
Messerschmied (den gibt es noch, allerdings soweit ich weiß unter einer anderen Berufsbezeichnung) ist etwas so völlig anderes, das ich davon sogar abraten würde. Zumal auch in diesem Berufszweig nur schwer eine Lehrstelle zu finden sein wird.
Damit sind wie auch schon beim Hauptproblem:
Diejenigen, die direkt zum Waffenschmied ausbilden könnten (von der Befähigung her) sind hoffnungslos mit Arbeit ausgebucht. Gleichzeitig reicht´s aber nicht gleich für Zwei (unser Steuer- und Sozialversicherungssysthem kennt Ihr ja), zumal ein Lehrling ja auch erst LERNEN muß, also nicht von Anfang an eine große Hilfe ist. Habe ich schon ausprobiert…
Der nächste, schwierige Punkt ist, das man, da es den Beruf ja nicht mehr offiziell gibt, auch keine Berufsausbildung im eigentlichen Sinne absolvieren könnte, selbst WENN sich ein Ausbilder finden würde…
Fazit:
Es ist am Sinnvollsten, einen “Normalen”, anerkannten und natürlich handwerklich orientierten Beruf zu erlernen und danach auf das gelernte autodidaktisch aufzubauen.
Letzteres geht dann recht gut, denn wir “Waffenschmiede” sind im allgemeinen längst nicht so knauserig mit unseren Erfahrungen, wie gemeinhin angenommen wird und helfen dem “Nachwuchs” eigentlich gerne weiter, wenn machbar.
Sinnvolle Lehrberufe heißen heute z.B.:
- Metallbauer Fachrichtung Metallgestaltung (früherer “Schmied” bzw. Kunstschmied). Auch hier sind GUTE Lehrbetriebe rar!!!!
- Metallbauer Fachrichtung Konstruktionstechnik (früher “Schlosser”. Habe ich gemacht. Da gibt es einige Betriebe, die ausbilden UND hin und wieder auch noch schmieden. bei einer guten Wahl lässt sich so schon noch einiges mitnehmen)
- Goldschmied (aktuelle Bezeichnung, soweit ich weiß) Ist nie verkehrt, alle gängigen Metallarbeiten werden hier zur Perfektion vermittelt. Ist allerdings nix für Grobmotoriker! Und Geduld ist gefragt. Ebenfalls eine Gute Grundlage.
- Von allen Industrieberufszweigen rate ich grundsätzlich eher ab, da hier der Schwerpunkt zumeist auf Theorie und Maschinen Liegt. Auch Feinmechaniker oder Werkzeugmacher sind weniger geeignet, weil zu weit vom Ziel entfernt. letztenendes sollte man im Hinterkopf behalten, ist der Waffenschmied etwas sehr Praxisorientiertes.
was auch nie verkehrt ist:
Manche Schmiede bieten Kurse an. Schaut dazu speziell mal bei www.dick-gmbh.de die machen den besten Eindruck von allem, was ich bisher gesehen habe. Ist allerdings nicht ganz billig.
Mit einigen solcher Kurse könnte ich mir auch vorstellen, ohne eine direkte Ausbildung zum Ziel zu kommen. Der Nachteil ist allerdings, das man, sollte die Sache doch nicht so recht klappen, keine abgeschlossene Ausbildung vorweisen kann! Und das ist auf dem heutigen Arbeitsmarkt sehr schlecht.
Ich selbst würde nur zu gerne ausbilden, allerdings gehöre ich zu genau denen, die zuviel zu tun haben und gleichzeitig nicht genug für zwei. Abgesehen von den anderen bereits erwähnten Stolpersteinen. Nun ja, vielleicht irgendwann…
Euer Arno

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Eintrag #3 vom 28. Mrz. 2003 14:58 Uhr Thomas Schlosser  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Thomas Schlosser eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Leute
Wie sieht es mit der Ausbildung zum Kunstschmied aus???
Der Beruf existiert immer noch. Die Lehrzeit beträgt 3 1/2 Jahre.
Nachteil: Ausbildungsbetriebe sind recht rah. Ich hatte auch mal mit dem Gedanken bespielt eine neue Ausbildung in diese richtung zu machen allerdings sah ich da noch ein hauptproblem. Der Anteil der Freiformschmiederei ist in der Ausbildung eher kurz(zwei Wochen). Da bekommt man zwar schon das wichtigste vermittelt, aber im späteren Beruf ist es seltener nach freien vorgaben zu schmieden.
Man kann, wie Arno bereits erwähnte, das erlernte dann als Sprungbrett für was neues nutzen.
@ Frederic: Schau doch einfach mal im branchenbuch nach Kunstschmied.(goggelt oder sonst wo)Vieleicht findest Du da ja was in der nähe??Viel Glück!
Grüße
Thomas

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Eintrag #4 vom 01. Apr. 2003 00:17 Uhr Benedikt Pilgram   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht schmiede

hallo
eine andere möglichekit ist
huf und wagenschmied zu lernen
da hast du noch einen teil frei schmieden (nur in der ausbildung in der praxis nicht mehr )
am besten bei einem Alten meister , die haben oft och das wissen und das geschick und die erfahrung
um etwas zu vermitteln .
ansonten mach eine schlosser lehre löcher alte meister und du lernst ne menge , und wenn du es einmal raus hast ist esegal ob du ein hufeisen
, eine werkzeug oder eine waffe schmiedest , die techniken dind gleich (nicht die werkstoffe) da du dich bei schneid und schlagwaffen meist nur mit unlegierten stählen befasst ( oder doch nicht :-) )
reicht dfas föllig aus , die 3 einhalb jahre lehre geben dir massig zeit alles andrere auch zu lehrnen , du must nur infos sammenln und erfahrungen .
mfg Bene

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Eintrag #5 vom 01. Apr. 2003 09:04 Uhr Arno Eckhardt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Arno Eckhardt eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Benedikt, Hallo Thomas
Vielleicht ist mir da was entgangen, aber soweit ich weiß gibt es den Begriff “Schmied” (egal was für einen) nicht mehr in unserer modernen Arbeitswelt.
Das läuft jetzt alles unter der Bezeichnung “Metallbau Fachrichtung konstruktionstechnik” (Schlosser) oder “Metallbau Fachrichtung Metallgestaltung” (Kunstschmied o.ä.). In welche Richtung man bei letzterem ausgebildet wird, hängt einzig und allein von der Art des Betriebes ab, bei dem man lernt.
Selbst der Hufschmied ist eine ich glaube etwa zwei Wochen oder Monate dauernde ZUSATZausbildung (Lehrgang bei den Handwerkskammern) für Leute mit Ausbildung im “Metallbau”
Gefällt mir auch nicht, ist aber so.
Wenn sich da in den letzten fünf Jahren was geändert hat, klärt mich bitte auf.
Euer Arno

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Eintrag #6 vom 01. Apr. 2003 16:21 Uhr Frank Röder  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Frank Röder eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Metallbauer Fachrichtung Metallgestaltung - Waffenschmied

Hallo zusammen,
estmal muß ich Arno rechtgeben, die Berufbezeichnung Schmied gibt es heute (leider!!) nicht mehr.
Der Beruf in dem man am meisten über das Schmieden erlernt ist der <Metallbauer Fachrichtung Metallgestaltung>, früher Kunstschmied (nicht zu verwechseln mit dem Goldschmied).
Dabei kommt es aber auch sehr auf den Ausbildungsbetrieb an. Manche sogenannte Kunstschmieden fügen einfach maschinell vorgefertigte Teile zu Geländern etc. zusammen. Ich persönlich hatte das Glück in einem Kunstschmiedebetrieb ausgebildet worden zu sein, in dem jedes, auch noch so kleine Teil von Hand hergestellt wurde. Also falls jemand mit dem Gedanken spielt eine Ausbildung anzufangen, sollte er sich den Betrieb genau ansehen, ob dort noch wirklich geschmiedet wird, oder ob es eher eine Schweißerei ist.
Wenn man im richtigen Betrieb ist, wird viel nach freien Vorlagen geschmiedet und man lernt länger als 2 Wochen das Freiformschmieden (Sorry Thomas, wegen dem Widerspruch).
Zum Thema Hufschmied: Um Hufschmied zu werden, muß man erst eine abgeschlossene Berufsausbildung im Metallhandwerk (ca. 3Jahre) haben. Dann folgt eine Zusatzausbildung, die meines Wissens (ein ehemaliger Berufschulkollege ist jetzt Hufschmied) länger als ein Jahr dauert. Bei dieser Zusatzausbildung muß man unter anderem 2 Semester Tiermedizin studieren! Also wirklich nur etwas für Leute, die sich wirklich für Pferde interessieren, weniger für welche, die an der Herstellung historischer Waffen interessiert sind.
Was noch abschließend zu sagen ist:
Wer sich mit dem Waffenschmieden auseinandersetzen will, lernt das leider in keinem der heutigen Berufe. Zwar kann man die dafür benötigten handwerklichen Fähigkeiten erlernen, aber den Großteil muß man sich selbst beibringen und durch Versuch und Irrtum immer weiter verbessern. Auf jeden Fall lernt man in diesem Bereich nie aus!
Damit will ich aber niemanden den Mut nehmen! Wer sich das Ziel gesetzt hat, das schmieden von historischen Waffen zu erlernen, der soll dieses Ziel im Auge behalten und nicht aufgeben. Auch ich hatte mal den gleichen Traum wie Frederic. Ich habe meinen Traum umgesetzt, eine Ausbildung als Kunstschmied (oder <Metallbauer Fachrichtung Metallgestaltung>)gemacht (nach Feierabend habe ich meine ersten Blankwaffen hergestellt), danach war ich Aushilfe bei einem Plattner und Waffenschmied, wo ich einiges an Wissen mitnehmen konnte und heute kann ich meiner Meinung nach ganz passable Erzeugnisse herstellen. Zwar bin ich nicht mehr Hauptberuflich im Schmiedehandwerk tätig, aber ich habe Wissen und Fertigkeiten, die mir niemand nehmen kann (die aber immer noch weiter Ausgebaut werden).
Keitel der Schmied - www.schmied-keitel.de

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Eintrag #7 vom 03. Apr. 2003 00:21 Uhr Frédéric Zamit   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Vielen Dank für die Antworten!

Titel sagts ja schon, aber trotzdem nochmal: Herzlichen Dank! :-)
Hat mir einiges weitergeholfen. Heute hab ich eine als “Kunstschmiede” ausgewiesene Werkstatt besucht und mich ein bisschen mit dem Meister unterhalten.
Fazit: Genau das, wovor hier schon gewarnt wurde: In erster Linie Schweiß- und Weiterverarbeitung von vorgefertigten Teilen. “Geschmiedet” wurden da nur noch Dekorteile, die mit dem Schweißgerät auf Temperatur gebracht werden…… (hilfe)
Ich hab allerdings noch ne ganze Liste mit Betrieben, die ich in den nächsten Tagen/Wochen abklappern werde.
*toitoitoi…*
Frédéric.

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Eintrag #8 vom 12. Jun. 2003 21:48 Uhr sven belka   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Fragen zur Hufschmiedlehre

Hallo!
Zur Zeit bin ich Landwirt und suche nach einer Möglichkeit mich zum Hufschmied weiter zu bilden.
Da Ich bereits eine abgeschlossene Ausbildung zum Landwirt habe ist meine Frage, gibt es eine Möglichkeit für Quereinsteiger oder muss ich die gesamte Lehre zum Hufschmied durchlaufen.
Wohin kann ich mich für nähere Informationen wenden. Ich bin für jegliche Hilfe dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Mit freundlichen Grüßen Sven

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Eintrag #9 vom 13. Jun. 2003 09:59 Uhr Arno Eckhardt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Arno Eckhardt eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Auskunft...

Hallo Sven
Auskunft über die Anforderungen der Jeweiligen Ausbildung erteilen die zuständigen Handwerkskammern, die ja auch die Prüfungsrichtlinien festlegen und die Kurse/Prüfungen durchführen.
Die Entsprechenden Adressen finden sich im Telefonbuch, vermutlich unter “H” wie Handwerkskammer.
Ich könnte mir schon vorstellen, das ein “Quereinstieg” möglich ist, allerdings vermutlich nicht ohne wenigstens einen Schmiede- und einen Schweißlehrgang zusätzlich. Die Kosten sind da allerdings sehr hoch (ca.2.500 bis 5.000.- EUR/Kurs). Normalerweise übernimmt das der Ausbildungsbetrieb. Wenn Du das Also “Privat” machen möchtest, mußt Du tief in die Tasche greifen.
Man kann sich aber auch die wichtgsten Fertigkeiten selbst aneignen, wenn es nur darum geht, die eigenen Pferde zu beschlagen. Auf vielen Höfen gibt es Leute, die das so machen. Da Die meisten “echten” Hufschmiede ohnehin ziemlich ausgebucht sind, lohnt es sich u.U. auch mal, einfach ganz frech zu fragen, ob da nicht ein paar Tips möglich wären.
Es gibt auch ein paar recht gute Bücher zu dem Thema. (Kann leider keine Titel nennen, hatte die nur mal auf einen Messe in der Hand).
Der Selbstbeschlag spart aber eigentlich nur dann Geld, wenn zumindest ein Teil der Nötigen Ausrüstung schon vorhanden ist (Ofen oder esse, kleiner Amboß, Handwerkszeug) und vor allem mehrere Pferde des ßfteren beschlagen werden sollen.
Aber Vorsicht: Wer schonmal zugeschaut oder gar geholfen hat weiß, wie anstrengend die Sache ist. Die mir bekannten Hufschmiede machen nicht mehr als 5 Komplettbeschläge am Tag. Zeit geht also auf jeden Fall mit drauf.
Das aber nur zum Bedenken, nicht als Abschreckung!
Viel Erfolg.
Euer Arno

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Eintrag #11 vom 13. Jun. 2003 14:59 Uhr Angharad Beyer   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Selberlernen???

Lieber Arno,
hast du bei deinen Tips mit dem Selberlernen auch bedacht, daß es beim Hufbeschlag nicht in erster Linie auf das Schmieden des Eisens ankommt (das sowieso meist als fast fertiger Rohling gekauft wird), sondern um das Anbringen desselben am Pferdehuf? Und hier handelt es sich um ein Lebewesen, das u.U. vier unterschiedliche Füße mit diversen orthopädischen Problemen hat, die erkannt und behandelt werden müssen. Ein schlechter Hufbeschlag kann das Pferd zum Schlachter bringen!
Wenn’s um Geld sparen geht, würde ich mein Pferd eher barfuß laufen lassen - und selbst da muß ab und zu der “richtige” Hufschmied her, um nach dem Rechten zu sehen.
Mit pferdefreundlichen Grüßen
Angharad

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Eintrag #12 vom 13. Jun. 2003 17:54 Uhr Mike Wendl  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Mike Wendl eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Selbst lernen am lebenden Objekt?

*schauder*
ich kann Angharad nur aus tiefster Seele zustimmen!
BITTE NICHT!
Lui
der auch das eine oder andere Pferd im Stall hat

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Eintrag #13 vom 13. Jun. 2003 20:01 Uhr Arno Eckhardt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Arno Eckhardt eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Langsam Langsam!

Hallo Ihr
Ich hatte schon befürchtet, das entsprechende Bedenken kommen. Ihr habt ja auch Recht. Doch bevor wir hier in Diskussionen außerhalb des Themas verfallen: Ich traue den TV Usern genug gesunden Menschenverstand zu, nicht einfach zu Eisen, Nagel und Hammer zu greifen und Pferdehufe zu maltretieren. Thema dieses Threads ist doch “Ausbildung…” und nicht “Do it yourself”.
Natürlich muß man solche Sachen mit Bedacht und “richtig”, will sagen mit vollem Einsatz angehen. Wer sich entsprechend informiert und sich die Sache von geschulten Leuten zeigen und erklären lässt und zudem nicht gerade über zwei linke Hände verfügt, dem traue ich, zunächst unter fachkundiger Aufsicht und danach selbstständig die Arbeit am lebenden Objekt durchaus zu.
Kurz: Man muß sich eben selber darum kümmern, das alles Hand und Fuß hat. Ich denke, das ist den Leuten hier auch klar. Wer ein oder mehrere Pferde besitzt, wird sicher wissen, wieviel “Vergnügen” ein vernagelter Huf bereitet.
Meine Freundin erzählt mir übrigens gerade, das es Lehrgänge für “Ottonormalpferdehalter” zumindest zum Ausschneiden der Hufe/Hufpflege geben soll. Vermutlich wissen die ßrtlichen Reitvereine/Schulen mehr darüber. Auch der Hufschmied könnte da weiterhelfen.
Nichts für Ungut.
Euer Arno

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Eintrag #14 vom 01. Sep. 2003 00:07 Uhr Klaus Haller  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Klaus Haller eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht selbst gschmiedet

Hallo!
da ich zur zeit noch etwa 4 wochen erwerbslos bin und ohnehin das meiste selber machen, hab ich mich in diesen tag als schmied versucht.
eine mit etwas gehirnschmalz gegrabene grube mit durch ein stück baustahl abgedeckten luftschacht und als herzstück ein fön frisch aus dem badezimmer (männerhaushalt) ergaben mit etwas holzkohle und etwas werkzeug eine passable freiluft schmiede. nach kurzer übung konnte ich den preiswerten flachstahl aus dem baumarkt so ziemlich jede von mir gewünscht form geben.
entstandem sind bisher ein gürtelhaken und zwei messerklingen. die qualität ist recht gut. die klingen sind schnitthaltig und sollten als gebrauchsmesser im lagerleben gute dienste leisten. ich wollte euch hiermit nur ermuntern euch mal selber als “schmied” zu versuchen.
es macht wirklich spaß und man ist in der lage einfache ausrüstungsteile selber anzufertigen.
die Götter mit euch: Barbarus

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Eintrag #15 vom 10. Okt. 2003 14:19 Uhr Stephen Pajer  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stephen Pajer eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Waffenschmied/Hufschmied/Gebrauchsschmied

nochmals um zusammenzufassen:
der Hufschmied ist eine Art Pferdeorthopäde, dessen Hauptaugenmerk nicht darauf liegt, U-fürmige Metallteile dekorativ auf Pferdehufe zu nageln. Er korrigiert Fehlstellungen des Hufs, und muß sie daher auch erkennen können. Und: Ja, wes gibt solche Kurse, nach 3 Stk solcher Kurse ist ein Reiter in der Lage, einen sogenannten Notbeschlag zu machen, also einen Beschlag durchzuführen, der das Pferd zum nächstmöglichen Stall bringt. Ein Hufschmied muß körperlich in Topform sein (die Arbeit ist mehr als nur anstrengend!), sehr(!) gute Kenntnisse der Pferdeanatomie haben, Pferde verstehen und lieben, und auch darauf eingestellt sein, einen großteil seiner Zeit im Auto auf der GFahrt von Stall zu Stall zu verbringen.
Ein Waffenschmied stellt Waffen her, also Dinge, die den höchsten möglichen Belastungen bei minimalem Eigengewicht ausgesetzt sind. Das ist nix für Probierer ohne metallurgische Vorkenntnisse und jahrelange Erfahrung. Auf rotglühendes Eisen einzudreschen und es zu verformen und dann zischend im Wasser abzukühlen macht noch keinen Waffenschmied aus. Ein Schwert ist ein hochsensibler Gegenstand, der in vielen Arbeitsschritten hergestellt wird. Wird einer dieser Schritte falsch durchgeführt, ist das Produkt eine schwertförmige Gefahr für die Allgemeinheit. Hier ist also Vorsicht geboten, nicht jeder der Modellautos mit Benzinantrieb basteln kann, kann auch einen straßentauglichen Sportwagen bauen.
Gebrauchsschmiede stellten im Mittelalter und auch in der Neuzeit Dinge her, die das Dorf brauchte. Sicheln, Messer, Nägel, Haken, Wagenradbeschläge, Axtköpfe…. Diese Dinge sind weit weniger sensibel als zB eine Schwertklinge und können daher mit einigem Geschick auch von Hobbyschmieden hergestellt werden, die über eine wie vorher erwähnte Esse verfügen. Auch im Mittelalter war nicht automatisch jeder Schmied in der Lage, ein Schwert herzustellen, das war eine Aufgabe für Spezialisten. Einfache Werkzeuge herzustellen kann aber ein Einstieg in die Welt des Schwertschmiedes sein, da man sich hier die meisten der notwendigen Techniken aneignen und verinnerlichen kann.
Wer in der Herstellung dieser “einfachen” Gegenstände eine gewisse Meisterschaft erreicht hat, kann sich nun überlegen, bei einem Schwertschmied “in die Lehre zu gehen”, da er die grundlegenden Techniken bereits beherrscht und somit für den Schmied selber auch eine Hilfe darstellen kann (Parierstangen und Knäufe anfertigen zum Beispiel) und sich durch das Vorhandensein der grundlegenden Techniken die “Lehrzeit” verkürzt. Wichtig ist hierbei allerdings, daß sich der “Azubi” auch in die Thematik einliest und nicht erwartet, für die “Lehrstelle” auch noch Geld zu bekommen, sonder eher, daß er zB einmal die Woche einen Schwertschmied besuchen kann, und ihm dann Fragen stellen, wie er denn gewisse Dinge vermeiden/ausgleichen/… kann.
abgesehen davon besteht natürlich für den Hobbyschmied immer die Möglichkeit, zu Hufschmieden, Schwertschmieden oder diversen Kursen zu gehen, die ihm dort die für sein Hobby notwendigen Techniken zeigen oder erklären können.
Alles Gute,
Stephen
Wilhem der Widerling - www.11chor.at

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Eintrag #16 vom 12. Nov. 2003 10:23 Uhr Martin D.   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Hobbyschmiedekurs

Also, ich trau mich ja gar nicht recht zu fragen, aber ich möchte gerne einen Schmiedekurs machen.
Ich dachte so an einen 2-Tageskurs. Es geht nicht darum hinterher als der große, versierte Waffenschmied da zu stehen, einfach mal unter fachkundiger Anleitung reinschnuppern. Ich würde gerne Pfeilspitzen, kleine Metallteile wie eine Gürtelschnalle oder sowas machen und als höchstes der Gefühle evtl. eine Messerklinge.
Und jetzt kommt die Frage(n):
Gibt’s im Raum Nürnberg –> Franken –> Nordbayern –> Bayern –> Süddeutschland eine Möglichkeit für so einen ‘Kurs’?
Oder ist gibt’s vielleicht ein Schmied, der bereit dazu wäre mich mal ein/zwei Tage anzuleiten?
Evtl. gibts ja auch sowas in Tschechien - is ja nicht so weit von mir?
Schon mal vielen Dank für evtl. Infos.
Gruß
Martell
… wer’n Tipfehler findet darf ihn behalten!

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Eintrag #17 vom 12. Nov. 2003 16:55 Uhr Arno Eckhardt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Arno Eckhardt eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Kurse

Hallo Martin und alle anderen Interessierten.
Ich habe vor, im kommenden Jahr solche Kurse anzubieten. Das wäre dann bei mir in Altenburg (Großraum Stuttgart) und für max. 4 Leute gleichzeitig. Ich werde das dann hier und ggf. auch auf meiner Homepage bekanntgeben. Allerdings fürchte ich, das solche Kurse schneller ausgebucht sein werden, als ich sie ins Netz stellen kann…
Euer Arno

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Eintrag #18 vom 09. Dez. 2004 20:11 Uhr Beitrag anonymisiert

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17.10.2004 - 17:44 Uhr, KAI Europe GmbH [Pressemappe]

 Köln/Solingen (ots) - 

 Beim Kölner Festival "Aus dem Herzen Japans" gewährte einer der

letzten Samurai-Schmiede Einblicke in die uralte Tradition. Der in
der 25. Generation tätige Schmied offenbarte die Wurzeln eines
Handwerks, dessen Techniken bis heute zur Klingen-Produktion genutzt
werden. Der größte Hersteller japanischer Schneidwaren - die KAI
Gruppe mit Hauptsitz in Seki (Präfektur Gifu, Japan) - stellt auf
dieser Grundlage hochwertige Kochmesser und Scheren her.

 Japanische Kochmesser erweisen sich auf dem europäischen Markt als

wahre Bestseller, Tendenz stark steigend. Die KAI Corporation gilt in
der Branche als das Maß der Dinge.

 Tausende von interessierten Gästen besuchten am Wochenende das

Festival im Ostasiatischen Museum, Köln. Unterstützt wurde das Museum
von der japanischen Präfektur Gifu, Heimat der KAI Corporation. Ein
Höhepunkt des Festivals: die Vorführungen des Samurai-Schmiedes
Kanetusa. Er ließ unter freiem Himmel die Funken fliegen, hält eine
rund 1.000 Jahre alte Tradition am Leben. Die Familie ist in der 25.
Generation als Schmied tätig. Je nach Qualität dauert die Produktion
eines solchen Schwertes ein Jahr und erfordert höchste Präzision.

 Diese aufwändige Herstellungsmethode birgt besondere Vorteile -

geringes Gewicht, extreme Härte, besondere Langlebigkeit. Die KAI
Corporation nutzt diese Technik heute zur Produktion von Schneidwaren
mit exzellenter Funktionalität und Langlebigkeit. Die
Profi-Kochmesser der Shun-Serie werden aus einem neu entwickelten
rostfreien Damaszener-Stahl mit 32 Lagen gefertigt. Dieser Stahl ist
äußerst korrosionsbeständig, extrem hart und macht die Klinge
unvergleichlich und dauerhaft scharf. Der Griff besteht aus sehr
feinem laminiertem Pakka-Holz und ist ergonomisch geformt.

 Insgesamt produziert die in Japan, USA, China und Europa

vertretene KAI Corporation über 10.0000 Artikel - darunter mehrere
Kochmesserserien für Hobby- und Profi-Köche.

 Koji Endo, aus Japan eigens zum Event angereister Generaldirektor

der KAI Corporation, freute sich über das große Interesse an der
japanischen Kultur beim Kölner Festival. Gemeinsam mit R.J. Ogawa,
Europa-Chef von KAI, blickte Endo sehr optimistisch in die Zukunft -
der deutsche und der europäische Markt bilden für das Unternehmen
wichtige Säulen des geschäftlichen Erfolgs.

 www.kai-europe.com

ots Originaltext: KAI Europe GmbH
Im Internet recherchierbar: www.presseportal.de
Thorgrimm

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Eintrag #20 vom 20. Dez. 2004 17:32 Uhr Nathalie Ott  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Nathalie Ott eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo zusammen!
Es ist schon interessant, wie ihr beim Thema Ausbildungsplätze für Waffenschmiede plötzlich fast nur noch über Hufschmiede diskutiert.
Ich bin eigentlich hierher geraten, weil ich mich mit der gleichen Frage beschäftige: Wo gibt es Ausbildungsmöglichkeiten als Waffenschmied??? Hier haben mich eure Einträge schon ein gutes Stück weiter gebracht, ich hatte nämlich vorher so gar keine Ahnung, wie es sich auf diesem Gebiet verhält.
Aber jetzt muss ich mich doch noch mal zu der Hufschmiedgeschichte hier äußern…Warum sind alle der Meinung, ein Pferd bräuchte Eisen? Kommen Pferde etwa in der freien Wildbahn mit Eisen auf die Welt? Ich glaube nicht. Natürlich lässt sich nicht bestreiten, dass regelmäßig nach den Hufen gesehen werden muss, weil Pferde in ihrer heutigen Nutzung ganz anderen Ansprüchen ausgesetzt sind, als in freier Natur, aber deshalb gleich ein Eisen? Wir besitzen sechs Pferde und keines davon ist beschlagen. Wir haben einen Hufpleger, der regelmäßig nach ihnen sieht und sie ausschneidet. Meiner Meinung nach schaden Eisen viel mehr, als sie nützen. Aber diese Erfahrung muss wohl jeder selbst machen…
Liebe Grüße
Nathalie

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Eintrag #21 vom 21. Dez. 2004 10:52 Uhr Timm (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Timm eine Nachricht zu schreiben.

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Moin,
wohl kaum jemand, der mit Pferden zu tun hat, wird bestreiten, dass Eisen den Huf-Federmechanismus empfindlich stören.
Aber leider ist der Unterschied zur freien Wildbahn, in die dein Beispielpferd gesetzt wird, und unserer dicht besiedelten mitteleuropäischen Heimat, dass es hier massenweise Asphalt und Schotter gibt. Wenn du schon mal einen Wanderritt gemacht hast, wirst du sicher bemerkt haben, wie schnell ein Barfußpferd an seine Grenzen kommt.
Und da bleibt dann nur als Alternative seltenere Nutzung (ist schließlich ein Nutztier), Hufschuhe oder Kunststoffbeschläge.
*Sorry für OT*
Pax, Timm

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Eintrag #22 vom 22. Dez. 2004 15:02 Uhr Markus Braun  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Markus Braun eine Nachricht zu schreiben.

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Wer einen Schmiedkurs machen will kann sich auch mal hier www.Zunft-Zirkel.de informieren. Ich mache nächtes Jahr dort auch einen Einführungskurs mit. Die sind nicht so teuer wie die bei Dick gmbh, gehen aber auch nur 2 Tage.
Markus Braun

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Eintrag #23 vom 24. Dez. 2004 14:55 Uhr Nathalie Ott  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Nathalie Ott eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Timm,
natürlich gibt es hier massenweise Schotter und Asphalt. Und ja, ich habe schon mal einen Wanderritt gemacht, drei sogar. Ging auch ohne Eisen. Sie gingen jeweils über ein Wochenende, wie das bei längeren Touren aussieht, kann ich nicht beurteilen. Gegen Hufschuhe ist auch nichts zu sagen (solange sie richtig passen!!!). Auch eines unsrer Pferde trug eine Zeit lang Hufschuhe, sind aber zu oft “vom Pferd gefallen”. Bei langen Touren wegen mir auch Kunststoffeisen, wenn es denn sein muss, aber dann bitte wieder ab. Ich denke, Eisen sind unter anderem so gefährlich, weil sie Blutzirkulation erheblich beinträchtigen. Außerdem kann der Huf auf hartem Untergrund nicht “federn”. Ich könnte jetzt noch unzählige Argumente anbringen, warum Eisen schlecht und schädlich sind….
Aber du hast schon recht, dass es Situationen gibt, in denen ein Huf zu starken Ansprüchen ausgesetzt ist. Solange du deinem Pferd keine Eisen verpasst, sondern den Huf anderweitig schützt, ist es ja in Ordnung.
Allen frohe Weihnachten!!!
Nathalie

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Eintrag #24 vom 27. Feb. 2007 21:36 Uhr Florian Schüttler  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Florian Schüttler eine Nachricht zu schreiben.

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Ich heiße Florian (16) und bin begeistert davon selber zu Schmieden leider finde ich niemandem indem
Bereich um Arnsberg (Hochsauerlandkreis).
Bis jetzt konnte ich erst einmal zusehen beim Schmieden und mir gefiehl es sehr. Ich will lernen wie man sich eigene Schwerter schmiedet.
Alle Schaukampfschmieden bzw. Waffenschmieden wie z.B. www.Schwertshop.de sind zuweit entfernt um bei den Schmieden eine Art “Hobby” zu beginnen.
Ich hoffe ihr könnt mir helfen,oder mir wenigstens die richtigen Bücher oder Tips geben.
Mir würde das wissen erstmal reichen.
Schonmal Danke an euch.

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Eintrag #25 vom 28. Feb. 2007 21:37 Uhr Stephan Dörr  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stephan Dörr eine Nachricht zu schreiben.

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Ich habe da vielleicht was für Dich gefunden. Ist zwar nicht Dein Bundesland, aber weit weg ist es auch nicht. Ansonsten schau Dich schlau bei der zuständigen Handwerkammer.
Anbei ein Link wo unter anderem auch Messerschmiedemeister vertreten sind.
www.hwk-kassel.odav.de/[…]/view;jsessionid=0a01015[…]?[…]
Gruß Stephan
Der Zinn des Lebens www.zinnmeister.de

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Eintrag #26 vom 28. Feb. 2007 21:50 Uhr Stephan Dörr  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stephan Dörr eine Nachricht zu schreiben.

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Hier könnte man auch fündig werden….
www.hwk-do.de/index.php?id=178
Gruß Stephan
Der Zinn des Lebens www.zinnmeister.de

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Eintrag #27 vom 01. Mrz. 2007 14:33 Uhr Florian Schüttler  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Florian Schüttler eine Nachricht zu schreiben.

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Ich hab zu danken Stephan, wennde nochwa findest dann melde dich Ratschläge werden gerne genommen

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Eintrag #28 vom 13. Apr. 2007 21:53 Uhr Kim Weberskirch  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Kim Weberskirch eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo ihr schmiede künstler
ich indersssiere mich schon seit geraumer zeit Für das MA die handwerks kunst hat es mir besonders angetahn Bognern Kerzengießen und vor allen gingen das handwerk des Schmieds finde ich interessant des wegen habe ich mir überlegt mal bei einem schmied ein “praktikum” machen jetzt suche ich einen Schmied in meiner nähe vielleicht kann mir einer von euch helfen auser dem besitzt mein opa eine sehr alte esse es ist ein metall tisch an einem kompressor angeschlossen und dort ist eine tonne mit kohle darauf auch auf dem tisch ist noch kohle verteilt auch ist auf dem tisch so eine erhöhung aufgenietet dort ist unten eine schräge angebracht wo der kompressor angeschlossen ist könnt ihr mir sagen wofür das gut/schlecht ist?? und als amboss hat er einen T-stahlträger auf einem stammstück befestigt meint ihr ich kann damit arbeiten? mit der vorrausertzung das ich weiß wie ich bin für alle bei träge dankbar
mfg kimmoo

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Eintrag #29 vom 15. Apr. 2007 22:52 Uhr Thomas Jacobs  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Thomas Jacobs eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Kim,
der Plz nach kommst du aus Giesenkirchen.
Frag doch mal bei Peter Stienen nach, ob du ihm mal über die Schulter schauen darfst.
Er hat eine Damastschmiede im Bahner Industriegebiet. Wenn du die Sackgasse reinfährst am Ende auf der rechten Seite.
Ich schmiede auch nur auf einer selbstgebauten Esse und einem Stück Eisenbahnschiene.
Man kann zwar keine Schwerter darauf schmieden, aber allerlei Kleinkram.
Gruß
Thomas
PS:
Wo gehst du Bogenschießen?
Beim RTV?

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Eintrag #30 vom 16. Apr. 2007 17:32 Uhr Kim Weberskirch  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Kim Weberskirch eine Nachricht zu schreiben.

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das werde ich mal machen bei meinestadt.de hab ich ihn auch scon gefunden ich bogenschißen?? mach ich eigendlich net ich hab nicht mal einen bogen einen richtigen
mfg kimmoo

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Eintrag #31 vom 20. Jun. 2007 08:49 Uhr Lutz Milferstedt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Lutz Milferstedt eine Nachricht zu schreiben.

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Hi ho,
da ich es leid bin mir den ganzen Text durchzulesen… beschränke ich mich auf das Wesentliche:
Ausbildungsbetriebe für Schmiede z.B.
Ich weiß von 3 Schmieden die auch ausbilden: 1.Markus Balbach in Laubus Eschbach 2. John Peter Stienen in Mönchengladbach 3. Edda Sandstede in Oldenburg (komentarlos)
Den Beruf Schmied gibts nicht mehr, nur wie hier wohl vielfach erwähnt als Metallbauer. Das Berufsbild ist allerdings auch schon sehr befreit vom schmieden.
Zu Arno:
warum sind Industriebetriebe weniger geeignet um einen Grundkenntnisse vom Schmieden zu erlangen?! In meinem Lehrbetrieb hatten wir ne Schmiede, wie auch eine Härterei… Ich halte da deine Aussage für etwas sehr pauschal, denn wenn ich mir angucke was Metallbauer machen… teilweise Zaungeländer zusammenschweißen und davon Kilometer…. frage ich mich, wo da denn der Beruf des Schmiedes bleibt. Es ist meines sehrachtens betriebs-u nd vom Ausbilder abhängig was und wie man etwas lernt.
Soviel dazu
Gruß
Lutz ( www.hacheschmiede.de) wer aufhört besser zu werden, hört auf gut zu sein!

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Eintrag #32 vom 15. Okt. 2007 14:29 Uhr Axel Heubeck  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Axel Heubeck eine Nachricht zu schreiben.

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hallo alle miteinander,Ich suche eine Ausbildung als Schmied,wenn möglich als Waffenschmied.Ich bin vorraussichtlich 2008 schulabgänger an der realschule bedburg (erft)und suche dann eine Ausbildungsstelle.Wer ggf. einen Azubi sucht/braucht oder einfach nur Ausbildungen anbietet,der möchte mich bitte unter folgender nummer anrufen:016098552766.ich würde mich sehr freuen,wenn sich jemand melden würde,vor allem wenn dieser jemand eine ausbildungsstelle in der nähe (raum bedburg bzw. köln) anzubieten hat,bin aber auch gerne bereit längere strecken in kauf zu nehmen. danke im vorraus,euer schmiedegoblin!
Axel Heubeck

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Eintrag #33 vom 15. Okt. 2007 17:38 Uhr Wolfgang Ritter  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Wolfgang Ritter eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Axel,
nichts für ungut, aber generell läuft die Suche nach einer Ausbildungsstelle eher so herum, dass der Interessent die potentiellen BEtriebe abklappert und sich dort bewirbt. Zumal in dem von Dir angestrebten sehr speziellen Bereich wird da sicherlich NIEMAND aufgrund Deines Postings “Hurra” schreien und Dich anrufen….daher würde ich mal die vorigen Einträge durchsehen, mich mit Hilfe Deiner örtlichen IHK, Gelbe Seiten, Arbeitsagentur, Internetportalen und was es sonst noch so an Informationsstellen für Ausbildungs- und Jobsuche gibt, über geeignete Betriebe informieren. Und dann selbst das Telefon zücken oder gar eine ordentliche Bewerbung verfassen.
Mit der Angabe einer Handynummer wirst Du am Sankt Nimmerleinstag noch keine Stelle haben. Also ehrlich!
Wolfgang Ritter

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Eintrag #34 vom 18. Okt. 2007 17:00 Uhr Axel Heubeck  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Axel Heubeck eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
Ich weiss ja,dass ich nicht die besten Chancen habe,wenn ich hier einfach einen Eintrag einstelle und nur faul rumsitze…aber so ist es ja auch nicht…ich habe sehr wohl schon einige infos und allerlei anderes zusammengesammelt,mich im internet umgesehen und mich informiert wo ich nur kann.aber ich habe halt als “wietere option” diesen eintrag gepostet um eine grössere chance zu haben.und ich sagte ja nicht,dass die die eine ausbildungsstelle vergeben sich bei mir melden sollen für zb ein vorstellungsgespräch oder ähnliches,sondern die ausblidenden betriebe bzw leute die wissen,wer eine ausbildungsstelle der gewünschten sparte zu vergeben hat,der soll sich bitte nur bei mit melden,damit ich mich bei demjenigen bewerben kann…ausserdem bin ich wie gesagt noch schüler,und habe im moment viel zu tun gehabt,alleine wegen hausaufgaben,arbeiten und testen und anderen dingen.ich kümmere mich schon ausreichend darum,aber danke dass du mir das gesagt hast.
Axel Heubeck

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Eintrag #35 vom 29. Okt. 2007 12:12 Uhr Sebastian Wolfgarten  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Sebastian Wolfgarten eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo zusammen,
ich hab da mal eine ähnliche Frage. Ich interessiere mich für die Schmiedekunst und würde gerne mehr darüber lernen. Deshalb bin ich auf der suche nach einem Schmied der bereit wäre mir ein bißchen was bei zu bringen. Allerdings soll das bei mir nur ein Hobby sein, etwas ausgleich zur Büroarbeit (Doktorand an der Uni Giessen).
Also falls jemand einen Kunst- oder Waffenschmied in der Umgebung von Giessen (Hessen)kennt, der Lust hat mir etwas zu zeigen, wäre es schön wenn ihr mir bescheid geben könntet.
Gruß Sebastian

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Eintrag #36 vom 30. Okt. 2007 07:18 Uhr Georg (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Georg eine Nachricht zu schreiben.

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Lieber Axel, lieber Sebastian,
wenn ihr euch auch nur ein kleines bisschen mit dem Thema befasst hättet, dann wüsstet ihr, dass es den Ausbildungsberuf “Schmied” so gar nicht mehr gibt.
Das heißt inzwischen seit bereits 20 Jahren “Metallbauer Fachrichtung Metallgestaltung”. Zumindest meinem (auch nicht aktuellen) Kenntnisstand nach.
Was früher “Waffenschmied” war, ist heute der Büchsenmacher. Allerdings ist es extrem schierig, dazu eine Ausbildungsstelle zu erhalten, da es nur wenig Stellen gibt.
Infos zum Metallbauer Fachrichtung Metallgestaltung findet ihr zB hier: infobub.arbeitsagentur.de/berufe/start?[…]
Was dies alles jedoch in einem Forum wie diesem verloren hat ist mir nicht vollständig einsichtig, naja.
Georg

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Eintrag #37 vom 30. Okt. 2007 17:14 Uhr Karen Thöle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Karen Thöle eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Sebastian,
wie ich das sehe, suchst Du vor allem jemanden, der Dir die Anfänge zeigen kann, und mit dem Du Dich austauschen kannst, wenn Du was Schwierigeres ausprobieren willst. Deshalb schlage ich Dir vor:
Schau Dich doch mal in den verschiedenen Metallbearbeitungs-Threads hier um, und achte darauf, ob jemand aus Deiner Region dabei ist. Und dann frag den, ob Du bei Gelegenheit mal zuschauen und mithelfen kannst. Das wäre für Dich zumindest ein Einstieg. Und wo der Dir nicht weiterhelfen kann, kannst Du hier im Forum ja nach ganz konkreten Dingen wieder fragen.
Bis denn
Karen

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Eintrag #38 vom 01. Nov. 2007 08:32 Uhr Sebastian Wolfgarten  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Sebastian Wolfgarten eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Karen,
vielen Dank für die Info, du hast mein Anliegen genau richtig verstanden, denn ich will keine Ausbildung machen sondern nur mal interessehalber rein schauen!
Danke nochmal!

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Eintrag #39 vom 09. Dez. 2007 00:13 Uhr Axel Heubeck  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Axel Heubeck eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht ausbildung als metallbauer fachrichtung metallgestaltung,ähnelt dem beruf des schmiedes sehr

hallo,ich bins nochmal,axel heubeck.ich bin weiterhin auf der suche nach einer ausbildung als metallbauer (fachrichtung metallgestaltung).langsam wird es jedoch eng,daher ein weiterer apell an alle die einen ausblidenden betrieb kennen,oder die wissen wo ich mich bewerben kann,bitte schreibt mir eine email.danke.als kleine information nebenbei,ich werde wahrscheinlich,für den wahrscheinlichen fall dass ich keine ausbildung finde,auf das berufs-blidungs-zentrum (bbz) in grevenbroich gehen und dort das fachabitur metalltechnik zu absolvieren,denn damit kann ich entweder studieren(z.b. maschienenbauer) oder ich habe bessere chancen auf eine ausbildungsstelle in metallberufen,so jedenfalls meine berufsberaterin beim arbeitsamt…leider sendete mit diese jedoch(dazu muss man wissen,sie war bei uns in der schule und bot dort eine 15 minütige berufsberatung an,die ich nutzte)nur sechs mögliche ausbildungsstellen für den beruf metallbauer aber mit der fachrichtung konstruktionstechnik,die ich jedoch lieber nicht wahrnehmen werde,da diese berufssparte von meinen vorstellungen abweicht,denn wie ihr sicher wisst gibt es im berufsfeld des metallbauers drei sparten,also drei verschiedene fachrichtungen,und die fachrichtung metallgestaltung sagt mir am ehesten zu,da sie dem altertümlichen beruf des schmiedes auch am ehesten ähnelt.also wie gesagt,wer einen betrieb kennt,oder eine firma etc. die ausbildungsstellen mit dieser fachrichtung im beruf metallbauer anbietet,der möchte sich bite bei mir melden.wenn durch zufall jemand diese anzeige liest,der selbst in diesem beruf (metallbauer fachrichtung metallgestaltung)ausbildet,den bitte ich sich entweder hier oder per email bei mir zu melden,denn ich würde mich anschließend gerne bei demjenigen bewerben.danke nochmal,euer axel.
Axel Heubeck

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Eintrag #40 vom 09. Dez. 2007 13:25 Uhr Hilmar Becker  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Hilmar Becker eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Auch wenn ich es ungern sage...

… aber mit diesem Klumpen von Text wirst du nie einen Job finden.
Wenn du es schon selbst nicht hinkommst, einen fehlerfreien, einigermaßen lesbaren Text zu schreiben, dann laß dir von jemandem helfen, der es kann. Oder verwende wenigstens die Rechtschreib-Kontrolle eines Textverarbeitungsprogrammes. Groß- und Klein-Schreibung ist nicht verboten, Absätze ebenfalls nicht und nach einem Satzzeichen kommt im geschriebenen Text ein Leerzeichen.
Gruß
Hilmar

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Eintrag #41 vom 12. Dez. 2007 19:41 Uhr Kristian Koop   Nachricht

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Hallo,
das ist für alle die eine Ausbildung als Metallgestalter machen wollen:
Eine sehr gute Hilfe ist, sich mit der Fachzeitschrift Hephaistos kurzzuschließen, die haben mir, als ich eine Ausbildungsstelle gesucht habe, eine Liste mit allen Betrieben Bundesweit zugeschickt.
Noch ein Wort zur Ausbildung:
Klar muss sein, das das Schmieden heutzutage nicht mehr so sehr gefragt ist, was zum teil daran liegt, das es kaum einer bezahlen will (oder kann). Richtig schöne Aufträge sind da selten, Geld macht ein Betrieb hauptsächlich mit Schlosserei.
Ich hatte das Glück in meinem Lehrbetrieb (der jetzt meiner ist*gg*) noch einen richtig guten Meister zu haben und direkt im ersten Lehrjahr zu schmieden.
Der Lehrplan sieht das leider erst im dritten Jahr vor. Ich hatte tatsächlich einen Gestalterkollegen in der Schule der erst im dritten Jahr angefangen hat zu schmieden, dementsprechend war das Ergebnis.
Zudem gehört sehr viel Idealismus zum Job…
Gruß
Euer Kristian, gelernter Gestalter, angehender Meister des Metallbaus ;)

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Eintrag #42 vom 21. Jun. 2017 15:59 Uhr Duncan John Juli  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Duncan John Juli eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Nich da?

Lieber arno, obwohl ich bezweifele, dass du nach all den jahren noch anwesend bis, würde ich mich auf eine antwort freuen, da ich ein paar fragen zu diesem thema hätte. Ich erhoffe eine antwort
D. J. Juli

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