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Eintrag #20 vom 26. Mai. 2004 15:55 Uhr Stephen Pajer  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stephen Pajer eine Nachricht zu schreiben.

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www.holzwerken.de/wippdrehbank.phtml
Wilhelm der Widerling

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Eintrag #19 vom 17. Mai. 2004 19:33 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

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Ulrich Müller, Möglichkeiten der Auswertung hölzerner Kleinfunde des späten Mittelalters in Zentraleuropa. In: Ingolf Ericsson/ Hans Losert (Hrsg.), Aspekte der Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit. Festschrift für Walter Sage. Bamberger Schriften zur Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit 1 (Bonn 2003) 333-340.
Hier auch kurz (!) zu Werkzeugen (natürlich mit entsprechenden Literaturhinweisen) und der Entwicklung der Drehbänke von der Schnurzugdrehbank des Frühmittelalters über die Wippdrehbank (sicher vor Mitte 13. Jh., wohl 11./12. Jh.) zur modernen Drehbank.
Für weitere Lithinweise siehe auch die anderen Arbeiten von Prof. Dr. Ulrich Müller, Kiel:
www.uni-kiel.de/ufg/index1.htm
Viele Grüße Roman

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Eintrag #18 vom 20. Apr. 2004 18:15 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

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Georg Brütting, Rekonstruktion einer Drechselbank. In: Josef Kirmeier u.a. (Hrsg.), Kaiser Heinrich II. 1002 - 1024. Katalog zur Bayerischen Landesausstellung 2002, Bamberg, 9. Juli bis 20. Oktober 2002 (Augsburg 2002) 122 f. Kat.-Nr. I 6. 72.rapidforum.com/topic=103681917091
Hier auch weitere Literatur.
Direkt darüber:
Michael Scheffold, Techniken und Werkzeuge der Holzbearbeitung. In: ebd. 122 Kat.-Nr. I 5.
Weitere Werkzeuge zur Holzbearbeitung, aber wenn ich mich richtig erinnere fast ausschließlich erst 18.-20. Jh.:
Wurster, Herbert W. / Richard Loibl, Ritterburg und Fürstenschloß. Begleitband zur Ausstellung von Stadt und Diözese Passau im Oberhausmuseum Passau 1998. Teil 1: Geschichte. Teil 2. Archäologische Funde (Regensburg 1998).
Viele Grüße Roman

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Eintrag #17 vom 15. Apr. 2004 00:18 Uhr   Nachricht

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Hallo!
Ich würde gerne eine Essschale drechseln, habe aber leider nur eine moderne Drechselbank. Merkt man da am fertigen Werkstück einen Unterschied zur Wippdrechselbank? Ich würde es nämlich etwas übertrieben finden, wegen einer Schale extra eine Drechselbank zu bauen, dann kauf’ ich die Schale lieber…
Sebastian

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Eintrag #16 vom 02. Mai. 2003 14:56 Uhr Hilmar Becker  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Hilmar Becker eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo
Nach FF2002 kam hier die Frage auf, wer denn der Drechsler war. Nun, die Frage habe ich beantwortet, und viele Leute haben sich für Kurse interessiert. Ich habe jeden gebeten, sich direkt mit Johannes Ulrich Brenner in Verbindung zu setzen.
Ich habe ihn gestern in FF gefragt, ob das jemand getan hat.
Die Antwort war ein klares nein.
Ich habe mich darüber wirklich geärgert.
Gruß
Hilmar

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Eintrag #15 vom 10. Mrz. 2003 00:46 Uhr Elmar Kämper   Nachricht

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Einen schönen guten…
ab Mai biete ich Kurse zum Arbeiten mit Ziehbank und Wippdrehbank an. Zur Zeit ist alles noch im Aufbau. Aber es wird. Das ganze soll ähnlich laufen wie bei den bodgern in England, nämlich mit Grünholz und in der Natur.
Gruß diesmal mit Namen
Elmar Kämper

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Eintrag #14 vom 13. Feb. 2003 16:41 Uhr Jens Bertram  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Jens Bertram eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo!
Weiter unten kam mal die Frage nach einer Wippdrechselbank auf! Auf dieser : www.alte-drechselkunst.de Seite könnt ihr sicherlich anregungen bekommen! Soweit ich weiß beantwortet der “Drechsler” auch gerne Fragen!
Gott zum Gruße Jens

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Eintrag #13 vom 02. Dez. 2002 09:01 Uhr Ulrich Busse  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ulrich Busse eine Nachricht zu schreiben.

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Eine Werkbank wie die, die wir gebaut haben, findet sich unter mailbox.univie.ac.at/~kochr3/mendel/011.jpg
Mit 1425 zwar ca. 150 Jahre zu spät für mich, aber immer noch näher als das 2./3. Jhd. ;-)
Gruß
Ulli
der unermüdlich weitersucht …

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Eintrag #12 vom 01. Dez. 2002 00:10 Uhr Stefan Breu  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stefan Breu eine Nachricht zu schreiben.

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… zum Thema heißt “Das Handwerk in vor- und frühgeschichtlicher Zeit”, Vandenhoeck & Ruprecht, Teil II, 1986
Ich fasse Teile zum Thema Drehbänke aus dem Beitrag “Zur Produktion hölzerner Gefäße im vor- und frühgeschichtl. Mittel- und Nordeuropa” zusammen:
Es gibt zwei Antriebsarten:
die Fiedelbogendrehbank, bei der ein Gehilfe eine um das Werkstück oder die Achse geschlungene Schnur hin und herzieht;
die Wippdrehbank, bei der der zweite Mann durch den elastischen Arm als Gegenspieler zu einem Pedal ersetzt wird.
Die älteste Darstellung einer Fiedelbogendrehbank stammt aus einem ägyptischen Grab des dritten vorchristlichen Jahrhunderts. Sie hat sich bis in das europäische Mittelalter erhalten und wurde vereinzelt noch wesentlich später benutzt. (Die Abbildung eines neuzeitlichen Exemplars aus Island, die genauso im FMA hätte aussehen können, kann ich gerne scannen und zumailen.)
Die Wippdrehbank wird “bereits bei Theophilus für das hohe Mittelalter belegt. In spätmittelalterlichen Handschriften ist sie mehrfach abgebildet.”
Also für Spätantike und FMA die Fiedelbogen-Zweimann-Drehbank, fürs HMA dann beides, die Wippdrehbank macht das Rennen. Wenn es derselbe Theophilus ist: Zweite Hälfte 11.Jh.
@ Ulli: für’s shaving horse habe ich noch nichts gefunden *seufz*
Eine Werkbank zum Hobeln habe ich fürs 2./3. Jahrhundert auf einem gallo-römischen Grabrelief in Metz
entdeckt (Römer zw. Alpen und Nordmeer, S. 132) Aber das hilft mir mehr als Dir ;-) Sieht den Teilen, die wir gebaut haben, recht ähnlich, nur die Befestigung des Werkstücks ist nicht abgebildet.
Grüße,
Stefan

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Eintrag #11 vom 29. Nov. 2002 18:03 Uhr Jens Dittrich  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Jens Dittrich eine Nachricht zu schreiben.

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…für die bisherigen Tips, Links, etc…
Werde mich nun mal dort umsehen.
Viele Grüße, Ar Raqib

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Eintrag #10 vom 28. Nov. 2002 13:11 Uhr Hilmar Becker  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Hilmar Becker eine Nachricht zu schreiben.

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Hi Mario
Das war Johannes Ulrich Brenner.
Er würde auch gerne Kurse geben, wenn sich genug Interessenten finden… und weil sich die nicht finden, krieg ich auch keinen Kurs.
Bei Interesse: Mail an mich, ich hab die Adresse.
Gruß
Hilmar

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Eintrag #9 vom 28. Nov. 2002 13:03 Uhr Mario Schaus   Nachricht

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Hallo
Ich habe dieses Jahr in FF eine Drehbank mit Ast als
als Antriebshilfe in Aktion gesehen und war erstaunt was für sauber gearbeitete Produkte dabei heraus gekommen sind.
Leider weiß ich den Namen des Handwerkers nicht aber ich meine er wäre auf mehreren Bildern unter den im TV geposteten Links zu sehen.
Gruß Mario

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Eintrag #8 vom 28. Nov. 2002 12:53 Uhr Ulrich Busse  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ulrich Busse eine Nachricht zu schreiben.

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Na, immerhin. Wir nähern uns also dem Mittelalter …
Ulli

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Eintrag #7 vom 28. Nov. 2002 12:50 Uhr Thorsten (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Thorsten eine Nachricht zu schreiben.

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Nach der dargestellten Mode stammt die Abb. ungefähr von der Mitte des 16. Jhdts.
Thorsten

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Eintrag #6 vom 28. Nov. 2002 11:17 Uhr Ulrich Busse  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ulrich Busse eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Lutz,
eine zeitgenössische Abbildung findest Du unter www.greenwoodworking.com/shorse.htm
Leider ist die Zeitangabe mit “15th and 16th-century illustrations” etwas ungenau.
Aber es untermauert m.E. Deine Annahme.
Gruß
Ulli

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Eintrag #5 vom 28. Nov. 2002 10:13 Uhr Lutz Schmidt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Lutz Schmidt eine Nachricht zu schreiben.

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Hi Uli,
Ich kenne noch nicht mal einen Beleg für eine Schnitzbank für das SMA.
Ich vermute dass eine Schnitzbank als bäuerliches Werkzeug einfach zu banal war, als dass es Eingang in bildliche Darstellungen gefunden hätte…
Dass es sie gab, halte ich trotz fehlender Belege für sehr sicher, denn es ist ein so einfaches und wirkungsvolles Werkzeug das wenig Erfindungsreichtum zur Herstellung braucht und universell einsetzbar ist!
Falls doch jemand einen Bildbeleg für eine Schnitzbank in MA findet, so wäre auch ich daran interessiert ;O)
Lutz

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Eintrag #4 vom 28. Nov. 2002 10:06 Uhr Lutz Schmidt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Lutz Schmidt eine Nachricht zu schreiben.

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Hi Jens,
Meines Wissens nach war diese Art der Drechselbank bis ins 18.Jh die gängige Methode Holz zu drechseln.
Selbst die Korkenzieherartigen Säulen im Barock wurden auf solchen Teilen gefertigt.
Feldflaschen aus Holz mit beim Drechseln ausgesparten Füßchen und Ausguß, oder Kannen bei denen der Ausguß beim Drechseln stehen gelassen wurden sind _nur_ auf einer solchen Vorrichtung zu machen. Das Arbeiten mit einer solchen Drechselbank kann man nicht mit den Masstäben einer modernen kontinuierlich drehenden Maschine vergleichen; Drehzahlen sind relativ unwichtig bei dieser Art Drechseln, Anzahl der Umdrehungen pro Schnitt sind eher das Maß dabei, es ist nämlich möglich nur 3/4 Drehungen o.ä. zu machen, wodurch eben solche Objekte wie die erwähnten Feldflaschen oder Doppelköpfe überhaupt erst machbar sind. Auf der Runneburg (Thüringen) liegt eine Kanne die in dieser Technik erstellt ist, im Windsheimer Fundkomplex (um 1500) findet sich eine Holzfeldflasche, ebenso existiert eine Weitere die im Katalog der Speyerer Mittelalterausstellung zu finden ist.
Die W. wurde in England bis ins letzte Jh. von den sog. ‘Chairbodgern’ verwendet, da sie leicht selbst zu bauen ist wenig Kosten verursacht und ohne ‘Fremdenergie’ auskommt; also ohne Strom etc. , nur Muskelkraft….
Lit.:
Vergessene Künste, Bilder vom alten Handwerk; John Seymour; ISBN 3-332-00707-6; s. 33
Zum Thema Effektivität kann ich mich nur Dietrich und Uli anschließen: schau dir Kai mal in Aktion oder zumindest auf unserer HP an!
Zu orientalischen Vorlagen kann ich dir nichts sagen, weiß ich nix drüber, vermute aber die gleiche Sachlage wie in Europa…
Lutz

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Eintrag #3 vom 28. Nov. 2002 09:38 Uhr Ulrich Busse  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ulrich Busse eine Nachricht zu schreiben.

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Wenn ich mich nicht irre, habe ich die Drehbank, von der Dietrich spricht, in Quedlinburg “in action” gesehen. Es war beeindruckend. Es geht. Du solltest nur keinen Quader einspannen, sondern das Werkstück schon etwas vorbearbeiten. Und spiegelglatt wird es ohne Nachbearbeitung vielleicht auch nicht. Aber es wird rund. Und darauf kommt es an.
Ich “forsche” auch schon eine Weile nach Quellen für holzbearbeitendes Werkzeug. Aber für Drehbänke mit Schwungrad kenne ich keinen Beleg.
Ulli
der einen Beleg für eine Schnitzbank (shave horse) im 13. Jhd. sucht …

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Eintrag #2 vom 28. Nov. 2002 08:49 Uhr Dietrich (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Dietrich eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Jens,
ich kann Dir leider gar nichts über den Orient und nicht viel mehr über Früh- und Hochmittelalter sagen; aber das mit der abgeblichen “Uneffektivität” weiß ich besser.
Einer von unseren Leuten hat sich anhand von Abbildungen, primär aus der Mendel´schen Zwölfbrüderstiftung, eine spätmittelalterliche Drehbank nachgebaut (www.raffel-web.de/anno1476/handwerk_frame.html). Auf dieser hat er schon Dutzende von Eßschüsseln und verschiedene andere Sachen gefertigt, und wer ihn mal dabei beobachtet hat, weiß, daß diese Art der Bank alles andere als uneffektiv ist.
Dietrich

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Eintrag #1 vom 27. Nov. 2002 18:22 Uhr Jens Dittrich  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Jens Dittrich eine Nachricht zu schreiben.

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Hi Ihr,
ich suche Informationen über (FMA-HMA)mittelalterliche Drehbänke. Genauer gesagt: gab es zu obiger Zeit bereits Drehbänke mit einem Antrieb bestehend aus Pedal und Schwungscheibe?
Die bisher gefundenen Quellen beschreiben alle ein Drehbank mit einem an einem Galgen befestigten, elastischen Ast, der für den Rückschlag sorgte. Nach Beschreibungen aus dem Museumsdorf Düppel sind diese “Maschinen” aber leider sehr “uneffektiv”, da nur niedrige Drehzahlen des Werkstücks erreicht werden…
Mac und Manesse waren nicht / gar nicht ergiebig. Habe noch diverse Links gefunden, z.B. www.his.com/~tom/sca/lathes.html
Die Beschreibungen waren ganz interessant, aber die Drehbänke mit Schwungrad werden ins 18.Jh. datiert…
Wer kann helfen? Wie sah es im Orient aus?
Viele Grüße, Ar Raqib

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