um dir eine Antwort zu geben müßte ich das Buch “Theophilus Presbyter und das Mittelalterliche Kunsthandwerk” abschreiben. Das ist mir zu aufwendig. In der Fernleihe bekommst du den 2. Band ISBN 3-412-08598-7 sicherlich. Sicherlich liest sich es auch als Buch besser als hier am PC. Es steht alles wie in einem Kochbuch drin. Sogar wie man die Werkstatt einrichtet. Auch wie man Schmuck und Gerät macht. Da kannst du sofort loslegen.
Oder glaubst du ernsthaft, dass dir hier jemand alles von A bis Z postet? … und auch dann müsstest du lesen - Wissen geht halt nicht als Zäpfchen…
Also: Etwas Eigeninitiative tut hier wohl dringend Not. Und falls du dann nicht weiterkommen solltest, wird sich womöglich hier auch jemand finden, der dir gerne weiterhilft. Vor allem, wenn du präzise Fragen stellst, statt einfach darauf zu warten, was hier “so alles zusammenkommt”.
Gruß, viel Spaß & jede Menge Erkenntniszuwachs
Mätes
PS: Irgendwie find’ ich die Haltung dermaßen “behäbig” (… das ist so ziemlich das freundlichste Wort, das mir in diesem Kontext einfällt…), dass ich “die Tinte einfach nicht mehr halten konnte”…
Ich habe eine Frage über das Schmieden und Bearbeiten von Edelmetallen, Perlen, Edelsteinen etc. gerade im Spätmittelalter (14. Jahrhundert). Und zwar: Wie ging das?
Gerne würde ich meine Frage konkretisieren, aber weiter geht’s nicht. Weil ich gerne alles darüber erfahren möchte, wie man im 14. Jhrh. geschmiedet hat, welche Techniken es gab (wie wurden z. B. Edelsteinringe oder Halsketten hergestellt) und wie teuer das dann nachher war.
Habt vielen Dank für eure Hilfe auch schon im Voraus!