Veranstaltungen

Einträge 17 bis 20 (von insgesamt 97 Einträgen)

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Die Himmelsscheibe von Nebra. Der geschmiedete Himmel

bis 16.07.2006 Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim
Die Ausstellung in den Reiss-Engelhorn-Museen stellt den sensationellen Fund vor, geht auf die neuesten astronomischen Deutungen ein und eröffnet einen Blick in die Lebenswelt der bronzezeitlichen Menschen. In einem speziell in Mannheim konzipierten Teil geht die Ausstellung auf die Frage nach „echt oder falsch?“ solch spektakulärer Funde ein.
Öffnungszeiten: Di – So 11 – 18 Uhr | Mo geschlossen | Eintritt: 7 € / 5 € Ausstellungsbüro: Tel 0621 / 293 3150

Angezeigt vom 23. Mar. 2006 bis zum 16. Jul. 2006 - TV2 Robot Email
Von Wotan zu Christus

10.03.2006 bis 10.09.2005 im Alamannenmuseum, Ellwangen
Sonderausstellung zur Christianisierung der Alamannen im Alamannenmuseum Ellwangen
Die Taufe des Frankenkönigs Chlodwig nach dem Sieg gegen die Alamannen in der Schlacht bei Zülpich von 496/97 war der erste Schritt auf dem Weg zum christlich katholischen Abendland. Bei den Alamannen sollten noch 100 Jahre vergehen, bis die ersten christlichen Heilszeichen auftauchen und sich erste Kirchenbauten nachweisen lassen. Da wir nur wenige Schriftquellen aus dieser Zeit besitzen, sind es vor allem die alamannischen Grabfunde mit ihren teils äußerst reichen Beigaben, die uns Auskunft über die Glaubensvorstellungen geben. Die Verankerung des christlichen Glaubens in der Bevölkerung war eine wichtige Voraussetzung für die Gründung der ersten Klöster im alamannischen Raum zu Beginn des 8. Jahrhunderts. Die vom Archäologischen Landesmuseum Baden-Württemberg konzipierte Ausstellung zeigt Leihgaben aus zahlreichen Museen Süddeutschlands.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag: 10-12.30 und 14-17 Uhr Samstag und Sonntag: 10-17 Uhr Montag außer feiertags: geschlossen Eintritt: 2,50 €, ermäßigt 1,50 €
Begleitprogramm Führungen am 12.3., 2.4., 4.6., 2.7. und 10.9.2006 um 11 Uhr Museumsnacht am 9.9.2006 von 19-24 Uhr
Die Ausstellung wird am Freitag, 10.3.2006 um 17 Uhr eröffnet, es spricht Dr. Barbara Theune-Großkopf vom Archäologischen Landesmuseum Baden-Württemberg.
www.alamannenmuseum-ellwangen.de/html/sonderneu.html

Angezeigt vom 02. Mar. 2006 bis zum 10. Sep. 2006 - TV2 Robot Email
Burgen und Basare der Kreuzfahrerzeit

bis 26. Februar 1006, Frankfurt
ittelpunkt der Ausstellung bildet das beeindruckende Modell der Johanniterburg Crac des Chevaliers auf einer Fläche von 36 qm. Rund 2000 maßstabgerechte Figuren zeigen das zivile und militärische Alltagsleben in der Johanniterburg während der Belagerung durch den Mamlukensultan Baibars im Jahre 1271. Ein Modell des Basars von Aleppo mit rund 750 Figuren und Tausenden von Ausstattungsgegenständen vermittelt einen Eindruck vom bunten Marktleben des Vorderen Orients am Ende des Mittelalters.
Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags 10 – 17 Uhr mittwochs 10 – 20 Uhr
Archäologisches Museum Karmelitergasse 1 60311 Frankfurt am Main
Eintrittspreise € 4, ermäßigt € 2
Museumsufer-Card (1 Jahr für alle Museen) € 65 Familie € 120 ermäßigt € 33
Museumsufer-Ticket (2 Tage für alle Museen) € 12 Familie € 20 ermäßigt € 6
Am letzten Samstag jeden Monats ist der Eintritt frei

		

www.archaeologisches-museum.frankfurt.de

Angezeigt vom 10. Feb. 2006 bis zum 27. Feb. 2006 - TV2 Robot Email
Antonia Visconti - Ein Schatz im Hause Württemberg

bis 27.01.2006, im Hauptstaatsarchiv, Stuttgart
Antonia Visconti († 1405) ist eine der legendären Frauengestalten in der württembergischen Geschichte. Ihr Todestag jährt sich 2005 zum 600. Mal und bietet Anlass, um an ihre Geschichte zu erinnern. Antonia, aus dem mächtigen Haus der Visconti in Mailand, heiratete im Jahr 1380 Graf Eberhard III. von Württemberg. Sie steht in der württembergischen Geschichte für die frühe Verbindung nach Italien und die Vermittlung italienischer Hochkultur über die Alpen.
Die Ausstellung will ausgehend von der Biographie Antonias die politischen und kulturellen Beziehungen zwischen Süddeutschland und der Lombardei im späten 14. und frühen 15. Jahrhundert darstellen. Zentrale Drehpunkte bieten das Haus Visconti und seine Mailänder Umgebung sowie das Haus Württemberg mit seinem schwäbischen Umfeld. Anhand zeitgenössischer Zeugnisse und Musik, mit kostbaren Handschriften, Bildern und Karten, Stoffen und Plastiken, Münzen und Schmuckstücken, wird ein authentischer Eindruck der Lebenswelten einer adeligen Frau im Spätmittelalter vermittelt. Gleichzeitig erhält die Hofkultur an zwei durchaus unterschiedlichen europäischen Fürstenhöfen konkrete Gestalt.
Die Ausstellung wird von zahlreichen wissenschaftlichen und kulturellen Veranstaltungen begleitet. Ausstellung und Begleitprogramm werden veranstaltet vom Landesarchiv Baden-Württemberg, Hauptstaatsarchiv Stuttgart in Kooperation mit der Universität Tübingen, Institut für geschichtliche Landeskunde, der Università degli studi di Milano, dem Archivio di Stato di Milano, dem Istituto Italiano di Cultura in Stuttgart, dem Europahaus Stuttgart, der Stadt Bietigheim-Bissingen und der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten in Baden-Württemberg. Die Ausstellung und der Begleitkatalog sind zweisprachig deutsch – italienisch gestaltet.
Anschrift: Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Konrad-Adenauer-Str. 4, Stuttgart
Öffnungszeiten: Mo: 12.00-17.00 Di-Mi: 8.30-17.00 Do: 8.30-19.00 Fr: 8.30-16.00

Angezeigt vom 03. Dec. 2005 bis zum 27. Jan. 2006 - TV2 Robot Email

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