Film & Fernsehen

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Untergang der Imperien: Das Ägyptische Reich

Freitag, 07.05.2004 15.00 - 15.30 h 3sat
Zeitreisen - Geschichte entdecken

Angezeigt vom 02. May. 2004 bis zum 08. May. 2004 - TV2 Robot   Nachricht
Die Habsburger 05/12

Samstag, 08.05.2004 14.00 - 14.45 3sat
Der große Krieg - Die Zeit des Dreißigjährigen Krieges Dokumentarreihe, Deutschland, 2003 Eine europäische Familiengeschichte

Angezeigt vom 02. May. 2004 bis zum 09. May. 2004 - TV2 Robot   Nachricht
Tod im Senat - Attentat auf Julius Cäsar

Montag, 03.05.2004 185.15 - 16.00 h ZDF
ZDF Expedition
Der Dokumentarfilm lässt die antike Geschichte des Attentats auf Julius Caesar wiederaufleben und begleitet Kriminaler bei ihren erstaunlichen Ermittlungen im Mordfall Caesar.
Für die Iden des März hat ein Wahrsager Unheil angekündigt. Calpurnia bittet ihren Gemahl, nicht zur Senatssitzung zu gehen. Aber Julius Caesar sucht trotzdem ohne Leibwächter die Ratsversammlung auf. Der griechische Lehrer Artemidorus hat von dem Komplott gegen den Diktator erfahren. Er steckt ihm eine schriftliche Warnung zu. Der Zettel befindet sich bei der Autopsie der Leiche noch in Caesars Hand.
An einem Sommertag im Jahre 100 vor Christus erblickte Gaius das Licht der Welt. Unter seinem vollen Namen, Gaius Julius Caesar, sollte der Knabe in die Geschichte eingehen. Mit 16 Jahren schlägt der Sohn einer vornehmen römischen Familie die militärische Laufbahn ein. Im Jahr 59 vor Christus wird der ehrgeizige Feldherr zum Konsul ernannt. Von 58 bis 51 vor Christus führt er den “Gallischen Krieg” und kämpft erfolgreich auf Schlachtfeldern in Europa und Afrika. Nach einer folgenreichen Affäre mit Kleopatra schenkt die ägyptische Königin ihm einen Sohn mit Namen Caesarion. Im Jahr 47 wird Caesar zunächst für ein Jahr zum Imperator bestimmt. Drei Jahre später erhält er den Titel auf Lebenszeit. Seine ausgeprägte Machtstellung - ein Dorn im Auge seiner Gegner. Gaius Cassius und Marcus Brutus organisieren den Widerstand. 60 Senatoren schließen sich der Verschwörung an. Am 15. März 44 vor Christus wird Julius Caesar zur Senatsversammlung erwartet. Die Verschwörer haben die Dolche in Behältern versteckt, die sonst offizielle Dokumente enthalten. Auf ein verabredetes Zeichen stürzen sie auf den Herrscher und stechen ihn nieder. Aus 23 Wunden blutend stirbt er noch am Tatort. Die Umstände des Attentats sind in verschiedenen historischen Quellen überliefert. Im 21. Jahrhundert rollen italienische Kriminal-Wissenschaftler den Fall neu auf. Mit modernen Untersuchungsmethoden wollen sie etliche Ungereimtheiten klären. Warum ignorierte Caesar alle Warnungen und erschien ohne Leibwache im Senat? War es ein geschickt inszenierter Selbstmord, um den Qualen seiner fortschreitenden Krankheit zu entgehen?

Angezeigt vom 01. May. 2004 bis zum 04. May. 2004 - TV2 Robot   Nachricht
Vor 30 Jahren - Kerameikos

Dienstag, 27.04.2004 1.40 - 2.15 ZDF
ßber die Arbeit des Deutschen Archäologischen Instituts berichten Heide Borchhardt und Hans P. Wunsch
Erstsendung 05.12.1974
Vor zweieinhalb Jahrtausenden herrschten in der Stadt Athen wie in vielen anderen griechischen Städten Tyrannen. Nach ihrer Vertreibung entstand in Athen die erste demokratische Verfassung. Die Institution eines “Scherbengerichtes” sollte eine neue Tyrannis unmöglich machen. Ein sensationeller Fund zu dieser Einrichtung gelang deutschen Archäologen im Kerameikos, dem antiken Stadtviertel Athens, in dem - wie der Name sagt - viele Töpfer ihre Werkstätten hatten. Seine große Bedeutung erlangte der Kerameikos aber durch seine bevorzugte Lage für Handel und Verkehr; denn hier im Norden der Agora, des Marktplatzes, verließ die Hauptverkehrsstraße, gleichfalls Kerameikos genannt, durch das gewaltige Dipylon-Tor die Stadt. Zu beiden Seiten der Kerameikosstraße, dicht vor dem Tor, befand sich der Staatsfriedhof für die im Krieg gefallenen Athener, zu deren Ehren jährlich sportliche Wettkämpfe im Kerameikos stattfanden, ebenso wie alle vier Jahre bei dem größten Fest Athens zu Ehren der Stadtgöttin Athena.
Vom Ende des zweiten Jahrhunderts v. Chr. bis ins vierte Jahrhundert n. Chr. diente der Kerameikos als Friedhof. Rechts und links der Straßen erheben sich die hohen Grabmäler des fünften und vierten vorchristlichen Jahrhunderts. Heute wie vor zweieinhalbtausend Jahren berichten sie in Bildern und Inschriften von den Verstorbenen. Zusammen mit oft reichen Grabbeigaben geben sie Zeugnis von der Geschichte der Stadt, der religiösen Vorstellungen ihrer Menschen, aber auch vom alltäglichen Leben, so wie es sich einst in Athen, im Kerameikos, abgespielt hat.

Angezeigt vom 25. Apr. 2004 bis zum 28. Apr. 2004 - TV2 Robot   Nachricht

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